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Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Thema: Vorher Eumex 800V und jetzt ? (Gelesen 2816 mal)
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leonardino
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Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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am:
30. Juli 2010, 18:01:26 »
Hallo,
ich habe jetzt unsere Eumex 800V seit Ende 2008 in Betrieb, heute habe ich meine 6. Austauschanlage bekommen. Der nette Herr von der Servicehotline der Telekom empfahl mir mich nach einer anderen Anlage umzusehen, leider bin ich zu unerfahren und deswegen meine Frage: Ich brauche eine Anlage die drei normale Telefone und ein Fax bedienen kann, ein ISDN Telefon und zwei normale Telefone die, so wie es bei der Eumex ist, mit VOIP funktionieren.
Ganz kurz zu meiner Beschreibung, bei der Eumex ist es so, dass mann jedem a/b Port irgendeine Telefonnummer zuweisen konnte, also entweder irgendeine MSN oder eine SIP Nummer (hoffe ihr versteht was ich meine) genauso eine Anlage bräuchte ich wieder. Allerdings eine die standhafter ist als die Eumex. Schön wäre es wenn sich die Verkablung einfach gestalten würde. Einen integrierten Router brauche ich nicht. Ins Auge gefasst habe ich die Auerswald Compact 5020 VOIP.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruss
Pasquale
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Letzte Änderung: 30. Juli 2010, 21:17:26 von leonardino
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8818freak
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Re: Vorher Eumx 800V und jetzt ?
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Antworten #1 am:
30. Juli 2010, 18:11:47 »
und was ist bei deiner alten das problem?
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reini5555
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Re: Vorher Eumx 800V und jetzt ?
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Antworten #2 am:
30. Juli 2010, 18:15:52 »
Zitat
Der nette Herr von der Servicehotline der Telekom empfahl mir mich nach einer anderen Anlage umzusehen, leider bin ich zu unerfahren und deswegen meine Frage: Ich brauche eine Anlage die drei normale Telefone und ein Fax bedienen kann, ein ISDN Telefon und zwei normale Telefone die, so wie es bei der Eumex ist, mit VOIP funktionieren.
Ist natürlich eine Frage der Ansprüche, wenn Du in den Profibereich gehst, dann sind halt das drei bis vierfache der Anschaffungskosten vorhanden. Deshalb stellt sich die Frage, welche Ansprüche stellt Du an die Anlage?
Zuverlässigkeit oder Funktionen, und was benötigst Du wirklich.
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doerner
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Re: Vorher Eumx 800V und jetzt ?
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Antworten #3 am:
30. Juli 2010, 19:59:48 »
Deine Ansprüche werden auch von einer Auerswald 3000 ISDN mit ISDN-Modul und VoIP-Option erfüllt. Wenn man auf das ISDN-Telefon zugunsten eines IP-Telefons verzichten kann, wäre evtl. auch eine 3000 VoIP mit ISDN-Modul interessant, zumal man hier die Option auf das alternative askozia-Firmware hat, das sehr viele Möglichkeiten eröffnet.
Der Vorteil der Compact3000 - Serie wäre der eingebaute AB. Und mit der Auerswald-Firmware könnte man auch auf das Fax zum Empfang verzichten. (Schaue mal, wieviel Strom das Fax für Empfangsbereitschaft verbraucht.) Beachte aber, dieses sind mini-Anlagen und haben sicherlich nicht den Funktionsumfang einer großen Anlage. Und wenn die aufgeführten VoIP-Funktionen wirklich alle sind, die die Anlage können muss, dann fragt es sich, ob nicht wirklich auch ein (nicht notwendiger Weise als DSL-Router eingesetzter) FRITZ!Box Fon WLAN 7170 auch ausreichen würde. Aber diesen würde ich nicht als "TK-Anlage", sondern eher ein "Call-Router" bezeichnen ...
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leonardino
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #4 am:
30. Juli 2010, 21:16:27 »
Hallo,
erst Mal vielen Dank für die sehr schnellen Antworten.
Zu 8818freak: Das mit dem VOIP hat immer Probleme gemacht, im schlimmsten Fall keine Anrufe mehr, weder rein noch raus. Zwischen durch auch mal Aussetzer mit der "normalen Telefonie" Die Leute von der Telekom haben auch immer sofort den Vorschlag gemacht die Eumex zu tauschen und gleich am nächsten Tag war das Austauschgerät da.
Zu reini5555: Ich brauche mindestens drei normale Telefonanschlüsse und einen ISDN Anschluss und dann noch zwei VOIP Anschlüsse für den Betrieb mit normalen Telefonen.
Zu doerner: Ich habe mir die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 angesehen, allerdings sind dort scheinbar "nur" drei analoge Anschlüsse und ein ISDN Anschluss, aber ich bräuchte dann noch zwei VOIP Anschlüsse für ganz "normale" Telefone.
Vielen Dank nochmal für Eure Bemühungen.
Pasquale
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8818freak
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #5 am:
30. Juli 2010, 21:47:20 »
ich kenne deine anlage nicht wirklich gut, sie ist ein exclusivprodukt von elmeg für telekom. die elmeg-produkte kenne ich eigentlich als sehr zuverlässig.
deine bedürfnisse sind nichts besonderes, sie sollten von so ziemlich jeder tkv erfüllt werden können.
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ITK ler
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #6 am:
30. Juli 2010, 22:00:07 »
Da verwechselst du Anschlüsse aber mit Nebenstellen (Nst.) an der TK.
Für VoIP-Telefonie mit ständig 2 Accounts (Ruf-Nr.) sollte aber auch immer eine permante DSL-Bandbreite garantiert dafür zur Verfügung stehen.
Wenn man dazu noch I-Net fürs Surfen nutzt kann das schon mal Aussetzer oder Komplikationen geben.
Welche Bandbreite habt ihr denn bei euch dort im Down- wie im Upload garantiert anliegen?
SDSL wäre vermutlich die dafür optimalste Lösung, wenn die Prioritäten auf VoIP so gesetzt werden.
QoS für IP-Telefonie könnte die Problemlösung in der örtlichen TK wie beim Netzbetreiber aber auch für den Diensteanbieter der SIP-Acconts heißen.
So wie du dein Problem geschildert hast, hattet ihr eventuell Anschluß- oder DSL-Störungen, oder derartige Abnormitäten?
Dann hilft dir auch eine andere TK-Anlage recht wenig, wenn laufen das DSL aus der Synchronität läuft. Wobei das ja die T mitbekommen sollte.
Daß aufeinander 6 Anlagen an dem gleichen Anschluß nacheinander Probleme selbst in der Telefonie machen, das hört sich aber nicht nach der vermurksten TK-Anlage an. Entweder aus dem TK-Netz anschlußseitig oder in eurem Stromnetz wirrt irgendwas herum.
Darauf sollen die Eumex800 Anlagen sensibel reagieren.
Als Äquivalent wäre eine Elmeg T444 wohl auch möglich, hat 4 analoge Nst. ,.. aber lies mal selbst, so du das Fachchinesisch verstehst.
http://www.funkwerk-ec.com/prod_elmeg_t444_main_de,254,194.html
braucht dann aber wohl ein 4DSP-Modul für VoIP!
Deine auserwählte Auerswald 5020 würde aber schon eine Stufe drunter mit der 5010 sämtl. Wünsche erfüllen , lies bitte hier
http://www.auerswald.de/de/produkte/comp5010voip_intro.htm
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Letzte Änderung: 30. Juli 2010, 22:18:57 von ITK-EK
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #7 am:
30. Juli 2010, 22:08:30 »
Zitat von: leonardino am 30. Juli 2010, 21:16:27
Ich habe mir die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 angesehen, allerdings sind dort scheinbar "nur" drei analoge Anschlüsse und ein ISDN Anschluss, aber ich bräuchte dann noch zwei VOIP Anschlüsse für ganz "normale" Telefone.
Sorry, ich dachte es sollten 2 analoge Telefone, 1 analoges Fax und 1 ISDN Telefon angeschlossen werden. Was für Telefone müssen noch angeschossen werden? Die Firtz!Box kann übrigens auch als SIP-Registrierungsserver für IP-Telefone / ATAs (bspw. Linksys SPA2102 ) auftreten, für den Fall, dass noch ein paar analoge oder SIP Telefone fehlen sollten...
PS: Kürzlichst hat sich übrigens in diesem Forum Michi77 für eine T484 von Funkwerk-ec entschlossen, die sich mit VoIP-Modul vielleicht eignen könnte.
(Interessant in diesem Zusammenhang könnte sein, dass Funkwerk-ec auch die Eumex herstellt.)
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reini5555
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #8 am:
31. Juli 2010, 06:36:01 »
Die geschilderten Probleme mit den Sip Anschlüssen müssen nicht von der Telefonanlage kommen, vielmehr sollte man die Leitung und die Qualität auf VOIP erst mal vor Ort testen.
Mal einfach ausgedrückt es gibt Anschlüsse, da wird VOIP nie richtig laufen, sei es von Pingzeiten, wie auch Stabilität. Auch wenn es oft 6000er oder schnellere Anschlüsse sind, es geht einfach Leitungstechnisch nicht. Und da nur mal schnell die TK Anlage tauschen, brächte keinen Erfolg.
Bevor jetzt noch mehr unnötige Kosten anfallen, würde ich mal einen Errichter vor Ort damit beauftragen, solche Messungen durchzuführen.
Zitat
Daß aufeinander 6 Anlagen an dem gleichen Anschluß nacheinander Probleme selbst in der Telefonie machen, das hört sich aber nicht nach der vermurksten TK-Anlage an. Entweder aus dem TK-Netz anschlußseitig oder in eurem Stromnetz wirrt irgendwas herum.
Darauf sollen die Eumex800 Anlagen sensibel reagieren.
Nicht nur die Eumel, da haben die meisten Einplatinen TKs, mit einfachen Trafo- Netzteilen so ihre Problemchen, aber die treten eher so in Abständen von 1 bis 6 Monaten mal auf, nicht so häufig. Deshalb gibt es ja auch so kleine Preisunterschiede zu den Premiummarken, deshalb geben die Soho Hersteller auch keine MTBF (Mean Time between Failure) an, also der Zeitrahmen wo durchschnittlich eine Störung auftreten kann.
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leonardino
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #9 am:
31. Juli 2010, 09:38:59 »
Hallo reini,
die netten Leute von Vodafone waren schon zweimal hier und haben mir bestätigt dass die VOIP Telefonie hier ohne probleme klappen sollte. Die haben irgendwelche Messungen gemacht und die Leitungen für OK erklärt. Allerdings habe ich einen 6000er Vertrag und ankommen sollen, lt. Vodafone, nur knapp 3000.
Gruss
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #10 am:
31. Juli 2010, 09:45:22 »
betreibst du die anlage an einem externen isdn-anschluß?
ohne den ist sie nicht betriebsfähig. sie ist zwingend auf den amtstakt angewiesen, um ihren steuerrechner da aufsynchronisieren zu können, der selber ohne den amtstakt aus kostengründen nicht exact genug arbeiten kann, dann kann man nicht mehr telefonieren...
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #11 am:
31. Juli 2010, 11:23:41 »
Jetzt muß ich mal ganz dumm fragen, eingangs schreibst du was Telekomhotline und nun hast du einen VF-Anschluß mit nur 3 Mbit!
Die T macht keinerlei Support für Fremdkunden (VF) und auch nicht für die eigenen Geräte an Fremdkunden, das geht vertragstechnisch gar nicht.
Und Vodafone schickt i.d.R. keine eigenen Techniker zur Störungsbeseitigung im Netz der T zu den Kunden, so du eine Störung gemeldet hast.
Da kommen immer zuerst die Entstörer von der T, und prüfen die eingestellte Beanstandung von Seiten des Mieters (VF) der TAL.
Und die interessiert ganz wenig dein VoIP oder Pingzeiten oder sonstwas, die prüfen den galvanischen Durchgang der TAL und vllt. noch nebenbei ob DSL synchron wird.
Wenn man aber liest, daß du dich zu VF hast verführen lassen ?, dann wahrscheinl. wegen dem schlechten Speed von der T?
Damit erklärt sich aber wahrscheinl. dein ganzes Problem.
Erkläre mal bitte zweifelsfrei von welcher Telefongesellschaft der gesamte Anschluß, und die einzelnen Bestandteile Telefonie / DSL sind.
Wie auch ob du einen echten NTBA / Splitter und DSL-Modem hast, oder wohl eher so ein Komplett-Teil von VF - Easybox!
Hier weiter Rätselraten und Spekulieren ohne konkrete Aussagen ist einfach sinnlos.
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Letzte Änderung: 31. Juli 2010, 12:24:25 von ITK-EK
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #12 am:
01. August 2010, 05:20:36 »
Hallo ITK,
ich habe tatsächlich bei der Hotline der Telekom wegen der Eumex 800V anrufen müssen, weil die von Arcor/Vodafone nichts mit der Anlage anfangen konnten. Die Leute von der Telekom haben mir nicht einmal gesagt, dass ich irgendwie verkehrt war.
Der Techniker von Arcor/Vodafone war wirklich zweimal hier und hat was durchgemessen, auch das schien mir nichts ungewöhnliches zu sein.
Zur letzteren Frage, ja, ich habe tatsächlich so ein "Teil" von Arcor/Vodafone hier ander Wand hängen (Starterbox/DSL)
Und jetzt zu meinem neuen Problem: Die neue Austausschanlage von vorgestern verbindet sich garnicht mehr ins Internet, seit fünf Minuten habe ich die "alte" Anlage wieder laufen, allerdings ohne VOIP:
Gruss
Pasquale
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leonardino
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #13 am:
01. August 2010, 05:27:14 »
Hallo Freak,
ich habe den ganz normalen Anschluss ( es gibt nur einen an der Starterbox) genommen und den wieder an den einzigen externen der Eumex angeschlossen.
Ich glaube jetzt mal so langsam, das "reini" Recht hat und es bei mir hier auf dauer nicht funktioniert.
Gruss
Pasquale
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reini5555
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Re: Vorher Eumex 800V und jetzt ?
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Antworten #14 am:
01. August 2010, 07:32:18 »
Zitat
Die haben irgendwelche Messungen gemacht und die Leitungen für OK erklärt. Allerdings habe ich einen 6000er Vertrag und ankommen sollen, lt. Vodafone, nur knapp 3000.
Nun das war ja dann nur eine Messung, die eine Momentaufnahme darstellt. Bevor ich mich als Techniker sonst auf das Spiel, mit Sip Anschlüssen im Geschäftlichen Bereich einlasse, kommt erst ,mal ein Notebook hinter den Router, dort ist ein Testtool drauf, welches beim Kunden mal ein paar Tage bleibt, in der Firma bei uns ist auch ein Rechner, und mittels VPN simmulieren die beiden damit immer wieder Telefonate, bzw. trennen diese und messen die Zeiten und das QOS Verhalten. Das ergibt auf 24 Stunden 150 simmulierte Gespräche, und fallen dabei mehr als 10 als bad auf, dann wird auf jeden Falle gewarnt, es gab schon angeblich VIOP fähig Anschlüsse, die kamen auf über 70% fehlgeschlagene oder abgebrochene Anrufe.
Ein 6000er der nur 3000 bringt, braucht auf jeden Fall eine Anpassung an der Jitterkorrektur im Modem und Anpassungen in der Technik beim Anbieter, doch das schafften bisher die wenigsten deutschen Anbieter, komischerweise kam ich vor Jahren bei einer vernetzten Anlage nach Österreich darauf, und der Mensch der T kom Austria, wusste den Anschuss so zu tunen, die anderen Einstellungen wurden an der Fritzbox gemacht, das der Anschluss stabil läuft.
Zitat
sie ist zwingend auf den amtstakt angewiesen, um ihren steuerrechner da aufsynchronisieren zu können, der selber ohne den amtstakt aus kostengründen nicht exact
Das gilt für alle Soho Anlagen, auch die Auerswald würde da aus dem sprichwörtlichen Takt kommen.
Ein Versuch wäre, wenn es sich um einen realen ISDN handelt (wobei man die Technik in der VM auch kennen sollte), so könnte man statt der Easybox einen Splitter und herkömmlichen NTBA nehmen, dazu einen Router/Modem extern. Dann sollte ein richtiger Takt kommen, und die Anlage laufen.
Sonst besteht nur die Möglichkeit, den Anbieter zu wechseln (roasa Riese), und auf Sip Anschlüsse verzichten, oder Du nimmt eine TK-Anlage welche aus dem Profibereich kommt (denen ist das ganze mit dem Amtstakt egal). Nur da wirst Du dann in Richtung Alcatel, Siemens Panasonic gehen müssen, und da wird dann so eine Lösung (die Voip mit dabei), gleich mal so in etwa 1000€ aufwärts sich bewegen (alles aus der SOHO / Heimschiene fällt da flach).
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