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09. Februar 2012, 07:18:44 *
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Autor Thema: Hiiilfe! Alcatel 4020 - wie Nachrichten ausschalten?  (Gelesen 3218 mal)
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William
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« am: 05. August 2010, 19:50:59 »

Hallo liebe Forumsmitglieder, könnt ihr mir vielleicht helfen? Ich habe im Büro ein Alcatel 4020 Reflexes Premium und möchte gern den Anrufbeantworter ausschalten (Sprachnachrichten), weil er jeden Tag von Wahnsinnigen vollgequatscht wird, die erwarten, daß ich sie zurückrufe. Dabei komme ich schon mit den Mails nicht hinterher Schockiert. Die Betriebsanleitungen, die ich heruntergeladen habe, sind alle großer Mist. Ich vermute, daß ich eine  Zeit-Rufumleitung auf die Sprachbox ausschalten muß, kann aber die Kennzahl nicht finden, die ich eingeben muß. Huch Wer kann mir weiterhelfen? DANKE! Ganz herzlich, William   
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telthies
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« Antworten #1 am: 05. August 2010, 21:15:44 »

es kann gut sein, daß diese rufannahme durch deine sprachbox ohne daß du am apparat eine umleitung aktiviert hast von deinem systemadministrator so geschaltet wurde und der folglich auch die richtigste adresse ist, die funktion auszuschalten. evtl. ist die box z.b. als abwurfstelle eingerichtet, dann würde dich ein umleitung ausschalten nichts nützen.
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reini5555
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« Antworten #2 am: 06. August 2010, 06:23:22 »

Da ist eine dynamische Rufzuschaltung in der Nebenstelle aktiviert. Die kann der Systemadmin beim Teilnehmer löschen, vom Systel her geht da nichts.
Das gehöhrt oft zur Firmenphilosophie, die Mailbox schaltet sich nach 12 sec zu, wenn man den Ruf nicht annimmt, oder bei belegt. So heißt es dann, kein Anruf geht verloren.
Die Chefes finden das Klasse, die Mitarbeiter eher weniger, aber das sollte Firmenintern gelöst werden.
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William
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« Antworten #3 am: 07. August 2010, 09:06:20 »

Ach sooo - da liegt das Problem! Ich hätte den Systemadmin gern längst gefragt, aber der gehört zu einer anderen Dienststelle, ist extrem schwer zu erreichen und in der Regel recht unwirsch Ärgerlich. Da ich auch den Klingelton bei meinem Gerät nicht ganz stummschalten kann, werde ich demnächst einfach zwischendurch den Stecker rausziehen und hoffen, daß die Anrufe nicht automatisch bei der Vermittlung landen. Unentschlossen Ich habe auch an die Möglichkeit gedacht, einfach bei der Ersatzteilbucht ein anderes Endgerät zu ersteigern, das benutzerfreundlicher ist (mit Möglichkeit, den Sprachspeicher und den Klingelton auszuschalten), habe aber keine Ahnung, was da passen könnte. Beste Grüße und euch ganz herzlichen DANK! William
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reini5555
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« Antworten #4 am: 08. August 2010, 06:38:45 »

(mit Möglichkeit, den Sprachspeicher und den Klingelton auszuschalten), habe aber keine Ahnung, was da passen könnte.
Da geht kein anderes Telefon, das ist hier ein Systemtelefon, welches genau für diese Anlage ist.
Auch ein anderes Tel würde nichts nützen, da die Einstellungen und der Sprachspeicher in der Anlage ist, und nicht im Telefon. Das Ausstecken ist keine gute Wahl, da euer Systemadmin auch die in der Anlage sieht (im Ereignissspeicher wird dies hinterlegt).
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« Antworten #5 am: 09. August 2010, 09:49:26 »

OK, das lasse ich also besser. Danke für den Tip.
Ich werde mich sowieso wegbewerben. Die Telefonanlage paßt nämlich perfekt zum Betriebsklima. Traurig
 
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reini5555
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« Antworten #6 am: 09. August 2010, 10:43:10 »

Zitat
Die Telefonanlage paßt nämlich perfekt zum Betriebsklima. Traurig
 
Na die Telefonanlage kann doch nichts dafür, manchmal denkt die Geschäftsführung halt ein wenig anders, als die Mitarbeiter.
So eine Rufzuschaltung bietet doch auch ein wenig Kundenfreundlichkeit, wenn keiner hingeht so hat der Anrufer damit doch noch die Möglichkeit sein Anliegen loszuwerden. Man muss ja nur mal in sich selbst reindenken, wenn ich wo anrufe hätte ich ja auch gerne eine Ansprache.
Aber Du kannst ja deine Mailboxbegrüßung selbst ändern, und mit einem denentsprechenden Text erwartet keiner einen Rückruf:
" Hier ist der Anschluss Max Müller Firma Weißnicht, ich bin im Moment nicht am Platz, bitte versuchen Sie es später noch mal"
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Groucho
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« Antworten #7 am: 09. August 2010, 17:14:58 »

Naja die gute Lösung ist so etwas aber wirklich nicht. Ansage bei nichtmelden versteh ich ja, aber bei belegt zwangsweise auf Mailbox? Da er bei abarbeiten der Nachrichten ja wieder belegt ist hat er wieder neue Nachrichten und irgendwann reicht der Tag nicht mehr aus um die Eingänge abzuarbeiten. Das ist dann wirklich nicht Kundenfreundlich.


Groucho
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« Antworten #8 am: 10. August 2010, 09:03:38 »

hallo,

wenn du den anrufbeantworter nicht benötigst  -damit meine ich generell nicht, auch kein anderer oder nach feierabend - kannst du auch die platine in der telefonanlage ziehen.
dies müsste eine 4610II oder IVPS sein.

ist zwar keine schöne lösung aber vielleicht hilft es ein wenig.

gruß
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reini5555
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« Antworten #9 am: 10. August 2010, 10:13:13 »

Das ist dann wirklich nicht Kundenfreundlich.
Na der Systemadmin könnte dies ja abstellen, aber sehen wir es so, der Chef oder andere in der Firma sehen dies als notwendig an.
Solche Diskussionen gehören doch in unser täglich Leben, der User sieht es als lästig an, die Geschäftsführung möchte das der Kunde von aussen immer eine Möglichkeit hat, mit dem Mitarbeiter zu kommunizieren.
Es nur die Sichtweise von der Firma, wie dies gehandhabt wird, und hat nichts mit der Telefonanlage zu tun. Welche Tricks manche Mitarbeiter in den Firmen betreiben, um nicht ständig ans Telefon gehen zu müssen, lasse ich hier aussen vor. Ausser den oben von mir erwähnten, allerdings hatte auch dies für den Mitarbeiter eine Abmahnung zur Folge. Letztendlich sind wir Techniker dann wieder die dummen, wenn der Mitarbeiter sich, zum Teil mit dubiosen Tricks in die Anlage einhackt, um seine eigene Philisophie zu tragen zu bringen, und nicht die des Chefes, denn spätestens wenn der Vorgesetzte die vermeindliche Fehlfunktion festellt, muss die Wartungsfirma alles wieder zurechtbiegen.
Und deshalb verweise ich solche Anfragen vor Ort, diese sollen mit dem Verantwortlichen Entscheider besprochen werden, wir als Techniker haben uns nach dem Grundsatz zu richten: "Wer zahlt schafft an", und nicht Lieschen Müller in der Firma, welche sich vom Telefon belästigt wird.
Ich komme auch nicht auf den Tripp, das ich mein Geschäftshandy oder mein Festnetz während meiner vom Arbeitgeber bezahlten Arbeit auszuschalten, nur weil es mich nervt (dafür werde ich ja auch mit bezahlt).
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« Antworten #10 am: 22. August 2010, 15:16:22 »

Bei allem Respekt - dieser Kommentar geht eindeutig zu weit. Ich habe keine Lust, mir hier unterstellen zu lassen, ich wäre unwillig, meine Arbeit zu erledigen. Die Rahmenbedingungen habe ich eindeutig geschildert, oder? Es ist schön, wenn Techniker ein Verantwortungsgefühl haben - ich habe als Arbeitnehmer aber auch eins. Zu meinen Pflichten gehört es unter anderem auch, längere Schriftsätze zu verfassen, und jeder, der sowas schon mal gemacht hat, weiß, daß man sich dabei konzentrieren muß und bei jedem Klingeln wieder aus dem Gedankengang geschmissen wird. Eine Telefonanlage, die sich vom Nutzer nicht zwischendrin abstellen läßt, entbehrt jeglicher Existenzberechtigung. Und wenn ich den AB abstellen möchte, werde ich auch meine Gründe dafür haben. Im übrigen möchte ich die Sache hiermit gern beenden, weiß jetzt Bescheid und danke nochmals allen Ratgebern.
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telthies
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« Antworten #11 am: 22. August 2010, 18:42:51 »

Bei allem Respekt - dieser Kommentar geht eindeutig zu weit. Ich habe keine Lust, mir hier unterstellen zu lassen, ich wäre unwillig, meine Arbeit zu erledigen.
da hast du - so wie ich reini5555 kenne - seine bemerkung in den falschen hals bekommen. aus meiner erfahrung (ich bin seit achtzehn jahren tk-consultant und mache u.a. quasi die bauaufsicht bei der einrichtung von tk-anlagen, da habe ich von reinholds kollegen in den kaffeepausen schon einiges erzählt bekommen und vieles das dies glaubhaft macht schon selbst erlebt) entspringt seine schilderung dem alltag eines tk-anlagen-einrichters. so wie wir das possierliche tierchen arbeitnehmer backstage in seinem biotop erleben, war seine schilderung noch sehr humorvoll aus dem tagebuch eines errichters geplaudert. du persönlich warst damit so nicht gemeint, und schon gewiß nicht bösartig. schließlich erleben wir von besagter spezies ja nicht nur die beim wenigtun kreativen exemplare aus der nähe, sondern durchaus auch die pflichtbewußten, die sich wie du - womit wir dir nur recht geben können - vom kollegen telefonanlage mehr teamgeist wünschen würden. den grund für die mangelhafte erfüllung eurer wünsche hat reinhold ja auch sehr treffend formuliert: der errichter wird auf der baustelle von allen seiten von leuten bestürmt, die sich teilweise gegenseitig ausschließende wünsche an ihn haben und die er mangels eigener betriebszugehörigkeit hierarchisch nicht einzuordnen weiß. wenn er da mit heiler haut seinen job erledigen will, bleibt ihm gar keine andere wahl als schlicht nur dessen wünschen zu gehorchen, der als zahlender die verbindlichkeit seiner wünsche legitimieren kann. deshalb kann ich nur allen mitarbeitern bald eine neue telefonanlage bekommender unternehmen raten, rechtzeitig ihre wünsche auf den dienstweg zu bringen. wo ich der "bauleiter" bin, rufe ich entsprechend früh zur abgabe der wunschzettel auf. der einrichter kann von seinen technischen fähigkeiten her viele wünsche erfüllen. aber einzuschätzen, wem er welche nicht vom vertreter des auftraggebers abgesegneten wünsche erfüllen darf, ist nicht bestandteil seiner ausbildung und schlicht zuviel von ihm verlangt.
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« Antworten #12 am: 30. August 2010, 20:17:52 »

OK - nix für ungut, sorry.  Zwinkernd Das mit dem Terror der "Endverbraucher" war mir so nicht bewußt - ich bin von meinen recht bescheidenen, eher analog anmutenden Ansprüchen an ein Telefon ausgegangen. Natürlich werde ich keine Platine ziehen... vielleicht aber dann doch mal den Stecker... wenn es echt zuviel wird. Die Nachrichten höre ich schon nicht mehr ab.
Manchmal träume ich von einem Wählscheiben-W48.
 
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reini5555
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« Antworten #13 am: 30. August 2010, 21:22:54 »

Hallo,
sprich doch am einfachsten mit deimen Chefe, und lege ihm den Arbeitsablauf mal dar.
Und genau das meinte ich damit, vielleicht wurde was am runden Tisch geplant, was in der Praxis, nicht sinnvoll ist. Ausstecken des Telefon macht eine Eintrag im Ereignissspeicher, und damit nicht gerade das richtige.
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