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Autor Thema: 2. Telefonanschluss im Einfamilienhaus (für Einliegerwohnung)  (Gelesen 1520 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
dani
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« am: 13. April 2010, 17:35:22 »

Hallo,

weiß jemand wer für einen 2. Telefonanschluss in einem Haus zuständig ist? Es besteht bereits einer und in einer Einliegerwohung soll der Mieter auch einen bekommen.
Muss die Telekom einen 2. Anschluss legen bzw. freischalten (also ich als Vermieter das beauftragen) oder muss der Wunschanbieter des Mieters (und somit der Mieter selbst) das alles in die Wege leiten?


Danke
Viele Grüße
 
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michaman
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« Antworten #1 am: 13. April 2010, 17:56:49 »

Hallo !

Wenn der 'Haus-Anschluss', wovon ich ausgehe, schon liegt, dann liegt bei Euch im Haus auch ein Kabel, dass 'dick' genug und noch genug Adern frei hat, dass da locker noch ein paar Anschlüsse draufpassen.

Nur die hausinterne Verkabelung, also vom Kästchen der Telekom (im Keller, oder die Glocke draußen an der Wand) zur Wohnung müsst Ihr schon selbst machen.

Ansonsten kann der Mieter sich einen Anbieter aussuchen und der veranlasst dann den Rest. Das wäre in Eurem Fall der Anschluss des von Euch verlegten hausinternen Kabels an das Hausanschluss-Kästchen und die Freischaltung im Kasten auf der Straße oder in der Vermittlungsstelle.

Aber das veranlasst dann der Anbieter.

michael
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Groucho
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« Antworten #2 am: 13. April 2010, 18:04:21 »


Wenn der 'Haus-Anschluss', wovon ich ausgehe, schon liegt, dann liegt bei Euch im Haus auch ein Kabel, dass 'dick' genug und noch genug Adern frei hat, dass da locker noch ein paar Anschlüsse draufpassen.
michael


Na sagen wir mal 2, alles andere ist Glück in einer Wohngegend.

Aber wie schon oben gesagt. Der Mieter soll seinen Anschluss bestellen, alles andere läuft dann automatisch. Eventuell noch das Kabel vom EVZ in die Wohnung selbst legen, oder aber auch vom Techniker bei der Bereitstellung legen lassen.


Groucho
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dani
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« Antworten #3 am: 13. April 2010, 19:35:45 »

Danke!  Smiley
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telthies
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« Antworten #4 am: 13. April 2010, 23:49:08 »

Nur die hausinterne Verkabelung, also vom Kästchen der Telekom (im Keller, oder die Glocke draußen an der Wand) zur Wohnung müsst Ihr schon selbst machen.
bitte keinen blödsinn hier verbreiten ! [anm. als mod.]
der zuständigkeitsbereich des netzbetreibers endet keinesfalls am apl (so heißt das kästchen), sondern an der "monopol-tae". die verlegung des kabels vom apl zur "ersten tae" in der wohnung ist sache des netzbetreibers (allerdings nicht, dies auch "schön" zu machen - schlitzeklopfen oder kabelkanäle, soweit keine kabel oder leerrohre liegen, ist aufwand zulasten des auftraggebers). der mieter muß zu seinem wunsch-anschlußanbieter gehen, der alles weitere veranlaßt und am montagetag freien zugang zum apl braucht (schlüssel besorgen, ggf. schränke abrücken). reibungslos klappt dies in der regel nur, wenn für diese wohneinheit schon einmal ein anschluß bestanden hat oder vorher ein weiterer anschluß im haus vorhanden war. ansonsten ist die freie anbieterwahl praktisch insofern eingeschränkt, daß es zu anfang in der regel die telekom sein muß, weil sich die anderen nicht die hände damit schmutzig machen. nach der mindestlaufzeit den kunden von der telekom übernehmen tun sie dann aber schon gerne, die politik nennt das wettbewerb.
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8818freak
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« Antworten #5 am: 14. April 2010, 00:34:16 »

das hat auch einen andern grund: die telekom läßt andere nicht gerne an ihr netz. und das netz in der straße bis zur monopol-tae ist nun mal ihr netz, auch wenn sie es zu teilen nur verwaltet im auftrag des bundes...
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michaman
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« Antworten #6 am: 14. April 2010, 18:20:47 »

Hallo Telthies !

Wieso war das Blödsinn mit dem Kabel, dass man selbst verlegen soll ?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass da mal ein Telekom-Mitarbeiter fragte, ob schon ein Kabel liegen würde bzw. ob wir es gelegt hätten.

Wenn es ja eine Einliegerwohnung ist, ist ist es ja zunächst mal keine eigene Einheit gewesen.

Wir haben Mietobjekte und da kam es auch schon mal vor, dass Leute eunen zweiten Anschluss wollten oder das eine Einheit (z.b. Gewerbeeinheit) aufgeteilt wurde.

Da hat meisten ein Elektriker die Kabel verlegt und die Telekom hat sie dann nur noch im Keller geschaltet.

Natürlich kann die Telekom das auch machen, muss aber nicht . . .   (Vielleicht habe ich mich zu einseitig ausgedrückt)


Michael
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reini5555
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« Antworten #7 am: 14. April 2010, 18:37:30 »

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass da mal ein Telekom-Mitarbeiter fragte, ob schon ein Kabel liegen würde bzw. ob wir es gelegt hätten.
Nun die Frage kommt nur, weil die Telekom fast ausschliesslich Suppis hat.
Und die Supunternehmer werden nur nach geschaltenen Anschlüssen bezahlt, doch Fakt ist, das das Verlegen bis zur ersten TAE im Festpreis enthalten ist. Zudem hatten wir schon schon mal hier im Forum die Preise der Telekom für Regiearbeiten gehört, und da kann kein Elektriker mithalten.

So aus Efahrung ist mir da mal ein Fall bekannt, wo der NTBA doch wirklich nur in einem Verteiler eines Flures hin, da der Mitarbeiter (Suppi), angeblich keine Bohrmaschine dabei hatte, um eine Mauer zu durchbohren, und das Kabel noch 5 mtr. zu verlegen. Na wir staunten da nicht schlecht, als wir kamen um den Anschluss auf die TK aufzuschalten. Nun wir telefonierten eine Weile mit der Telekom, und es wurde dem Kunden zugesichert, das die Leitungsverlegung natürlich bis zur 1. TAE im Festpreis enthalten ist. Zwei Wochen später wurde auch der NTBA und die Leitung von Mitarbeitern der Telekom verlegt, und die Jungs ließen an den Suppis kein gutes Haar (die Sprüche sind jetzt nichts für ein öffentliches Forum).

Klar wird gerne erzählt, der Kunde solle für die Leitung sorgen, denn so gesehen versteht man die Suppis, aber es ist nunmal eine schon bezahlte Leistung des Kunden, das die Leitung bis zur 1.TAE verlegt wird. Und weshalb soll ein Kunde zweimal dafür bezahlen?
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Groucho
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« Antworten #8 am: 14. April 2010, 19:13:03 »

Naja, ich würde die Leitung lieber selbst legen. Meistens macht man dies ja beim Umbau der Wohnung, und da kann man das ganze verputzen, im Leerrohr verschwinden lassen usw. Der Techniker der Telekom macht nur die einfache Installation, kürzester weg, Aufputz, hübsches graue Kabel mit dekorativen Nagelschellen.  Grinsend Im Produktionsbereich bei einer Firma ganz nett, aber in einer Wohnung?


Groucho
« Letzte Änderung: 14. April 2010, 19:15:20 von Groucho » Moderator informieren   Gespeichert
telthies
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« Antworten #9 am: 14. April 2010, 21:27:43 »

Wieso war das Blödsinn mit dem Kabel, dass man selbst verlegen soll ?
weil du damit den eindruck erweckt hast, ab dem apl dürfe der kunde schon schalten und walten, daß darf er aber erst ab dem stecker in der ersten tae. selbstverständlich wird der telekom-techniker, dem neben dem apl ein schön aus der wand kommendes geeignetes kabel angeboten wird, nie darauf bestehen, sein mitgebrachtes daneben auf die wand zu nageln. das kabel zwischen apl und erster tae darf der kunde also gerne schonmal vorbereiten. aber die erste tae selbst setzt dann ebenso der telekom-techniker, wie auch nur er den anschluß an den apl vornehmen darf.
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