strzata
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« am: 10. Januar 2012, 14:41:17 » |
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Ich weiss nicht, ob ich die Frage lieber in einem Forum über Fritz-Boxen stellen sollte, aber hier gibt es so nette Leute, dass ich es mal versuche.
Es geht darum eine FritzBox 7390 an eine Elmeg ICT 880 Rack zu koppeln. Da kein extrenen S0 an der TK mehr frei ist, wollte ich den S0 der FB mit einem internen S0 koppeln. Bei anderen FB-Typen soll man dazu in der FB die "Anlagenkopplung" einrichten. Nur an meiner 7390 finde ich diese Einstellmöglichkeit gar nicht. Und wie ich das dann mit den Rufnummern machen muss, ist mir auch noch ein Rätsel. Weiss da jemand darüber bescheid und kann mir helfen? Danke.
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starkstrom
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« Antworten #1 am: 10. Januar 2012, 15:06:31 » |
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So weit ich weiß, funktioniert das nicht. Wie wärs wenn du ein deine Anlage ein VoIP-VPN Gateway einbaust und dies dann mit der FritzBox verbindest?Dann musst du hald die Voice over IP Acounts in der FB rausnehmen und in der Elmeg eintragen.Das Voip Modul hätte noch einen Vorteil das du mehr als 2 Voip Verbindungen aufbauen könntest.Weil mit der FB auf die Anlage kannst du ja max 2 Verbindungen aufbauen.
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strzata
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« Antworten #2 am: 10. Januar 2012, 15:46:01 » |
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Nun gut, obwohl ich das nicht ganz glaube, denn in div. Foren ist das mit anderen Fritzboxen so beschrieben. Wie wär's jetzt damit: Mit Y-Kabel 1. an EncoLine DSL, 2. an NTBA der Telekom (oder wars an den Splitter?) und das lange Ende in die Fritzbox DSL/TEL Dann hätte ich DSL und ISDN in der FB. Nun könnte ich FB FON S0 mit dem externen S0 der TK-Anlage verbinden. Geht das? Wieviele externe Gespräche sind dann gleichzeitig möglich?
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starkstrom
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« Antworten #3 am: 10. Januar 2012, 16:04:35 » |
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Das geht mit dem Y kabel musst dann einmal an den NTBA und einmal an den Splitter. Auch wieder 2 gleichzeitige Verbindungen,weil bei S0 hat man hald nur 2B-Kanäle.Würde dir nur was bringen wenn du mit 2 B-Kanälen klar kommst.
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strzata
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« Antworten #4 am: 10. Januar 2012, 16:34:31 » |
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An welchen Splitter? Hab zwei Leitungen ins Haus! Eine DSL 50000 und eine DSL 2000/ISDN.
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starkstrom
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« Antworten #5 am: 10. Januar 2012, 16:37:58 » |
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ja an die 50000. von diesem anbieter hast du doch auch die voip acounts oder ?
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8818freak
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« Antworten #6 am: 10. Januar 2012, 16:42:48 » |
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die anlagenkopplung gabs bei den uralten fritz-boxes, der menüpunkt ist schon sehr lange verschwunden. was willst du denn genau machen? warum bindest du die fritte nicht in den amtsanschluß ein? was für amtsanschlüsse hast du denn?
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strzata
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« Antworten #7 am: 10. Januar 2012, 16:50:40 » |
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was willst du denn genau machen? Zusätzlich zu zwei möglichen externen Gesprächen über ISDN der Telekom (wie in den letzten 20 Jahren) jetzt noch ein Gespräch (oder zwei?) über VoIP führen. warum bindest du die fritte nicht in den amtsanschluß ein Hängt jetzt mit einem LAN-Kabel direkt an der Dose von encoLine (50000 DSL ohne ISDN). Ist eine extra Leitung nach draussen. was für amtsanschlüsse hast du denn? Ausser encoLine noch eine Leitung der Telekom ins Haus (2000 DSL + ISDN). Daran hängt über Splitter und NTBA meine TK-Anlage. die anlagenkopplung gabs bei den uralten fritz-boxes, der menüpunkt ist schon sehr lange verschwunden. Kann ich sie also mit der FB 7390 nicht mehr realisieren oder gibt es andere Einstellmöglichkeiten?
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8818freak
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« Antworten #8 am: 10. Januar 2012, 16:56:29 » |
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da gibts anderes: einen freien amtsport in den internen S0-bs der tkv. sollte sie keinen haben, muß man einen dazu kaufen. sollte das gehäuse voll sein, eins dazu kaufen und die anlage auf 880xt erweitern. aber besser wäre nen lan- modul. damit kann die anlage selber VoIP accounts verwalten und es stehen auch mehr kanäle zur verfügung.
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telthies
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« Antworten #9 am: 10. Januar 2012, 17:13:32 » |
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Das (VoIP-Modul, Erweiterungsgehäuse, ...) ist aber alles deutlich teurer als mein Vorschlag, zwei der ISDN-Telefone durch Up0-Systemtelefone zu ersetzen und dann einen bisher internen S0 auf extern umschwenken zu können.
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strzata
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« Antworten #10 am: 10. Januar 2012, 17:19:44 » |
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Danke für die Antworten. Hab gegoogelt. Für die genannten Erweiterungen kommen schnell fast 500 Euro zusammen. Das rechnet sich für ein kleines Unternehmen nicht. Hast Du keine preisbewußte Lösung? Die bisherige FB 7270 (Telekom 2000 DSL + ISDN) haben wir noch als Fallback in Betrieb. Kann ich mit der nix abbeissen?
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8818freak
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« Antworten #11 am: 10. Januar 2012, 17:22:10 » |
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@ thies: deinen vorschlag sehe ich hier aber nirgends...
@ strzata: das ist doch sehr preisbewußt. was anderes habe ich nicht. wenn ein unternehmen sich das nicht leisten kann, scheint irgendwo ein anderes problem zu sein.
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telthies
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« Antworten #12 am: 10. Januar 2012, 17:28:15 » |
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@ thies: deinen vorschlag sehe ich hier aber nirgends... ich schrub es hier (in http://www.telefonanlagenforum.de/forum/fehlerbehebung/fritzbox-und-elmeg-tk-anlage-t3644.0.html in Antwort #3): Wenn der Grundausbau ausgereizt ist, Dir das Erweiterungsmodul nebst ggf. zusätzlicher Baugruppen zu teuer ist und die Telefone derzeit ISDN-Telefone sind, würde ich schlicht einen S0 (den dem bereits extern genutzten benachbarten) auf extern umschwenken und die Telefone durch Up0-Systemtelefone ersetzen.
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strzata
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« Antworten #13 am: 10. Januar 2012, 17:40:20 » |
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Keine Ahnung von Up0. Noch nie gesehen. Purzelt das durch die bisher verlegten ungeschirmten 4 adrigen Leitungen? Müssen neue Wandanschlußdosen her? Sind es normale RJ45-Stecker? Sonst muss ich im Schaltschrank auch noch ein neues Patchfeld einbringen. In die Anlage muss sicher auch ein neues Modul? Und neue Systemtelefone? Kann mir nicht denken, dass das alles billiger wird.
@8818freak Ich könnte auch spitz werden, aber ich verkneife mir das lieber.
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telthies
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« Antworten #14 am: 10. Januar 2012, 17:50:40 » |
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Der Mathias wird das nicht böse gemeint haben, sondern hat einfach meine Worte aus dem anderen Thread hier nicht erinnert.
Up0-Schnittstellen sind die standardmäßig für die (auch in S0-Versionen lieferbaren) Systemtelefone CS290 und CS410 der elmeg-Anlagen. Das sind zweiadrige Schnittstellen, für die am Patchfeld und an den RJ45-Dosen nichts zu ändern wäre. Wenn ich recht erinnere, sind in der Grundausstattung der ICT880 sechs dieser Schnittstellen on Board. Die S0-Schnittstellen sind an dieser Anlage zwar gut mit Telefonen nutzbar, aber eigentlich nicht dafür gedacht. Die Systemtelefone mit U-Schnittstellen haben bei elmeg die nette Spezialität, daß man (wo ein zweiter Telefonarbeitsplatz nur eine Endgeräteschnurlänge entfernt ist) ein ISDN-Telefon in ihren S0-Ausgang einstöpseln kann. Das hilft noch besser, bei kleinen Erweiterungen die Anschaffung eines Erweiterungsmoduls zu umgehen.
P.S.: so gaaanz theoretisch gäbe es bei elmeg auch noch Konverter zwischen Up0 und S0, damit ließen sich evtl. auch die ISDN-Telefone direkt an U-Schnittstellen betreiben, aber das schiene mir dann doch ein bißchen zu sehr gebastelt. Ich zöge vor, zwei Apparate durch U-Systemtelefone zu ersetzen, dann hat man z.B. an der Rezeption auch einen traumhaften Überblick über die Belegtzustände der Nebenstellen. Allein dieser Effizienzfaktor ist ein berüchtigter Amortiseur.
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