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Autor Thema: Mehrfachanschluss DSL/ Telefon  (Gelesen 2337 mal)
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StoWo
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« am: 01. Dezember 2011, 14:40:17 »

Hallo,

erst einmal möchte ich mich schon jetzt für den Mangel an Informationen in dieser Frage entschuldigen, sie rühren von meinem geringen Kentnissstand.

Wir haben gebaut. Bei der Neuverkabelung der Elektrik haben wir dem Elektriker als Vorgabe gegeben, dass in 3 Räumen ein Telefon/ DSL- Anschluss sein soll.

Nun ist der Elektriker fertig. Im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitzimmer sitzen je eine Dose mit zwei RJ45 Anschlüssen (vor der Dosenmontage konnte ich sehen, dasss je zwei Kabel aus der Wand kamen).

Im Keller neben dem Telekom-Hausseingang hat der Elektriker einen Kasten montiert, in den wohl die Anschlüsse (1+2, 3+4, 5+6) zusammen laufen.

Ich frage mich jetzt: wie bekomme ich das Telefon,- und DSL-Signal auf alle Leitungen?

Natürlich hab ich nachgefragt. Er meinte, ich könnte mir die Anschlüsse aktivieren, die ich schalten möchte. Aber Wie? Software?
Vielen dank
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TheLittle
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« Antworten #1 am: 02. Dezember 2011, 12:23:55 »

Also, .. viel Geld?

Ich frage mich jetzt: wie bekomme ich das Telefon,- und DSL-Signal auf alle Leitungen?
Denken wir mal logisch:
Ein Signalsplitter wäre für Sprache eine Telefonanlage.
Ein Signalsplitter wäre für Daten ein DSL-Modem-Router mit entsprechend 6 Netzwerkanschlüssen.

Dieses Kästchen im Keller dürfte das Patchfeld sein.

[edit telthies: irreführenden Bildlink entfernt]

Zu deiner Erweiterung beim denken:
Es gibt immer nur EIN Amt, bei DSL wie auch Telefon.

Verzeih mir mein Lachen über deine zitierte Aussage des Elektrikers:
Das echt noch ein Kabelmännchen gewesen. Denn ich verstehe ihn so: Du sollst dir drei Telefonanschlüssen beantragen *krasse scheiße*

Bis neulich,
der Kleene
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2011, 17:39:46 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert

StoWo
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« Antworten #2 am: 02. Dezember 2011, 13:13:55 »

Hallo,

nein, nicht drei Telefonanschlüsse. Ich verstehe das in soweit:

Amtsanschluss - dieser wird per DSL Splitter und NTBA in Internet und Telefon gesplittet. Noch vor diesem patch (ich mache am Wochenende mal ein Bild der Konstruktion..).

Alle Kabel des Hauses laufen in diesem Kästchen zusammen. Und pro Kabel geht eine RJ45-Buchse ab.

Es müßte also eine Hardware Komponente geben, in die zum einen das DSL-gesplittete Signal eingespeist wird und das Ausgänge besitzt, damit ich diese mit diesem Kästchen (patch?!) verbinden kann.
Ebenso das gleiche mit dem Telefonsignal.

Ich bin es von früher gewohnt gewesen, nach dem DSL Splitter einen Router mit integriertem DSL Modem zu schalten. Idealerweise soll das ja nun vor dem patch geschehen, damit alle vorhandenen Anschlüsse einen aktiven Internet Anschluss haben - und ich nicht pro Abnahmestation einen Router mit meinem zugangsdaten vorschalten muss.

Liege ich richtig?! Traurig

mfG
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« Antworten #3 am: 02. Dezember 2011, 14:23:08 »

Kollege, hast du dir in irgendeiner weise mal das Bild angeschaut?

Du schreibst in deinen Texten genau, was die Hardware machen soll und erwähnst diese sogar, aber hast scheinbar überhaupt keinen Plan davon???
[natürlich ohne dir zu nahe zu kommen]
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StoWo
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« Antworten #4 am: 02. Dezember 2011, 16:29:17 »

Kollege,

ich wollte das beschreiben, was ich meine zu brauchen. Wie es aussehen kann, weiß ich - aber wie heißt´s? Ich möchte mir ja die hardware kaufen, aber dazu brauch ich Namen.
Und richtig, ich habe keine Ahnung von der Materie, weshalb ich ja hier Leute frage, die Ahnung haben.

DSL Splitter und NTBA habe ich bzw. bekomme ich von der Telekom. Eine Fritz! Box mit integriertem DSL modem habe ich auch, aber kann ich diese weiter nutzen?
Quasi: Amt - DSL Splitter - Fritz! Box/ DSL modem inkl. Zugangsdaten - ??

Hier müßte nun ein Gerät kommen, welches mir das Signal auf alle RJ45-Dosen im haus (also die, die für´s Internet sein sollen) verteilt. Wie nennt man das? Herstellerempfehlungen?

Das Telefon ist mir ebenso unklar. Das Signal kommt vom NTBA. Wie verteile ich nun auf die RJ45-Dosen, die für die Telefone vorgesehen sind?

Oder lassen sich beide Anforderungen in einem Gerät vereinen?

Im Regelfall lässt man sich vermutlich einen Telekom- Mitarbeiter kommen, der Hardware etc. dabei hat und verkauft. Ich bin aber ungern unvorbereitet und möchte keine veraltete Technik oder unnötig  geld ausgeben. Daher... meine Fragerei hier,

mfG
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tobiasr
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« Antworten #5 am: 02. Dezember 2011, 16:36:26 »

Der Elektriker hat das doch alles verkabelt.
Und bietet es dir doch an frei zu schalten.
Dann lass den das doch auch machen. Die Fritzbox die du hast kannst du sicherlich weiter benutzen.

Aber wenn du dich damit nicht auskennst, lass es besser machen.
Ich glaube nicht, dass er dir für diese Aufgabe ausnimmt.

Wenn du ihm dann direkt schon die Zugangsdaten und einen PC dahin stellst,
sollte er auch die Fritzbox noch einrichten können.
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TheLittle
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« Antworten #6 am: 02. Dezember 2011, 17:03:11 »

Das Netzwerk selbst besteht in seinen zentralen Teilen aus einem Switch Netgear FS 116 mit 16 10/100 MBit Ports

Im Bild unten sieht man das Patchfeld.
Die Leitungen, die von oben in dieses münden, kommen aus den einzelnen Räumen des Hauses.

entweder zum Switch oder zur Telefonanlage. Letztere sieht man übrigens im Bild oben rechts. Es handelt sich um eine Auerswald Compact 4410 USB

Der Switch
... FS116 ist völlig unkompliziert. Einschalten und verbinden lassen, weiteres muss nicht beachtet werden.

Das Sprachnetzwerk
Die meisten Räume des Hauses haben ein eigenes Telefon. In der Regel handelt es sich um analoge Geräte, gelegentlich um ISDN-Geräte. Die zentrale Einheit dabei ist die Auerswald ISDN Anlage. Diese stellt zehn analoge Ports und mit dem internen S0-Bus auch mehrere ISDN-Ports zur Verfügung.


[Bis neulich]
Quelle: http://www.familie-schuetze.de/MatthiasHowTo/Netzwerk
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telthies
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« Antworten #7 am: 02. Dezember 2011, 18:42:28 »

Im Keller neben dem Telekom-Hausseingang hat der Elektriker einen Kasten montiert,
da wäre nun interessant zu Wissen, was hier "Kasten" meint: ich vermute, eine Verteilerdose, also ein Zigarrenkistchen mit so einer Art "Lüsterklemmenleiste" in der Mitte ?

in den wohl die Anschlüsse (1+2, 3+4, 5+6) zusammen laufen.
mit Anschluß 1+2 meinst Du vermutlich die Kabel aus der Dosen im ersten Raum usw. ?

Ich frage mich jetzt: wie bekomme ich das Telefon,- und DSL-Signal auf alle Leitungen?
im Prinzip ist das ersteinmal keine Hexerei. Dazu sollte am besten ein Fachmann (Fachmann, weil Ahnung und geeignetes Werkzeug dazu notwendig sind) die Leitungen mit Steckern terminieren. Die sauberste Lösung ist dazu, leidlich flexible Kabel (sogenannte Patchkabel sind für diese Verwendung meist zu steif) auf der einen Seite mit RJ45-Steckern zu versehen und auf der anderen auf die Klemmenleiste der Verteilerdose aufzulegen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Klemmenleiste sollten die Kabel von den Dosen aufgelegt werden, am besten immer voll (also alle acht Adern). Über die Grundzüge der ITK-Verkabelung informieren Dich im Netz Stingel, Tocker, Kahlhans und die Netzmafia (sämtlich ~.de). Alsdann benötigt man Komponenten, die die Signale auf die Endgeräte verteilen - also eine TK-Anlage* für die Telefonie und einen Router für den DSL-Teil. Es gibt derlei diverse Modelle für beides, z.B. die All-in-Ones von Agfeo, mehrere Modelle der Compact-Serie von Auerswald, die elmeg T-Serie von Funkwerk EC, AVM Fritz!Boxen und so weiter. An diese Komponenten schließt man dann die Stecker-Enden der zuerst erwähnten Kabel an.

Er meinte, ich könnte mir die Anschlüsse aktivieren, die ich schalten möchte. Aber Wie? Software?
da wird er wohl gemeint haben, daß Du von der Verteilerdose ausgehend die Dosen "durchschalten" kannst, die betrieben werden sollen. Wenn das mehrere je Dienst (Telefonie / DSL) sein sollen, dann geht das allerdings nur mithilfe der vorgenannten Komponenten.

*) von Bedeutung ist dabei, ob analoger oder ISDN-Anschluß. Ein ISDN-NTBA bietet nur einen sogenannten S0-Bus zum Anschluß von ISDN-Telefonen (und auch die nur in Busstruktur, das ist vom Kabelweg etwas ähnliches wie eine Reihenschaltung aber vom Aufbau her ein Fall für sich, kaum heimwerkergeeignet und auch ohne sogen. "Innenverbindungsweg") - eine TK-Anlage ist also auch bei ISDN zu empfehlen, wenn man mehrere Telefone betreiben will.
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2011, 18:45:12 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #8 am: 12. Dezember 2011, 11:05:15 »

Hallo,

erst einmal danke für die hilfreichen Antworten. Ich habe nun einmal Foto´s gemacht:





Das oberste Kabel ist die Amtsleitung. Ich nehme an, hier muss ich den DSL Splitter anschließen - danach das DSL Modem/ Router/ Switch. Und von diesen dann die RJ45-Dosen ansteuern, die ich bedienen möchte.

Wenn ich meinen "alten" DSL Splitter nehme, reicht dann ein RJ45-auf-RJ45-Kabel aus, um diesen an die Amtsleitung anzuschließen?
Und dann von die Telefonleitung erst einmal ohne Telefonanlage von TAE auf RJ45?

Vielen Dank

Edit: ich sehe gerade, dass die Amtsleitung am DSL Splitter kein RJ45-Anschluss besitzt. Ich weiß nicht, wie diese Anschlussbuchse heißt (2-adrig), aber ich brauche vermutlich dann ein Verbindungskabel RJ45 -> dieser Amtsbuchse?!

Edit2: alles zu kompliziert, denke ich. Kann ich nicht einfach ein 2-adriges DSL Kabel mit RJ45-Anschluss nehmen, eine Seite an den patch anschließen und die andere Seite abschneiden und in die beiden Amt-Anschlüsse des DSL-Splitters stecken? Nur die Frage, welches der beiden Kabel rechts, welches links hin muss?!
Was mich allerdings verwirrt: Das von der Telekom beigelegte Amtskabel hat 2 Adern. Der Elektriker hat das Amtskabel aber mit allen Adern verlängert (siehe Bild 1). Sind die anderen Adern "blind" oder brauche ich tatsächlich nur zwei Adern?
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2011, 11:42:31 von StoWo » Moderator informieren   Gespeichert
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« Antworten #9 am: 12. Dezember 2011, 13:54:30 »

Ich drösel dir das mal auf:
Dein CAT7 Kabel kommt mit 8 Adern an. Ein Amt hat 2! Ein Adapter muss wissen, von was auf was er wandeln soll, wir auch!

Jeder Splitter hat eine sog. Klemmleiste
http://de.wikipedia.org/wiki/DSL-Weiche

Ein paar Bidler:
http://www.google.de/search?q=dsl+splitter&um=1hl=de&tbm=isch


Bei diesem ist anhand eines Schemas deutlich, wie es später aussehen soll.
http://www.stingel.de/dsl/dsl_ia.htm

Und am Splitter gibt es so einen schönen Ausgang, der nennt sich La/Lb, wo dann der NTBA hinein kommt oder anhand des kleinen TAE [so heißt der Stecker, der für Telefon verwendet wird] gesteckt wird.

TheLittle
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2011, 13:56:01 von TheLittle » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #10 am: 12. Dezember 2011, 15:44:35 »

Hallo,

ein Kabel (Amt) kommt von der Strasse. Das hat (Bild 1) 8 Adern. Aber das mal außen vor:
im Regelfall hat eine Wohnung etwa eine Telefondose in der Wand mit einer TAE-Dose.
Dort wird dann ein Stecker eingesteckt, an dessen Ende dann der DSL Splitter kommt.
Vom Splitter aus geht ein Ausgang ab für´s DSL, der andere zum Analogtelefon oder, wenn gewünscht, zum NTBA.

Soweit ist mir das ja klar. Der Elektriker hat das Amtkabel (8 Adern) zu meinem patch verlängert und dort an den Klemmleisten angeschlossen (Bild 1).
An diese RJ45 Buchse müsste nachfolgend der DSL Splitter, welchen ich ja bereits habe. Dieser wird ausgeliefert mit einem Kabel, dass in die Telefondose kommt (Amt). Und dieses Kabel ist 2-Adrig.
Es geht also ein zweiadriges Kabel in den DSL Splitter.

Meine Frage wäre nun: kann ich ein 2-adriges Netzwerkkabel zwischen patch und DSL Splitter verbinden? An diesem Stecker sind die beiden mittleren Adern geschaltet. Oder anders: wie kann ich den patch mit meinem Amt mit dem DSL Splitter verbinden?? Wenn ich an voll geschaltetes Netzwerkkabel nehme, weiß ich ja nicht, welche beiden Kabel letztendlich in den Splitter müssen.





Danke
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telthies
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« Antworten #11 am: 12. Dezember 2011, 19:43:34 »

ein Kabel (Amt) kommt von der Strasse
und gehört dann auf jeden Fall erstmal von einem Telekom-Techniker (weil nur der das darf) auf einen sogenannten ApL aufgelegt. Hinter den installiert der Telekom-Techniker dann eine "erste" oder "Monopol"-TAE. Erst ab der hast Du an dem ganzen etwas zu suchen. Sobald der Anschluß "eingerichtet" ist, hat dieser Zustand zu bestehen. In die erste TAE kommt der Splitter, und ab dem kannst du dann so viel verkabeln wie Du lustig bist.

Das nur mal "nichttechnisch" als Hinweis auf die Soll-Situation eher rechtlicher Natur, die jedoch auch technisch ihren Sinn macht.
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« Antworten #12 am: 12. Dezember 2011, 19:50:08 »

und gehört dann auf jeden Fall erstmal von einem Telekom-Techniker (weil nur der das darf) auf einen sogenannten ApL aufgelegt. Hinter den installiert der Telekom-Techniker dann eine "erste" oder "Monopol"-TAE.

das ist so aber nur teilweise richtig. Eine Monopol-TAE ist heutzutage nicht mehr zwingend notwendig. Wird diese also nicht installiert (oder abgebaut) endet die Zuständigkeit der Telekom am APL. Wenn nun ein "Drei-Phasen-Kasper" anfängt Netzwerk und Telefon zu verkabeln kann mal schnell das hier gezeigte zustande kommen.
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« Antworten #13 am: 12. Dezember 2011, 20:00:59 »

Wenn nun ein "Drei-Phasen-Kasper" anfängt Netzwerk und Telefon zu verkabeln kann mal schnell das hier gezeigte zustande kommen.
Ich bin ja kein Elektromeister - aber ein bißchen Oberlehrer - und soweit ich mal munkeln gehört habe, heißt nur eines der Drähtchen "Phase", die anderen beiden heißen "Null-Leiter" und "Erde".
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« Antworten #14 am: 12. Dezember 2011, 22:11:31 »

Um noch mal zum Thema zu kommen: Wenn der Elektriker das Kabel fachgerecht am APL angeschlossen hat (wogegen meiner Meinung nach (beachte: Fachgerecht) auch nichts spricht),
kannst du ein normales (oder unter Belegtes) Patchkabel verwenden. Die beiden mittleren Adern werden benötigt. Diese kannst du dann am Splitter in die beiden wie schon auf einem Bild gezeigten linken Klemmen (dabei ist die Polung egal) anschließen.
Du kannst natürlich über ein Patchkabel die "Telekom-Leitung" auch in einen anderen Raum (z.B. Arbeitsraum, Wohnzimmer) patchen und dort dann alles (vorübergehend) aufbauen, dann brauchst du das nicht im Keller machen, aus dem dann der Dect oder W-Lan Empfang zu schlecht ist.

Bezüglich Elektriker hat keine Ahnung: Ich finde dieses Patchfeld schon in Ordnung, und verlängere auch selber Teilweise das Amts Signal über Cat7, schließe es (weil die Adern ja sonst eh nur im Weg sind) am Patchfeld komplett an, und die beiden mittleren werden dann am APL aufgelegt.

Und bezüglich 3 Phasen: es gibt Drehstrom welcher aus 3-Phasen besteht. Bei einem Drehstrommotor sind zur Funktion nicht mal Nullleiter oder Erde erforderlich...

Noch mal ein Persönlich gemeinter Ratschlag, ich habe zu meinen Handwerkern ein gutes Verhältnis, und wenn ich Probleme habe, rufe ich diese idr. damit sie insbesondere bei einer solchen kleinen Aufgabe es gerade machen. Du hast das ganze ja noch gar nicht getestet. Vielleicht hat er das Kabel am APL noch nicht angeschlossen, weil er dachte, dies kann er auch noch machen, wenn er dir den Splitter und NTBA anschließt.  In der Zeit (mittlerweile fast 2 Wochen?) hätte er es längst angeschlossen, und du hättest viel Zeit gespart. Oder bist du mit seiner Arbeit nicht zufrieden?
Oder hast du nicht bezahlt.. und er möchte jetzt nicht mehr kommen  Grinsend (nicht ernst gemeint).
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