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Autor Thema: Kann von manchen Anrufern nicht erreicht werden  (Gelesen 1881 mal)
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lilatrulla
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« am: 18. März 2009, 20:44:43 »

Hallo

ich hab seit Monaten ein merkwürdiges Problem:
manche Anrufer hören immer ein Besetztzeichen beim Anruf (obwohl ich nicht telefoniere), manche hören besetzt und kommen erst beim 8.Anruf durch, manche kommen immer durch.
Völlig unabhängig vom Provider.
Hab bei der Telekom eine Störung gemeldet, die meinen, es sei alles in Ordnung  Augen rollen

Ich hab folgende Konfiguration:

ISDN, DSL bei der Telekom
Digital/Analog-Wandler TA 33 USB von Detewe
Siemens Gigaset C320

Hab das TA 33 schon etliche Male geprüft/konfiguriert, neueste Firmware draufgespielt, keine Änderung

Hat jemand eine Idee, woran das liegen kann?
Kann das denn überhaupt an meiner Hardware liegen?


Danke für Tips
Gruß



« Letzte Änderung: 29. März 2009, 01:33:17 von lilatrulla » Moderator informieren   Gespeichert
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« Antworten #1 am: 28. März 2009, 21:02:53 »

Hat dein DeTeWe TA 33 USB ständig eine dauerhafte Stromversorgung, ist also nicht zeitweise abgeschaltet? Oder ist das Netzteil / dessen Stecker nicht komplett eingesteckt (Wackelkontakt) oder sehr warm/heiß? Bis du eventuell mit beiden B-Kanälen über USB online (unbeabsichtigt) oder hast du selbst Probleme bei abgehenden Gesprächen, kein sofortiges Freizeichen u.ä.?
Ist dein DSL-Anschluß dauerstabil synchron, keine blinkende grüne Synch-Lampe am Modem /Router , sind die Steckverbindungen/Kabel vom NTBA zum TA33 USB beschädigt/lose ? Leuchtet durchweg die grüne LED am NTBA und ist dieser NICHT mit dem Stromnetz verbunden? Ist die 1.TAE6 (Monopolabschlußdose) als einzigste vorhanden, oder befinden sich dazu parallel noch weiter Tel.-Dosen oder ein alter Zweitwecker oder analoges Telefon an einer anderen Tel.-Dose ? Hast du schon mal den TA33 USB durch Trennen vom Stromnetz zurückgesetzt?
Sind eventuell Rufumleitungen auf deinem FN-Anschluß aktiviert ?
Von welchen Anrufern kannst du nicht erreicht werden, und hast du eventuell VoIP-Ruf-Nr. eingerichtet und diese sind der Auslöser? Welche Hardware ist für das DSL zuständig und wie ist sie angeschaltet, parallel am NTBA / TAE am Splitter ?
Kann es sein, daß dein Splitter defekt ist, Blitzeinschlag in der Vergangenheit o.ä.?
Wer hat die ganze Anlage so zusammengeschaltet, oder seit wann tritt das Problem in welchem Zusammenhang auf (Anbieterwechsel)?
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lilatrulla
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« Antworten #2 am: 29. März 2009, 01:25:30 »

1. Das DeTeWe TA 33 USB hat eine dauerhafte Stromversorgung, es ist den ganzen Tag am Stromnetz
2. Das Netzteil ist natürlich warm, wie jedes andere auch, das den ganzen Tag in der Steckdose steckt. Wackelkontakt fällt flach, weil ja der eine Anrufer durchkommt, der andere aber ein Besetztzeichen hört; Handys kommen zB IMMER durch
3. Was ein B-Kanal ist, weiß ich nicht; ich hab das TA33 jedenfalls nicht am PC angeschlossen, sondern es halt per USB konfiguriert und dann so belassen. Es ist für genau eine Rufnummer konfiguriert; das Telefon dazu habe ich testweise schon an allen 3 Analoganschlüssen des TA33 angesteckt (und dieses natürlich dementsprechend konfiguriert), ohne daß sich was gebessert hätte.
Was du mit "per USB online" meinst, weiß ich nicht; ich hab halt DSL und der Router ist per Netzwerkkabel am Splitter angeschlossen; aber was hat DSL damit zu tun? Ich telefoniere ja mit ISDN nur und gehe über ISDN nicht ins Netz.

Ich habe immer ein Freizeichen, kann jede beliebige Nummer wählen und komme selber immer durch. Die Probleme treten nur auf, wenn ich angerufen werde. Wenn mich zB jemand nicht erreichen kann (Besetztzeichen, obwohl nicht besetzt), kann ich ihn umgekehrt immer erreichen.
Ich habe immer sofort ein Freizeichen.

4. "Ist dein DSL-Anschluß dauerstabil synchron, keine blinkende grüne Synch-Lampe am Modem /Router"
OK, verstehe ich wieder nicht. Was hat mein Router damit zu tun? Ich gehe doch nicht mit ISDN ins Netz. DSL und ISDN sind doch durch den Splitter völlig unabhängige Leitungen (??)  Wie soll DSL die ISDN-Leitung negativ beeinflussen?
Aber OK... also ich hatte die letzten 2 Jahre niemals... NIEMALS Probleme, ins Netz (also ins WWW) zu kommen. Ich schaue jetzt nicht bei jedem Anruf auf die Sync-Lampe, aber: wie gesagt: wenn mich jemand anruft, mich per Festnetz nicht erreicht, und dann 5 sec später mit dem Handy anruft, kommt er durch. Also: kann es nicht an einem unsynchronen DSL liegen, sonst müßte sich das ja wie durch Wunderhand jedesmal synchronisieren, wenn man mich per Handy anruft. Wie sollte das passieren? Weil mein Router Handys so gern hat? *g*

"Steckverbindungen/Kabel vom NTBA zum TA33 USB beschädigt/lose?"
Also nochmal... wenn man mich per Handy anruft, kommt man IMMER durch. Wären die Verbindungen lose, dürften manche Handy-Anrufer auch nicht durchkommen... ansonsten müßten die Steckverbindungen wie durch Wunderhand immer fest sein, wenn ein Handy-Anruf kommt; was unwahrscheinlich ist. Ich zuckele ja nicht an den Steckern rum, wenn ich angerufen werde.

"Leuchtet durchweg die grüne LED am NTBA und ist dieser NICHT mit dem Stromnetz verbunden?"
Jedesmal, wenn ich draufschaue, ist die Leuchte grün. Ich hab das NTBA am Stromnetz. Wegen deiner Frage bin ich nun nicht sicher, ob das richtig ist. Ich hab das NTBA jetzt testweise vom Stromnetz weggenommen und ich kann immer noch telefonieren und im WWW surfen. Ich könnte das ja mal so lassen und schauen, ob sich was bessert, wenn das NTBA nicht am Stromnetz ist. Oder?

"Ist die 1.TAE6 (Monopolabschlußdose) als einzigste vorhanden, oder befinden sich dazu parallel noch weiter Tel.-Dosen oder ein alter Zweitwecker oder analoges Telefon an einer anderen Tel.-Dose ?"
Was die Monopolabschlußdose ist, weiß ich jetzt nicht, ich habs auch nicht durch googlen rausgefunden; aber ich hab die Standardbuchse, wie sie die Telekom halt installiert, mit drei Steckflächen und in die mittlere hab ich den Splitter angeschlossen.
Er passt in die andern zwei auch gar nicht rein.
Da sind keine andern Tel.Dosen, kein alter/neuer Zweitstecker und auch kein anderes Analogtelefon. Ich hab nur nen Splitter, an den hab ich das NTBA angeschlossen und das wiederum an das TA 33. Dieses ist nur mit einem Analogtelefon verbunden. Derzeit am Analoganschluss 1a/b. Der Splitter hängt ansonsten noch am Router, wie oben beschrieben.

"Hast du schon mal den TA33 USB durch Trennen vom Stromnetz zurückgesetzt?"
Schon zig Male.
Hab auch schon mal alles vom Netz genommen , also alles aus allen Buchsen, also auch den Splitter weg von der Telefonbuchse, alles aus, 10 min gewartet und dann alles wieder sukzessive dran. Das hab ich nicht nur einmal, sondern viele Male durchgespielt, mal ganz ohne DSL, mal mit.

"Sind eventuell Rufumleitungen auf deinem FN-Anschluß aktiviert ?"
Nein. Wenns daran liegen würde, dürfte es ja nicht Fälle geben, wo Anrufer mal durchkommen, und mal nicht.

"Von welchen Anrufern kannst du nicht erreicht werden, und hast du eventuell VoIP-Ruf-Nr. eingerichtet und diese sind der Auslöser?"
Einer ist zB bei der Telekom (wie ich), einer bei Versatel. Hab ich auch der Telekom erzählt. Ich hab kein VoIP.

"Welche Hardware ist für das DSL zuständig und wie ist sie angeschaltet, parallel am NTBA / TAE am Splitter ?"
Splitter ist über Netzwerkkabel am Router, der sich ins Netz einwählt. Am NTBA hängt nur das TA33. An der Telefonbuchse hängt wie gesagt nur der Splitter.

"Kann es sein, daß dein Splitter defekt ist, Blitzeinschlag in der Vergangenheit o.ä.?"
Naja, wieso kommen dann Handys zB IMMER durch? Ich komm ja auch seit 2 Jahren immer ins Netz. Es gibt auch Leute mit Festnetz, die IMMER durchkommen. Wäre der Splitter defekt, sollten die manchmal auch nicht durchkommen. Blitzeinschlag war sicher nicht. Ich werfe den Splitter auch nicht durch die Gegend; der liegt seit 2 Jahren am selben Platz und ist auch nicht beschädigt.

"Wer hat die ganze Anlage so zusammengeschaltet, oder seit wann tritt das Problem in welchem Zusammenhang auf "
Die habe ich vor etlichen Jahren so geschaltet und mich zigmal vergewissert, daß alles richtig zusammengesteckt ist. Ich bin auch nicht doof, bin selber Softwareentwickler und weiß, wie man Router konfiguriert.
Die Frage aller Fragen lautet: Wieso kommen manche Anrufer IMMER durch? Manche gar nicht? Wenn irgendwas falsch gesteckt wäre, dürften ja alle Probleme haben, mich zu erreichen. Außerdem müßte ich selber beim Anruf nach draußen auch hin und wieder Probleme haben. Ich selber kann aber alle erreichen. Nur eben manche mich nicht.
Weil die Telekom angeblich üüüüüberhaupt keine Probleme feststellen konnte, hab ich nun gekündigt und werde zu nem andern Anbieter wechseln. Sie hat sich nicht mal die Mühe gemacht, bei mir vorbeizuschauen; hätte ja mal ihr eigenes Telefon anschließen können, um zu sehen obs evtl. an meinem Tel. liegt (?)

[edit telthies: unnötiges full quote zitat des unmittelbar vorangehenden beitrages sowie leerzeilen entfernt - bitte beim nächstenmal selbst auf platzökonomie achten]
« Letzte Änderung: 29. März 2009, 02:31:16 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
hyla
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« Antworten #3 am: 29. März 2009, 01:57:04 »

Hallo,

diesen Fehler wie du ihn beschreibst gibt es manchmal wenn Gespräche von der VOIP-Plattform ins "alte Festnetz" aufgebaut werden.
Man müsste beim Anrufer genau hinterfragen über welchen Weg( altes Festnetz oder Voip über DSL-Router) das Gespräch aufgebaut wird.
Aber wenn das dauernd so ist ?   

hyla
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lilatrulla
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« Antworten #4 am: 29. März 2009, 13:30:09 »

Niemand der Anrufer hat VoIP, ich auch nicht. Definitiv.
Es ist ein stinknormaler ISDN-Anschluß der Telekom + DSL 1000.
Ohne technische Spielereien.

Also für meine Begriffe kann das nicht an defekter Hardware liegen, aus den oben genannten Gründen.
Wieso sollte defekte Hardware (Splitter, NTBA, Telefon) Handy-Anrufe durchlassen, Festnetzanrufe aber nicht? Niemand kann mir diese Frage beantworten, auch die Telekom nicht ("Das MUß an defekter Hardware liegen" - JA ABER WIE DENN???)
Wäre Hardware defekt, müßte ich außerdem selber bei abgehenden Anrufen wenigstens manchmal Probleme haben - hab ich aber nie.

[edit telthies: unnötiges full quote zitat des unmittelbar vorangehenden beitrages entfernt !!!]
« Letzte Änderung: 29. März 2009, 15:02:55 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
Schnurz
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« Antworten #5 am: 29. März 2009, 14:42:31 »

Könnte es evtl. sein, dass aus Versehen eine Einstellung vorgenommen wurde, die Anrufer ohne Identifikation abweist (also keine Rufnummer mitliefert)?
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« Antworten #6 am: 29. März 2009, 17:57:03 »

Ich sage doch:
manche Anrufer kommen 7-mal nicht durch, beim 8. Mal kommen sie aber durch
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« Antworten #7 am: 02. April 2009, 13:02:49 »

Mal eine ganz bescheidene Frage, warum brauchst du ISDN für eine Tel.-Nr. und nur ein Telefon was an den TA33 USB angeschlossen ist?
Bitte nicht falsch verstehen, damit könnte das Problem behoben sein.
Im Zeitalter des DSL-Anschlusses benötigen die meisten Leute kein ISDN mehr, weder fürs Telefonieren noch für I-Net-Surfen. Und zum Telefonieren reicht ja eine Nr. und eine mögliche Verbindung.
Noch eine, wohl für dich nebensächliche, Frage: ist die DSL-Bandbreite absichtlich so gering gewählt (1MBit) oder hat das andere (technische) Gründe?
Die von mir oben gestellten Fragen waren keine sinnlosen Aufzählungen irgendwelcher geistiger Ergüsse, sondern sind in der gestellten Konstellation schon Ursachen und Gründe für das beschriebene Problem gewesen. Die technischen Zusammenhänge erspare ich dir jetzt.
Auf den Verdacht hin, daß deine Telefongesellschaft über meinen Vorschlag sehr sauer sein wird: frag doch mal bitte, ob die technischen Hotline eine Erklärung für dieses Phänomen von der ISDN-Anschlußseite her hat.
Und ob es sich einrichten ließe, das dauerhaft auf analogen Anschluß (natürlich nur unter deiner Zustimmung) zu ändern. Eine Störungsmeldung bei T-Com hast du ja schon telefonisch ohne Erfolg erteilt.
Da war natürlich niemand bei dir vor Ort und hat sich deinen örtlichen Anschluß angesehen.
Wenn es dieser T-Com zu viel Arbeit macht, den Fehler zu lokalisieren, und dieser Fehler oder die Ursachen nicht von dir (auch nicht ungewollt) verschuldet sind, dann bitte doch noch einmal eindringlich um Beseitigung dieser Beeinflussung von Seiten der T-Com (deiner Telefongesellschaft) aus.
Es kann noch so viele verschiedene Ursachen für das Problem geben, jedoch sind die wohl (nach deiner Schilderung) nicht von dir zu vertreten.
Ein analoger Anschluß ist wesentlich robuster gegenüber diesem geschilderten Problem.
Hab jetzt dein erstes langes Posting bis zu Ende durchgelesen.
Daß du mit einem Wechsel zu einem anderen Anbieter noch mehr Störquellen an deinem Anschluß billig in Kauf nimmst, ist dir schon klar?
Man kann dir nur wünschen, entweder noch mal deine Entscheidung zu überdenken, oder für die Zukunft keinerlei Probleme mehr dahingehend zu haben.
Für den Fall des bleibenden Phänomens, wirst du natürlich von der T-Com mit offenen Armen als Rückläufer gern wieder in Empfang genommen.
Technische Probleme, welche im TK-Netz auftreten (nicht bei dir zu Hause , z.B. event. def. TA33 USB) in die Verantwortung einer Mietervereinigung (alternative Anbieter) zu geben, halte ich für höchst riskant.
Dann wirst du dich mit noch mehr Beteiligten rumärgern dürfen, und dann kann/wird es jeder dieser "Verantwortlichen" auf den anderen schieben.
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lilatrulla
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« Antworten #8 am: 02. April 2009, 20:46:54 »

"Mal eine ganz bescheidene Frage, warum brauchst du ISDN für eine Tel.-Nr. und nur ein Telefon was an den TA33 USB angeschlossen ist?"
Ich brauch kein ISDN, hab das aber seit Jahren, weil es damals kein DSL ohne ISDN gab. ISDN abzuschalten, kostet € 59,90. Dies sehe ich nicht ein.

"ist die DSL-Bandbreite absichtlich so gering gewählt (1MBit) oder hat das andere (technische) Gründe?"
Ich brauch nicht mehr. Wozu?

"frag doch mal bitte, ob die technischen Hotline eine Erklärung für dieses Phänomen von der ISDN-Anschlußseite her hat."
Bei der technischen Hotline der Telekom sitzen Pappnasen, die nur labern und beschwichtigen. Lösungen bekommst du da keine.

"Und ob es sich einrichten ließe, das dauerhaft auf analogen Anschluß"
Also ich hab die Telekom gekündigt und nen ISDN Anschluß bei Versatel bestellt. Warum? Arcor, Alice, 1&1 sind noch übler als Telekom und viel mehr Alternativen sehe ich nicht. Versatel bietet nur ISDN an, sonst hätt ich analog genommen

"Da war natürlich niemand bei dir vor Ort und hat sich deinen örtlichen Anschluß angesehen."
Nein. Die machen irgendwelche tollen Leitungsmessungen und labern nur rum von wegen alles OK

"Daß du mit einem Wechsel zu einem anderen Anbieter noch mehr Störquellen an deinem Anschluß billig in Kauf nimmst, ist dir schon klar?"
Ich zahle bei Telekom für ISDN ohne DSL-Flat 36 €; bei Versatel all incl 19,90 €. Hab ich dieselben Probleme, zahle ich etwa zwei Drittel pro Monat weniger für dieselbe Leistung. Die Telekom hat bewiesen, daß sie das Problem nicht beheben kann. Was meinst du, wie oft ich bei der Hotline anrief? Ich hab ja sogar an den Kundenservice nach Bonn geschrieben, mit der Aussicht auf Kündigung, falls sie das Problem nicht beheben. Soll ich mich noch monatelang von der Telekom verarschen lassen?

"Technische Probleme, welche im TK-Netz auftreten (nicht bei dir zu Hause , z.B. event. def. TA33 USB) in die Verantwortung einer Mietervereinigung (alternative Anbieter) zu geben, halte ich für höchst riskant."
Zunächst mal kann ich es nicht mehr erklären, was bei mir defekt sein soll anhand der geschilderten Szenarien. Wenn was defekt wäre (und ich schreibe dies glaube ich jetzt zum 3.Mal), wieso tritt der Defekt nie auf, wenn mich jemand per Handy anruft?
Wieso tritt der Defekt nie auf, wenn ich nach draußen telephoniere? Wieso tritt der Defekt nie auf bei bestimmten Anschlüssen, unabhängig vom Provider?
Ansonsten: soll ich mir von der Telekom auf der Nase herumtanzen lassen? Mir ist klar, daß es auf dem Markt kein einziges seriöses TK-Unternehmen gibt, das Kunden noch ernst nimmt. Und? Wo soll der Kunde denn hin?
Ach ja, Versatel (ehem Berlikomm) hat zwar wie alle anderen TKs in Verbraucherforen üble Bewertungen, aber wenigstens ein eigenes Netz. Ist also kein reiner Reseller.

"Dann wirst du dich mit noch mehr Beteiligten rumärgern dürfen, und dann kann/wird es jeder dieser "Verantwortlichen" auf den anderen schieben."
S.o. Das brauchst mir nicht zu erzählen. Ich hatte schon mal nen Rechtsstreit mit Arcor.
Soll ich denn nach Bonn pilgern und die Telekom auf Knien anflehen, daß sie mein Problem ernst nehmen?

[edit telthies: leerzeilen ausgedünnt]
« Letzte Änderung: 02. April 2009, 23:59:48 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
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« Antworten #9 am: 07. April 2009, 10:36:49 »

Da du ja wahrscheinlich schon sehr viele negative Erfahrungen in deinem TK-Leben sammeln mußtest, und sich dieser Frust auch schon hier im Forum niederschlägt, durch deine sehr eigene Argumentationsweise, kann man dir wiederholt nur wünschen, nun die richtige Lösung gewählt zu haben.
Wenn du jedoch mehrere Sachen durcheinander bringst wie z.B. Änderung Anschlußart von ISDN auf analog als Kündigung ISDN kostenpflichtig zu bezeichnen, dann kann man dir mit deinen Weisheiten auch nicht mehr helfen.
Leute, die sehr Vieles wissen und trotzdem laufend das selbe Problem haben, müssten eigentlich die Ursachen erkennen können.

Hinweis zu kostenpflichtigen Änderungen an bestehenden Anschlüssen der Telekom:
1.- eine Kündigung des Anschlusses komplett ist immer kostenfrei als solche zu betrachten,
2.- ein Wechsel der Anschlußart (ISDN - Analog) bedeutet für jeden TK-Anbieter nicht nur Arbeit außerhalb der Vertragsnorm sondern auch Personaleinsatz mit den entsprechenden Kosten im Innen- wie Außendienst (Administration +Technisch),
3.- wenn du auf diese Irrmeinung (DSL geht nur mit ISDN) der Telekom damals ohne Widerspruch und Widerstand eingegangen bist, solltest du bei dir die Ursachen selbst suchen. Solche Art Tricks gibt es überall im gesamten Vertriebsbereich, ob Versicherungen oder Telefonanschlüsse etc. pp.
Unkenntnis schützt nicht vor Fehlern / Strafen!
Das in Berlin wie anderswo Versatel eigene Endkundennetze hat, ist als Gerücht zu werten.
Deine TAL (TeilnehmerAnschlußLeitung) wird nach wie vor von der Telekom bereitgestellt und nur von Versatel als letztes Stück des Übertragungsweges von deiner örtlichen Telekom-Vermittlungsstelle bis zu deinem Haus / 1.TAE6 von der T-Com gemietet.
Ein Kombianschluß der Telekom im Tarif Call & Surf Basic mit analogem Telefonanschluß + DSL 2 MBit kostet ca. 35,- EUR monatlich, die DSL-Nutzung ist als Flat integriert, und du brauchst zum Telefonieren über diesen keinerlei Strom bei schnurgebundenem Normal-Standardtelefon.
Da du dich, wider besseren Wissens, zum erneuten Telefonieren über ISDN entschlossen hast, kannst du dich ja mal über die Telefonie-Probleme im Versatel-ISDN-Netz durch die Google-Suche erkundigen.
Bei Handytelefonaten kommend ergibt sich der Netzübergang von Mobil- ins Festnetz immer definiert, bei Nutzung von Sparvorwahlen o.ä. ist der Verbindungsweg aus Kostengründen übers Internet (IP-Netz) geroutet (nicht nachvollziehbar).
Daher ergeben sich derart viele Störungserscheinungen, welche die T-Com so nicht lokalisieren kann. Dort wird lediglich, wiederum aus Kostengründen, nur eine Leitungs-/Anschlußmessung von deiner örtlichen TK-Technik (VST) bis zu deinem Netzabschluß (NTBA) meßtechnisch aus der Ferne durchgeführt.
Ein Einsatz eines Entstörungs-Technikers im Außendienst wird erst bei lokalisiertem Störungsergebnis / -Ereignis beauftragt.
Und sollte die Störung bei dir an deinen Endgeräten (nach dem NTBA) festgestellt werden,.... die Rechnung möchtest du dann aber wohl nicht sehen, geschweige denn bezahlen (auch wenn kein Fehler festgestellt wird).
An einer TelefonieSprachVerbindung sind etliche Verbindungspunkte zu passieren, dort so einfach einen Schuldigen zu finden grenzt an einen außergewöhnlichen Glücksfall (unter den heutigen Arbeitsbedingungen).
P.S. du hast dich bei Versatel zu einem Vertrag mit einer MVLZ von min. 1 Jahr entschlossen, bei Alice (HanseNet) wäre das mit monatl. Kündigung für das gleiche Geld möglich gewesen.
Aber in Berlin (Bundeshauptstadt Deutschlands) ticken wohl die Uhren eh etwas anders.
« Letzte Änderung: 07. April 2009, 10:47:03 von E-Einzelkämpfer » Moderator informieren   Gespeichert
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