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Frage: Empfinden Sie groß / klein geschriebene Beiträge als angenehmer lesbar ?
ja, Groß / klein ist besser
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Autor Thema: Groß- / Kleinschreibung: nur Gewohnheit oder die Lesbarkeit verbessernd ?  (Gelesen 3097 mal)
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telthies
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« am: 10. Dezember 2010, 19:33:47 »

ich schreibe meine beiträge in leiseschreibung, bei der die großschreibung der betonung durch LAUTERschreibung vorbehalten bleibt. hier scheint dies nicht zu stören, gemessen an der zahl meiner beiträge ernte ich seltenst bemerkungen hierzu. in zwei anderen foren (wasser forum für historische telefone, dort nur von einem lehrer; und telefon-treff, dort von zwei vielschreibern - übrigens unter full quote meines unmittelbar vorangegangenen posts) erntete ich allerdings bemerkungen, die kleinschreibung stünde der qualität meiner beiträge nicht zu gesicht, mit LAUTERschreibung (aka Groß-/Kleinschreibung) wäre ihre lesbarkeit erhöht.

ich bin ja gerne "lernfähig" - allerdings nur, wenn es wirklich von einer nennenswerten zahl von leserInnen als verbesserung empfunden würde, wenn ich in der elektronischen kommunikation die schreibweise aus der papierwelt übernähme.
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SK
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« Antworten #1 am: 10. Dezember 2010, 21:00:04 »

Für mich gestaltet sich das Lesen von Texten in quasi ausschließlich Kleinschreibung durchaus schwierig. Vor allem bei längeren Texten erschwert das das sogenannte Überfliegen erheblich, da ich keine Anhaltspunkte finde. Generell hab ich kein Problem mit Kleinschreibung in Foren aber grad bei längeren Texten verliere ich dann schnell "den Faden". Mag an meiner Art zu lesen liegen, aber du hast ja nach dem persönlichen Empfinden gefragt...

Nachtrag: für das Hervorheben von bestimmten Worten oder gar Passagen bevorzuge ich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben die Möglichkeiten fett und/oder unterstrichen oder gegebenenfalls auch farbig zu formatieren.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2010, 21:04:15 von SK » Moderator informieren   Gespeichert
telthies
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« Antworten #2 am: 17. März 2011, 09:53:16 »

SALE SALE SALE 75% RABATT SALE SALE SALE (nur´n scherz)

NUR NOCH DREI TAGE ! ! ! (ernst gemeint)

gibt´s noch meinungen / Meinungen dazu ?

(gerne auch kommentare, aber vor allem: möchte noch jemand seine stimme dazu abgeben ?)
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friedl
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« Antworten #3 am: 17. März 2011, 12:00:17 »

Hallo !

So lange die Rechtschreibfehler in GROSSSCHREIBUNG oder Kleinschreibweise nicht weniger werden, bringt es dem Leser selber nicht viel. Nur scheinbar dem Schreiber!
Bei nur Kleinschreibweise fallen die Fehler weniger auf u. wenn Jemand für die Beschreibung einer TAE-Dose aber nur anstelle von Buchsen nur die Bezeichnung von Schlitzen schreibt, drängt sich zwangsläufig die Frage ob es sich da generell um einen Fachmann handelt, der da teilweise seinen Senf dazugibt.

Ausserdem habe ich den Eindruck dass das ganze Forum eigentlich eine versteckte Panasonic-Anbahnung ist!

LG.
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telthies
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« Antworten #4 am: 17. März 2011, 12:44:58 »

bei der rechtschreibung halte ich es wie die faz und lehne die legastheniereform ab. eine großschreibung mit drei s kommt mir nicht ins haus. ketchup spricht man mit sch und a, nach neuer schreibweise soll man es nun auch mit sch schreiben, aber merkwürdigerweise immer noch mit u. logisch ist das ebensowenig, wie daß man die schiffahrt nun mit drei f schreiben soll. mit drei f schreibt man eigentlich nur den schöler pfeiffer aus der feuerzangenbowle, "eines vorne und zwei in der mitte". vor allem stört mich, daß nichts liberalisiert wurde, sondern anstelle einer alternativen verwendung zweier schreibweisen nun diejenige, die meiner generation noch ausgeprügelt wurde, nun ausschließlich gelten soll. das führt zu nichts anderem, als daß leute wie ich aus einer weiß gott nicht "bildungsfernen schicht" ihren kindern nicht bei den deutsch-hausaufgaben helfen dürfen, wenn sie sie nicht verwirren wollen. auf solchen mist kommen wirklich nur funktionäre.

mir - dem ich bei gelber post und faxen natürlich groß-klein-schreibung verwende, nur eben nicht in emails und forenbeiträgen, wo es eine andere bedeutung (nämlich die des brüllens) hat - bringt die laut-leise-schreibung in elektronischen medien überhaupt nichts, noch nicht einmal scheinbar. aus synästhetischen gründen stört es mich sogar eher, aber in tolerablem maße. da ich jedoch aus der verschiedenheit der geschmäcker resultierend desöfteren darauf angesprochen wurde, wollte ich es wenigstens da wo ich am häufigsten schreibe auch zur abstimmung stellen (und habe im übrigen auch in anderen foren darauf hingewiesen, daß man mir hier seine meinung dazu als stimme zählend kundtun kann). ich bin nämlich gerne bereit, den diesbezüglichen publikumsgeschmack zu berücksichtigen.

generell ein fachmann bin ich nicht, sondern ein weitgehender fachidiot für telekommunikationsanlagen. aber als solcher nach zwanzig berufsjahren inzwischen fast ausschließlich von empfehlungen zufriedener kunden lebend, insofern vermutlich kein allzu großer blender ;-)

daß ich von westernbuchsen, aber tae-schlitzen spreche, erklärt sich simpel aus einem lerneffekt. ich weiß nach zwanzig jahren als consultant sowie fachjournalist und zehn jahren ehrenamtlicher helpdesk-tätigkeit in vielen foren wie diesem, wie man sich dau-sicher ausdrücken muß.

als zwar rheinländer, aber von berlinern abstammend sage ich zum senf übrigens "mostrich". aber das ist ja egal, beides schrieb man schon vor der vorherigen rechtschreibreform von 1901 so wie heute ;-)

trotzdem herzlich danke für jede meinung zu meiner frage.
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friedl
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« Antworten #5 am: 17. März 2011, 22:09:03 »

Eine TAE-Dose hat keine "Westernbuchsen" sondern Buchsen für F oder N Stecker für Deutsche Analoge Endgeräte.
Schreib das was in DE üblich ist u. nicht das was Dir auf der Taste rausfliegt!
Mich wundert nicht dass Du als Moderator schon so viele "minus" hast, Dein "wissen" merken Andere auch schon.
Und um nicht noch mehr abzubekommen, hast Du das jetzt anscheinend geblockt?
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reini5555
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« Antworten #6 am: 18. März 2011, 09:04:30 »

Mich wundert nicht dass Du als Moderator schon so viele "minus" hast,
Über diese Funktion im Forum, gibt es schon einen eigenen Tread, aber an der Diskussion haben sich ander User ja nicht eingebracht, weshalb auch immer. Anonym mal schnell auf positiv oder negetiv zu drücken, macht eigentlich sowie so keinen Sinn, es ist eher die Funktion für Feiglinge ohne für die eigene Meinung gerade zu stehen.
Ein Danke Button, wo dann unter dem Beitrag stehen würde: "folgenden User haben sich bedankt", beispiel Digital elitite Board, wäre viel hilfreicher. Ich erinnere mich noch gut an die Diskussion über VOIP contra Kupfer, mit ein paar Usern, da fiel einem auf, wie sich manch ein Zählerstand ins Minus gewandelt hatte, nur leider haben die Klicker dabei nicht genug in der Hose gehabt, ihre persönliche Meinung, mittels einem Beitrag einzubringen.
Und so nebenbei, Telthies ist bestimmt schon lange genug im Geschäft, und es ist besser man gibt seine Erfahrung hier ungefiltert weiter, ohne Sonnenbrille. Das sich damit vielleicht einer mal auf den Schlipps getreten fühlt ist normal, wenn er keine Kritikfähigkeit besitzt, aber dafür gibt es ja I-Net Foren, und wer dies nicht mag, sollte sich nicht in Foren aufhalten, und posten. Denn hier kann jeder dann was dazuschreiben.

Im weiter ist Deine Kritik an Telthies auch aus fachlicher Sicht recht unangebracht, denn fachlich sind scheinbar Deine Produktkenntnisse auch nicht gerade so toll. Inbesondere auf deine Antwort mit dem Fragesteller, bezüglich Bosnien. Um es kontkret zu nennen, die Funktiion wird in der Umgangsprache als DISA bezeichnet, und fast jede TK kann dies, jedoch hat dies so keinen Sinn, denn eine Nachwahl bei analog nützt wenig, das keiner die gesamte Nummer wählen kann, der Anrufer muss erst warten bis die Verbindung zur TK hergestellt ist, und kann dann erst nachwählen, doch ohne Ansage hat dies auch keinen Sinn, denn wenn ich wo anrufe, und ich höre nur einen Pipston, lege ich wieder auf. Im weiteren verwenden die dort unten eine andere Rufwechselspannung, die Abstände sind viel kürzer, und damit kommen bei weitem nicht alle Endgeräte klar, ein Gigaset aus der A serie, klingelt da nur einmal, und dann geht nichts mehr, ein altes Schnurgebundenes geht, mit fast Dauerklingeln.

Noch was zu Deiner Kritik an Panasonic.
Betrachten wir weltweit die drei größen Hersteller, Marktführer ist unbestritten Alcatel (schon mal geschaut, selbst unser Bundeskanzleramt telefoniert schon seit Jahren mit dem Hersteller), dahinter schlagen sich Avaya und Panasonic um koma Prozentpunkte. Ist immer wieder schön in Marktintern dies zu lesen, vor allem wie sich auch die Aastra durch Zukäufe, zuletzt Erricson hocharbeitet. Siemens ist leider weltweit abgschlagen, hat jedoch in DE eine Sonderstellung.
Da jedoch jeder der Hersteller eine verschiedene Philsophie im Vertriebsweg beschreitet, ist es nicht leicht hier dem Forumsfragesteller, für sein Problem hier das richtige zu raten, denn es nützt dem Fragesteller wenig, wenn er selbst aufbauen will, hier dann einen Hersteller zu nehme, wo vieles nur mit Lizenzen geht, mal am Beispiel Alcatel erklärt: Einer kauft eine OXO in Ebay oder sonst wo im Netz, und will dann später Aufrüsten, selbst geht da relativ wenig, denn Lizenzerweiterung geht nur über die Facherrichter. Und da hat keiner Lust einem nicht Kunden, über den Lizenzserver ihm dort z.B. eine mobile Reflexes Lizenz zu generieren, denn für VK 40 € und einem EK von 30€ und einem Aufwand von 15 min (und wenn es blöd läuft, ist die CPU Nummer nicht im System, dann gibt es nur den aufwendigen Weg, über Fax zum Hersteller), sind numal keine Kosten gedeckt. Somit ist für den Selbsterrichter Alcatel nicht immer ein guter Ratschlag
Aastra hat mit der Naxspan ein Top Produkt, allerdings nicht zum Selbstaufbau, denn hier wird über Telnet respektive VT 100 Programiert, nicht ganz einfach (wie auch die Alcatel OXE). Zudem ein Vertriebsweg, wo die Partner inzwischen ausdünsten. Zudem sind die preislich im obersten Premiumbereich, wo auch hier die Fragesteller dann sich nicht gerade erfreut zeigen.
Siemens gehört ebenfalls zu den Top Marken, jedoch haben wir auch hier Lizenzmodelle, welche für den Errichter einfach zu durchschauen sind, jedoch für die Selbstaufbauer sind das schon fast unlösbare Hürden. Wenn der Fragesteller, von Hause aus, keine Lust hat, selbst herumzuspielen, ist Siemes doch auch immer mit in Betracht zu nehmen.
Panasonic geht hier einen anderen Weg, hier ist alles was auf Kupfer läuft, ohne Lizenzen. Also keine Begrenzung auf DECT, Amtsleitungen oder sonst was. Voip ist hier im wesentlichen von Lizenzen abhängig, aber das ist auch verständlich. Denn es ist ja klar, das wenn einer eine TK für nicht mal 1000€ kauft, das hier dann 80 oder mehr Endgeräte rankommen, das hier dann das ganze begrenzt wird, sonst würde der kleine Kunde mit seinen 4 Endgräten den großen sponsoren (na dann würde der Server auch nicht für den Preis zu haben sein). Und durch die Verfügbarkeit auf dem freien Markt, kann so auch ein Selbsterrichter, doch gut damit klarkommen. Er hatt eine Anlage die nur durch die Programier / Systemkenntnisse der Users hinter dem Läppi begrenzt sind. Zudem ist die Preispolitik hier doch in einem erträglichen Rahmen, wo die als Business Hersteller, auch im Preis mit SOHO Herstellern mithalten können. Und bevor ich intern veraltete S0 Telefone verwende, wo doch hohe Ansprüche an die Leitungsqualität stellen, kann man auch 2 km mit der 2 Draht Technik problemlos realisieren. Und das hat für den unbedarften User, der nicht gerade der Verkablungsprofi, mit entsprechenden Meßgeräten ist doch einen Vorteil, er hat die Technik der großen Hersteller und kann selbst aufbauen.

Nun zu meiner Person, meinereiner ist ist nach der Technikerschule seit über 15 Jahren in dem Job tätig. Erst mal beim Rosa Riese, wo ich mich auch über die ganzen XIs geärgert hatte, da bis zur XI 721 ja auch immer S0 Telefone verwendet wurden. Seit über 10 Jahren bin ich bei freien Errichtern angestellt, wo ich die Herstellerzerfikate Alcatel, Erricson, Panasonic und Aastra Nexspan mir erworben habe. Der Kundenkreis bei meiner Tätigkeit sind fast ausschließlich Gewerbliche Kunden, Banken, Krankenhäuser, Altenheime und Behörden. Dabei werden die TK Anlagen nicht nur im herkömmlichen Sinne verwendet, es erfolgen Einbindungen in Lichtruf oder Evakuierungssysteme.
Und mit der Zeit entwickelt sich dabei ein andere Qualtitäts und Komfortdenken, vor zehn Jahren wäre ich mit einer XI 721 privat auch zufrieden gewesen, heute schmeisse ich das Zeug, wo ich beim Kunden von der Wand reisse ohne Nachdenken in den Abfallcontainer. Leider muss man sich halt im privaten Umfeld mit den SOHO Kisten noch herumschlagen, ich vermeide es ja wo es geht. Lieber rate ich da einem sich eine gebrauchte 4200 C zu kaufen (die gibt es für ein Butterbrot und Ei), als das ich da zu einer SOHO rate, wenn man die 300€ grad nicht übrig hat.
Abschliessend noch ein Spruch, der leider immer wieder stimmt, aber viele in der heutigen Zeit nicht hören wollen: "Wer billig kauft, kauft zweimal".


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"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
(Die Zeitschrift 'Populäre Mechanik', 1949)
Wenn jeder nach meinem alten Benutzerbild frägt, ja die Mitze ist überfahren worden. Deshalb manchmal meine schlechte Laune.
telthies
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« Antworten #7 am: 18. März 2011, 15:37:34 »

Eine TAE-Dose hat keine "Westernbuchsen" sondern Buchsen für F oder N Stecker für Deutsche Analoge Endgeräte.
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eine tae-dose hat natürlich keine westernbuchsen, aber die dinger von den neuen netzbetreibern (meistens solche, die fachleute als iad´ bezeichnen würden, aber weil der eine starter box sagt, der nächste home box usw. weswegen sich im allgemeinen sprachgebrauch kein klarer begriff dafür ausbildet) haben meist sowohl western (6p4c und 8p4c) als auch tae (als n, f und "u") in ihre gehäuse integriert. wenn dir schönere - aber bitte ebenfalls dau-verständliche - worte dafür einfallen um einem laien bewußt zu machen daß eine tae nf/f zwei dosen in einem gehäuse sind, dann lerne ich gerne dazu.

daß panasonic hier auffallend häufig empfohlen wird, hat m.e. den gleichen banalen grund wie warum die mehrheit der taxis einen stern haben. den vorwurf an taxi-innungen, im grunde getarnte mercedes-verkäufer zu sein, habe ich jedoch noch nicht gehört. andere marken empfehle ich auch gerne, z.b. elmeg, die für die verhältnisse einer "elektrikermarke" verdammt gutes zeug bauen. agfeo würde ich gerne sehr viel öfter empfehlen. daß sie als einzige den eib integrieren, habe ich schon desöfteren erwähnt. daß sie hingegen den unterschied zwischen repeatern und vollwertigen funkzellen nicht begreifen wollen oder schlicht sich die freiheit nehmen, diesen in ihrer produktpolitik zu ignorieren, dafür kann ich nichts. mir wäre viel lieber, ich könnte die produkte dieses ansonsten recht respektablen herstellers endlich ´mal ohne dieses "aber" empfehlen.

die zähler hat der owner und admin mmg vor wenigen tagen gegen daddler geschützt, nachdem hier jemand massiv daran amok gelaufen ist - nicht nur an meinem. schon zuvor gab es hier mehrere aktionen von leuten, die diese zähler zum andere meinungen abwatschen mißbraucht haben. aber wenn du gerne genau wissen möchtest, wie sehr du hier eine einzelmeinung vertrittst, dann gib´ doch einfach ´mal den suchbegriff "danke" ein und schau in den suchergebnissen nach, wie oft ein "@telthies" davor steht.

deine jüngsten freundlichen worte hätte ich als moderator übrigens kommentarlos gelöscht, wenn sie nicht mich selbst beträfen. aber in die billige falle mich als kritikunfähig darzustellen, lasse ich mich nicht locken.
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« Antworten #8 am: 08. April 2011, 14:30:36 »

Also um mal wieder backt to topic zu kommen, ich finde an der Kleinschreiberei nichts schlimmes...
Ich finde es teilweise sogar besser, auch wenn ich hier die Großschreibung beachte Zwinkernd
Ich bin meisten so schnell am tippen, dass ich den zweiten Buchstaben nach dem ersten auch noch groß schreibe, was mich ziemlich nervt Zwinkernd
Also kleinschreibung for the win!
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telthies
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« Antworten #9 am: 08. April 2011, 15:02:42 »

danke für deine unterstützung. aber dennoch ist es wohl an der zeit, daß ich mich geschlagen gebe: das ergebnis steht bei schließung der abstimmung heute um 15:56 (und korrigiert um eine technische panne beim start) bei 10:2 für die laut-leise-schreiber. mir steht also ein umgewöhnen bevor. verstehen kann ich ja beide seiten, aber ein bißchen komisch finde ich es ja doch: briefe schreibe ich natürlich auch groß/klein, aber da male ich ja dann für "groß" andere zeichen. in briefen groß/klein zu schreiben in der art, daß ich für großbuchstaben kleinbuchstaben schriebe und dabei mit dem linken zeigefinger auf die tischplatte klopfte, käme mir nicht in den sinn ;-)
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