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Autor Thema: elmeg Davos top mit elmeg CS400xt: keine Verbindung möglich  (Gelesen 1501 mal)
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Anton
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« Antworten #15 am: 26. August 2011, 10:35:54 »

Ich habe mir soeben die Bedienungsanleitung angeschaut. Dort ist im übrigen von zwei unterschiedlichen Platinenversionen die Rede, nämlich von Deutschland und von Österreich / Schweiz.

Ich hab die Variante Österreich/Schweiz der Telefonanlage.


Deine Installation des Eurit ist demnach korrekt, die des Elmeg nicht.

Ich hab mich gefragt, ob die Installation des Eurit Telefons wirklich korrekt ist, da die Verdrahtung der ISDN-Dose mit den Anschlussklemmen der Telefonanlage anders aufgezeichnet ist auf Seite 25 (in PDF Seite 31) der Bedienungsanleitung der Telefonanlage (siehe http://www.funkwerk-ec.com/portal/downloadcenter/dateien/elmeg_archive/DAVOS/Handbuch-D@VOS-top-V4401-De.pdf) als ich sie habe (siehe Fotos in meinem vorherigen Post für Internnummer 25)


Ob sich hier der Buchsenanschluß die Verlängerung des Endgeräteanschlusses per Installationskabel gefallen läßt, da lasse ich mich von der Praxis gerne belehren. Die Abschlußwiderstände im Elmeg-Zweig Deiner Installation sind jedoch zuviel, der Eurit-Zweig müßte der einzige terminierte sein. Desweiteren ist von einer Anlagenspeisung des Busses nur bis 2,5 W die Rede, was in der Regel für zwei busgespeiste Endgeräte ausreicht, aber nicht garantiert ist.

Ok, ich habe jetzt mal beide Abschlusswiderstände deaktiviert im Elmeg-Zweig Internnummer 21.

Laut Bedienungsanleitung braucht das elmeg Systemtelefon weniger als 1 W und laut Auskunft von elmeg ist es möglich, 2 Systemtelefone an einem Bus zu betreiben. Ich habe schon versucht, in der Bedienungsanleitung des Ascom Eurit 33 nachzulesen, welche maximale Stromaufnahme es hat, leider steht es nicht drinnen. Daher werde ich versuchen, den Hersteller zu kontaktieren, um herauszufinden, ob beide Telefone maximal nicht mehr als 2,5 W aufnehmen?



Ich werde es mal jetzt einige Zeit so lassen, bis wieder vermehrt Fehler auftreten sollten. Ansonsten muss ich mir was überlegen.
Würde es gehen, die beiden Busse auf einen zusammenzulegen ohne Neuverkabelung, wobei die Telefonanlage in der Mitte des Busses wäre oder muss sie am Beginn des Busses sein?

Ich vermute mal am Beginn, weil ich werd nicht beide Installationskabel in die Anschlussklemmen rein tun können? Oder gäbe es einen Adapter, der die Sternverkabelung korrekt auf eine Busverkabelung umlegt?

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8818freak
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« Antworten #16 am: 26. August 2011, 12:01:05 »

ja, gibt es:
http://www.auerswald.de/service/index.php?option=com_content&view=article&id=231&Itemid=243

die anlage kann natürlich in der mitte von zwei! strängen sein, wenn man eine professionelle hat, dann deaktiviert man in ihr die abschlußwiderstände und terminiert den bus an jedem ende. das kann deine anlage aber vermutlich nicht.
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« Antworten #17 am: 26. August 2011, 14:47:37 »

Diese Anlage hat nur einen internen S0-Bus. An die Klemmen können nicht zwei Stränge angeschlossen werden. Ein S0-Multihub wie der verlinkte sollten dieses Problem lösen. Ich habe das Eurit als "30", da verträgt es sich speisungsmäßig mit einem anderen Telefon (Siemens Profiset 50) prima, ebenso alternativ mit einem zweiten Eurit 30.
« Letzte Änderung: 26. August 2011, 14:49:21 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #18 am: 26. August 2011, 16:29:49 »

Meine Eumel 312 hat auch "nur" einen internen S0 Bus....und hängt zur Speisung in der Mitte desselbigen: 2 Stränge gehen von Ihr ab, am ersten hängt eine Gigaset als DECT - Basis (und zuweilen das Lifebook zum Konfigurieren der Eumex) und am zweiten Strang hängt eine Connex C als Unteranlage zum spielen  Grinsend (und ständig ein PC mit Fritzkarte, ebenfalls um ggf in die Eumex zu schauen und um bei DSL-Ausfall ein Fallback zu haben, damit ich dann wenigstens die Mails abfragen kann  Zwinkernd)...das ganze funktioniert seit Jahren tadelos, so wie Mathias das beschrieben hat, mit Terminierung an jedem Strangende (die Jumper in der Eumel geöffnet). Cool
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« Antworten #19 am: 26. August 2011, 21:16:06 »

Schon klar, im Prinzip geht das. Die D@vos hat allerdings nur einen Schraubklemmensatz und dann daneben Buchsen. Und die Installationsvariante, "nach links" den Bus von den Schraubklemmen wegzuführen und "nach rechts" in eine der Buchsen ein Endgerätekabel zu stecken an welches man Dosen per Installationskabel anhängt, ist so wohl nicht ganz in der Sammlung der von den Konstrukteuren erahnten Installationsvarianten enthalten.
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Anton
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« Antworten #20 am: 27. August 2011, 09:02:37 »


Also ich habe im Internet gesucht, aber ich habe keinen Anbieter gefunden, bei dem der Sternverteiler noch erhältlich ist und Preis steht auch nirgends dabei. Wisst ihr, was der ca. kostet und ob der überhaupt noch erhältlich ist?


die anlage kann natürlich in der mitte von zwei! strängen sein, wenn man eine professionelle hat, dann deaktiviert man in ihr die abschlußwiderstände und terminiert den bus an jedem ende. das kann deine anlage aber vermutlich nicht.

Bezüglich der Deaktivierung der Abschlußwiderstände für den S0-Bus der Anlage habe ich eine Anfrage an den Hersteller geschickt. Wie würde diese Verkabelung dann aussehen? Muss ich dann bei der Anlage dann eine Dose setzen und diese mit einen flachen, nicht verseilten Kabel an die Anschlussbuchsen der Anlage anschließen oder den "linken" und "rechten" Strang beide in die Schraubklemmen rein tun?

Schon klar, im Prinzip geht das. Die D@vos hat allerdings nur einen Schraubklemmensatz und dann daneben Buchsen. Und die Installationsvariante, "nach links" den Bus von den Schraubklemmen wegzuführen und "nach rechts" in eine der Buchsen ein Endgerätekabel zu stecken an welches man Dosen per Installationskabel anhängt, ist so wohl nicht ganz in der Sammlung der von den Konstrukteuren erahnten Installationsvarianten enthalten.

Also meinst du, es wäre besser, wenn ich einfach beide Installationskabel der S0-Busse in die eine Schraubklemme der Anlage lege, falls die Anlage die Möglichkeit bietet, die Abschlusswiderstände zu deaktiveren?

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist diese Variante sogar in der Bedienungsanleitung der TK-Anlage im Kapitel 3.6.5 auf Seite 21 beschrieben?
« Letzte Änderung: 30. August 2011, 10:37:24 von Anton » Moderator informieren   Gespeichert
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