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21. Mai 2012, 22:48:42 *
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Autor Thema: Telefonanlage für Mehrfamilienhaus mit Apotheke  (Gelesen 2781 mal)
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Apotheke
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« Antworten #30 am: 24. Januar 2012, 11:11:08 »

Ja, klar, mit dem Preis müsst ihr mich jetzt nicht überzeugen - ich weiß aus leidvoller Erfahrung wie nervig eine schlechte Tel.-Anlage ist. Ich wollte nur einfach wissen, was realistisch ist, damit ich nicht total dumm dastehe, wenn ein Fachmann kommt.

 Naja, das Elektrogeschäft ist sehr groß und hat eine eigene Telekommunikationsabteilung. Das sollten wohl schon Fachleute sein.

Könnt ihr euch vorstellen, warum die bei größeren Unternehmen unbedingt Siemens und nix anderes verkaufen wollen? Für nicht gewerbliche Anforderungen oder sehr kleine Betriebe verkaufen sie auch alles andere. Schon komisch, oder?

Ach ja, zu der Frage mit den Telefonen: ich habe dem Herren auch das von den Nebenstellen erzählt, aber er meinte, wichtig sei einzig und allein, wieviele Tel.-Apparate bei uns auf den Tischen stehen. Kam mir auch sehr komisch vor, aber das sind nunmal insgesamt im Haus 6 oder 7 Stück. Was dann angeblich in die Kategorie "gewerblich" = Siemens fällt. Kommt mir alles sehr seltsam vor.

Noch ein ganz anderes Thema: Was haltet ihr von VOIP-Telefonanlagen? Sind die im Kommen? Wären die bei einer Neuanschaffung evt. sinnvoller? Ich selber benutze ja jetzt schon v.a. skype & Co und das Handy. Aber als Anlage für ein Geschäftshaus...?
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« Antworten #31 am: 24. Januar 2012, 12:42:34 »

6-7 Telefone = gewerblich  Huch Aha...

Was ich mir vorstellen könnte ist, dass bei bestimmten TK-Anlagen die Standardkonfiguration für 7 Telefone nicht ausreicht und dem entsprechend erweitert werden muss. Das hat aber nichts mit gewerblich oder privat zu tun. BTW: Was für Telefone sollen es denn werden oder gibt es bereits welche, die übernommen werden?

Von VOIP-Telefonanlagen halte ich persönlich nicht viel. Denn fast alle Leistungsmerkmale und Vorteile lassen sich mit einer "herkömmlichen TK-Anlage" genauso gut oder gar besser realisieren. Abgesehen vom höheren Stromverbrauch der VOIP-Anlagen geht bei einem Ausfall der Internet-Verbindung nix mehr. Des Weiteren ist eine hohe Bandbreite erforderlich, wobei nicht der Downstream sondern der Upstream schnell zum Flaschenhals werden kann. Neben dem SIP-Standard gibt es auch noch andere Protokolle, die sich wohl untereinander nicht so gut vertragen (aber da kenn ich mich nicht so gut aus).

Es gibt da sicher noch viel mehr zu berichten und sicher auch noch andere Fachleute hier im Forum, die sich da besser auskennen. Aber wie schon erwähnt, bevorzuge ich die "klassische Telefonie"  Smiley
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telthies
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« Antworten #32 am: 24. Januar 2012, 16:16:19 »

Was angesichts der 6-7 Telefone mit den zwei "Nebenstellen" gemeint ist, habe ich noch nicht verstanden: sind hier noch zwei Filialen angebunden ?

Telefonanlagen sind ein weites Feld, da will man sich als Installationsbetrieb nicht in -zig verschiedene Systeme einarbeiten, sondern stellt sich sein Portfolio entsprechend zusammen. Da nimmt man z.B. für die Privatkunden die Kleinsysteme von Agfeo oder Auerswald (bezogen über einen Elektrogroßhändler) und für die Gewerbekunden Siemens (bezogen über einen TK-Distributor). So wie der Apotheker für die Arzneien seinen Pharmagroßhändler hat, und die Hautcremes und Hustenbonbons auch über andere Kanäle bezieht - und ebenfalls nicht mehr Auswahl ins Sortiment nimmt als der Kunde verlangt.

Zum Thema VoIP-Hype habe ich mich hier: http://www.telefonanlagenforum.de/forum/kaufberatung/kaufberatung-fuer-telefonanlage-ersatz-fuer-avaya-t3643.0.html erst jüngst ausführlich ausgelassen.
« Letzte Änderung: 24. Januar 2012, 16:19:39 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #33 am: 24. Januar 2012, 19:19:33 »

Erstmal sollte man wissen was für ein Anschluß vor Ort ist Anlagen oder Mehrgeräteanschluß.
Ich bin der Meinung bei 7 Telefonen braucht man nicht unbedingt eine Hipath .

Hier reicht es auch schon wenn man
es so macht.
http://www.mega-on.net/telefon/bild-gros/

Hier könnte man ein paar voip accounts bei http://sipgate.de oder http://www.easybell.de/

dazu nehmen .   
Auf Isdn würde ich aber noch nicht verzichten wollen

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Telco

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« Antworten #34 am: 26. Januar 2012, 11:29:11 »

Vielen Dank für die netten und ausführlichen Antworten. Sie haben wirklich Licht ins Dunkel gebracht. Am Dienstag kommt ja der ´Herr, der uns ein Angebot für die Siemens-Anlage machen will. Dann melde ich mich bestimmt nochmal  Zwinkernd
Nebenstellen sind bei uns Privatwohnungen, keine Filialen.
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telthies
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« Antworten #35 am: 26. Januar 2012, 16:47:29 »

Nebenstellen sind bei uns Privatwohnungen, keine Filialen.
Was meint es genau: über Eure Anlage mitversorgte Wohnungsmieter in Eurem Geschäftshaus (aber nur Nachbarn ohne betrieblichen Zusammenhang), Inhaber / Mitarbeiter im Geschäftshaus oder Inhaber / Mitarbeiter in anderen Gebäuden (technisch also "Außenstellen") ?  Oder schlicht an Eure Anlage angeschlossene Apparate der Arztpraxen im Hause, um für Medikamentebestellungen nicht über die Amtsleitungen gehen zu müssen ?
« Letzte Änderung: 26. Januar 2012, 16:49:41 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #36 am: 31. Januar 2012, 15:29:02 »

Also zuerst nochmal zu der Frage: das ist bei uns zwar ein größeres Haus, aber die Telefonanlage, von der ich spreche, wird nur von unserer Familie genutzt: zum einen in der Apotheke (Erdgeschoß) zum anderen in der Privatwohnung (2. Stock). (Die Arztpraxen im Haus haben eigene Anlagen, sind von dem Ganzen nicht betroffen)
Wir haben zwei Rufnummern nach außen: eine für die Apotheke und eine für die Privatnr. (zusätzlich noch Nr. für Fax und Dafü). In der Privatwohnung gibt es zwei Telefone mit gleicher Rufnr., in der Apotheke 3 Telefone unter gleicher Rufnr.

So, und heute war also der Herr da, der uns ein Angebot gemacht hat:
Er meinte, dass Siemens HighPath3000 "unsere" Anlage wäre. (Highpath500 sei zwar um 100€ billiger, aber nicht erweiterbar). Angebot folgt noch diese Woche.

Mich haben jetzt zwei Sachen sehr verwundert/gestört:
Zum einen sagte er, dass wir uns jetzt (und auf alle Zeit  Zwinkernd entscheiden müssen, ob und wo wir portable Apparate wollen. Das wäre später nicht mehr abänderbar.
 Zum anderen meinte er, es sei nicht möglich, dass wir selber z.B. neue Handynummern (zwecks Rufumleitung) einprogrammieren. Das ginge alles, aber nur durch einen entsprechend geschulten Techniker aus ihrem Haus (der dann natürlich jedes Mal 20km Anfahrt auf sich nehmen muss). Gibt es da denn heute keine anderen Lösungen?! Das kann doch nicht wahr sein?!
Ich habe mal eine Demo von Sipgate gesehen, da war das (angeblich) kein Problem. Aber ist halt VOIP.
Außerdem wurde der Herr auf meine dezidierte Nachfrage zu dem Thema auch leicht ungehalten, was mich natürlich noch stuziger gemacht hat. Habt ihr dafür eine Erklärung/andere Lösung? Ich wäre euch sehr dankbar!
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« Antworten #37 am: 31. Januar 2012, 20:48:40 »

Also ich muss gerade etwas schmunzeln!

Wieso er auf deine Frage etwas komisch wurde, liegt doch auf der Hand:
Er will dir einen Wartungsvertrag unterjubeln, damit der eine schöne Einnahmequelle hat. Was bei Sipgate in der Weboberfläche geht, kann die Telefon mittlerweile im Kundencenter auch.

Und ich kenn die Auerswald jetzt nicht so, aber im Normalfall sollte es mittels Tastenkombination an einer Nebenstelle kein Problem darstellen,
eine Rufumleitung zu hinterlegen.

Hättest du dir deinen Spruch gespart, ... wär das Ergebnis noch geiler geworden, da du ein Vorteil hättest!

Ich zähle bei dir jetzt:
Privat: 2 Nebenstellen
Gesch: 3 Nebenstellen
+ Fax + DFÜ

Wenn ich jetzt mal ganz frech schaue und man 'nicht' intern telefonieren muss, kann man sich 2 Fritz!Boxen holen, mit jeweils 3 analoge Nebenstellen. Die eine in die Wohnung, die andere ins Geschäft. Beide in den NTBA und alles ist schön ...

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telthies
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« Antworten #38 am: 01. Februar 2012, 01:23:45 »

So, und heute war also der Herr da, der uns ein Angebot gemacht hat:
Er meinte, dass Siemens HighPath3000 "unsere" Anlage wäre. (Highpath500 sei zwar um 100€ billiger, aber nicht erweiterbar). Angebot folgt noch diese Woche.
Dazu melde ich mich gleich noch´mal per eMail. Die Dinger heißen übrigens "HiPath" ohne "gh", macht aber nix.

Mich haben jetzt zwei Sachen sehr verwundert/gestört:
Zum einen sagte er, dass wir uns jetzt (und auf alle Zeit  Zwinkernd entscheiden müssen, ob und wo wir portable Apparate wollen. Das wäre später nicht mehr abänderbar.
Gegen solch´ dummes Geschwätz hat auch ein Apotheker nichts im Sortiment. Es ist zwar korrekt, aber unprofessionell mißverständlich ausgedrückt. An einem a/b-Port kann ein schnurgebundenes Analogtelefon oder eine analoge DECT-Basis installiert sein, ebenso an einem internen S0-Bus ein schnurgebundenes ISDN-Telefon oder eine ISDN-DECT-Basis. Dennoch korrekt ist die Aussage ausschließlich so verstanden, daß ein schnurgebundenes Endgerät eine Verkabelung bis an seinen Aufstellort benötigt, während sich die DECT-Basis (oder derer mehrere) auch zentral für mehrere Mobilteile aufhängen läßt / lassen.

Zum anderen meinte er, es sei nicht möglich, dass wir selber z.B. neue Handynummern (zwecks Rufumleitung) einprogrammieren. Das ginge alles, aber nur durch einen entsprechend geschulten Techniker aus ihrem Haus (der dann natürlich jedes Mal 20km Anfahrt auf sich nehmen muss). Gibt es da denn heute keine anderen Lösungen?! Das kann doch nicht wahr sein?!
Umleitungsziele zu ändern, geht je nach dem an manchen Anlagen schon ein bißchen "ans Eingemachte". Aber das betrifft eher Sonderfälle. Die Änderung einer Funktionstastenprogrammierung ist auch nicht so ganz einfach für Ungeübte. Aber es ist überhaupt kein Problem, z.B. eine Taste für "Umleitung zu Handy Meier ein", eine Taste für "Umleitung zu Handy Schmidt ein" und eine Taste für "aktive Umleitung aus" einzurichten. Was manche Vertriebler - bevorzugt diejenigen, die sich um die Bezeichnung "Vertriebsfuzzi" sehr verdient machen - von Technik nicht wissen (wollen) bzw. nie begreifen werden, geht zuweilen auf keine Kuhhaut.

Also ich muss gerade etwas schmunzeln!
Ach was - ich auch !
Also ich muss gerade etwas schmunzeln!
Wenn ich jetzt mal ganz frech schaue und man 'nicht' intern telefonieren muss, kann man sich 2 Fritz!Boxen holen, mit jeweils 3 analoge Nebenstellen. Die eine in die Wohnung, die andere ins Geschäft. Beide in den NTBA und alles ist schön ...
solche Scherzle machen wir doch bitte wirklich nur am 1. April !
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« Antworten #39 am: 01. Februar 2012, 09:02:18 »

ne, auch zwei Monate früher (...)
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« Antworten #40 am: 01. Februar 2012, 10:55:25 »

Danke für die Tipps! Ich werde jetzt mal das Angebot abwarten und mich dann sehr gerne wieder an euch wenden.  Smiley
Übrigens sagte mir ein Bekannter gestern, sie hätten im Betrieb die HiPath3000 und hätten dazu die software hipath manager 3000/5000 bekommen. Damit seien gewissen Änderungen/Umprogrammierungen zumindest für ihn (er kennt sich sehr gut mit Computern aus, traute das aber auch mir zu  Smiley kein Problem.
Ob mir die die Software unterschlagen und stattdessen einen Wartungsvertrag aufschwatzen wollen?
Naja, mal schauen, was im Angebot steht...
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« Antworten #41 am: 03. Februar 2012, 12:46:07 »

So, wir haben jetzt das Angebot bekommen: es handelt sich um eine Hipath3350 und die Kosten liegen bei 1600€ Kaufpreis plus 860€ Montage. Mehr darf ich leider nicht schreiben, weil folgender (auf mich ziemlich seltsam wirkender) Text angefügt ist: "Diese UNterlagen sind unser Eigentum und nur internen Verwendung bestimmt. Wir bitten zu beachten, dass bei unbefugter Aushändigung dieser UNterlagen oder Teile hieraus an dritte Personen, indbesonderer zur Einholung weiterer Angebote, die übliche Vergütung nach HOAI  zur Zahlung fällig wird." Komisch, aber scheinbar so üblich. Naja, wenn die Anlage an sich eurer Meinung nach nicht schlecht und der Preis nicht total abstrus ist, werden wir wohl dabei bleiben.
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« Antworten #42 am: 03. Februar 2012, 18:57:36 »

weil folgender (auf mich ziemlich seltsam wirkender) Text angefügt ist: "[...] dass bei unbefugter Aushändigung [...] die übliche Vergütung nach HOAI  zur Zahlung fällig wird." Komisch, aber scheinbar so üblich.

Nein, üblich ist das nicht im geringsten - das begegnet mir in 21 Jahren TK-Consulting heute erst zum zweiten Mal - und daher wirkt es nicht nur auf Dich seltsam, sondern ich hätte mich fast totgelacht. So etwas sollte man nur lesen, wenn ein Apotheker in der Nähe ist.

Damit Alle mitlachen können, erkläre ich es kurz: die HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Nach dieser wäre man dem Planer gegenüber auch dafür honorarpflichtig, wenn man eine aus seiner Hand stammende Planung einem anderen Planer mit der Folge zugänglich machte, daß dieser daraufhin ein gleichartiges Vorhaben ohne eigene geistige Leistung realisieren könnte. In einer Ausschreibung Angebote eines Bieters nicht einem anderen Bieter zugänglich zu machen, ergibt sich jedoch eher aus den Verdingungsordnungen für (Bau)leistungen VOB und VOL.

Selbstredend hat Dir niemand zu verbieten, Dich betreffend der fachlichen Bewertung eines Angebotes sachkundigen Rates zu bedienen. Mein Angebot, auf ein Fax / Mail des Angebotes einen Blick zu werfen, steht gerne weiter. Das Angebot im vollen Wortlaut hier (z.B. als Bilddatei) zu veröffentlichen, würde ich allerdings auch nicht für ratsam halten.

Zu den genannten Preisen kann ich so ohne Kenntnis des detaillierten Umfangs nichts sagen. Das Mißverhältnis zwischen Kaufpreis und Montagepreis ist ("unverhandelt") leider marktüblich. Wenn der Montagepreis nur Anfahrt und Lohn ohne Material darstellen soll, entspräche er ungefähr zwölf Stunden Arbeitszeit. Zum Kaufpreis ist allein schon in sofern nichts zu sagen, da eine HiPath 3350 mit einem "kleinen" Systemtelefon und sonst nur Standardapparaten der 39-Euro-Klasse natürlich bei ganz anderen Konditionen preiswert ist als mit einem "großen" Systemtelefon und ansonsten "kleinen" Systemtelefonen, drei Mobilteilen und zwei DECT-Funkzellen.

Vom gesamten Komplex "Sprechanlage" gehe ich mal davon aus, daß der bei diesem Preis noch komplett exklusive ist und der größte Gefahrenpunkt - preislich wie hinsichtlich der "Funktionsgarantie" - darin liegt, die (bestehende und / oder neue) Sprechanlage mit der neuen TK-Anlage zu "verheiraten". Exklusive Dutzender Telefonate im Zuständigkeitsstreit und der dafür aufgewendeten Zeit sehe ich am Ende "unter´m Strich" etwa vier bis viereinhalb Tausender über den Tisch gegangen sein (wie gesagt, ich hole solche beängstigenden Schätzungen aus zwei Jahrzehnten Berufspraxis).
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« Antworten #43 am: 04. Februar 2012, 21:06:48 »

Nur mal so als Vergleich 749,- kauf und 189 montage:

http://geschaeftskunden.telekom.de/tsi/servlet/contentblob/BusinessCenter.de/de/627606/blobBinary/Angebotsflyer_OctopusF100.pdf

oder 1099 kauf und 209 montage:

http://geschaeftskunden.telekom.de/tsi/servlet/contentblob/BusinessCenter.de/de/735866/blobBinary/Angebotsflyer_Octopus_F200_basic.pdf

die Anlagen entsprechen einer HiPath 3350 und sind bis auf die F100 auch um weiter Baugruppen erweiterbar.

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« Antworten #44 am: 06. Februar 2012, 16:43:54 »

Ja, also mit den Preisen für die einzelnen Sachen müssen wir uns nochmal genauer auseinandersetzen. Jedenfalls schonmal gut kalkuliert: genau, es werden 13 Arbeitsstunden angesetzt  Smiley
Was aber auf jeden Fall nicht "verhandelbar" ist: jede Warteschleifenmusik, jede Rufnummernanleitung, jeder neue Klingelton...alles muss von einem Systemtechniker (66€/h plus Anfahrt) hier vor Ort vorgenommen werden. Geht das heutzutage wirklich nicht und nirgends anders?!
Ich habe mal auf der Cebit eine Demo von Sigate gesehen http://www.sipgate.de/team
Die Vorbehalte gegen Viop sind ja allenthalben groß, aber das Programmieren dieser Anlage sah wirklich sehr kundenfreundlich aus. Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Mal ganz unabhängig von Voip und niedrigen Telefonkosten: ich würde einfach gerne kleinere Neueinstellungen selber am PC vornehmen können.
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