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Autor Thema: Fehlerhafter Gesetzentwurf zu kostenlosen Warteschleifen  (Gelesen 1722 mal)
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steelydan
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« am: 18. März 2011, 10:46:23 »

Der kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf, der unter anderem die Einführung einer für Anrufer kostenlosen Warteschleife vorsieht, stößt vielerorts auf Unverständnis und Kritik. [der rest war ein netter versuch, hier lobbyismus für einen srn-anbieter zu betreiben - selbstredend entfernt /anm. telthies]
« Letzte Änderung: 18. März 2011, 15:44:12 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
steelydan
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« Antworten #1 am: 18. März 2011, 17:04:09 »

Der kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf, der unter anderem die Einführung einer für Anrufer kostenlosen Warteschleife vorsieht, stößt vielerorts auf Unverständnis und Kritik.

Nach dem derzeitigen Entwurf sollen Warteschleifen grundsätzlich nur dann zulässig sein, wenn der Anrufer eine endgeldfreie oder eine ortsgebundene Telefonnummer wählt. Weiterhin zulässig sind Warteschleifen, wenn der Anruf zu einem Festpreis erfolgt oder wenn eine Rufnummer für mobile Dienste genutzt wird. Ebenfalls erlaubt bleibt eine Warteschleife dann, wenn der Angerufene die Kosten für die Warteschleife vollständig trägt, soweit nicht aus dem Ausland angerufen wird.

Während einer Übergangsphase soll ein verzögerter Verbindungsaufbau bis 2 Minuten eingeführt werden. In dieser Zeit sollen netzbasierte Warteschleifen für kostenpflichtige Servicenummern eingesetzt werden. Da eine tatsächliche Verbindung noch nicht zustande kam, sind diese 2 Minuten für den Anrufer kostenfrei. Wenn der Entwurf nicht geändert wird, müssten die Anrufe allerdings nach 2 Minuten abgebrochen werden, wenn in dieser Zeit kein Agent zur Verfügung steht. Da stellt sich natürlich die Frage, ob dem Anrufer nun die kostenlosen zwei Minuten wichtiger sind als die Chance, etwas später jemanden zu erreichen. Wird der Anrufversuch nach zwei Minuten immer wieder abgebrochen, dann kann es sehr mühsam werden, tatsächlich einen Ansprechpartner zu bekommen. Diese Zumutung für die Anrufer in Form von zusätzlicher Wartezeit durch viele Anrufversuche darf nicht unterschätzt werden. Auf jeden Fall würde sich jedoch der Kundenservice verschlechtern.
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telthies
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« Antworten #2 am: 18. März 2011, 18:41:53 »

ich könnte mir durchaus vorstellen, daß die wahre triebfeder hinter diesem vorstoß diejenigen unternehmen sind, die sich 0800er servicerufnummern leisten (können) und die ihre mitbewerber dazu zwingen wollen dies entweder auch zu tun oder sich vom markt zu verabschieden.

eine möglichkeit, die warteschleife kostenlos zu gestalten, ergibt sich ja heute schon. sie nennt sich "event based billing" und eröffnet die möglichkeit, bei verwendung von 0900-0er nummern (!) mit der abrechnung erst bei duchschaltung zu einem agenten zu beginnen. da jedoch die tarifkennzahl 0 hinter der 0900 generell für "freie tarifierung" steht und aufgrund ihrer häufigsten verwendung von den (potentiellen) anrufern als "teuerste 0900" assoziiert und daher verschmäht wird, traut sich kaum ein hotlinebetreiber darauf umzusteigen.

grundsätzlich stellt das anbieten von selbstinformations-auswahlmenus während der wartezeit eine leistung dar, die einerseits den erbringer auch legitim einen beitrag vom anrufer erwarten läßt und andererseits auch für den anrufer einen nutzen hat - schließlich können faq dadurch oftmals schon abschließend beantwortet werden. hierfür keinen beitrag mehr einnehmen zu dürfen, würde die frage der umlage der darin steckenden kosten aufwerfen.

derjenige anrufer hingegen, der bereits sicher weiß was er will (und zwar: einen menschen sprechen), sollte nicht auch noch auf seine eigenen kosten während der wartezeit mit werbung zugesch...en werden. ihn erst ab der durchschaltung zur kasse zu bitten, würde ihn weniger verärgern und ist längst - aber wie gesagt nur mit dem de-facto-pferdefuß der 0900-0er nummer - möglich.

der aktuell geplante weg ist das typische kopfprodukt von parlamentariern (oder etwas deutlicher gesagt: gelernten nichttechnikern) und ihren lobbyistischen einflüsterern. diesen kann ich nur als warnung in ihr poesialbum schreiben, daß schon bei den 0180er rufnummern auf dem wege des versuches, die abstufung mittels der damalig nur drei tarifkennziffern 2, 3 und 5 durch differenzierung verbraucherfreundlicher zu machen, den quatsch nur quätscher gemacht hat. verbraucher sind nicht unbedingt dumm, aber regelmäßig einfache benutzer ohne großes expertenwissen über die benutzten netze, dienste und dergleichen. das einzige was sie wirklich verstehen, sind geografische rufnummern. als nichtgeografische vorwahlen können sie sich nur zwei verschiedene merken, und zwar mit den bedeutungen "kostet immer nichts = ungefährlich" und "könnte unerwartet teuer werden = nicht ungefährlich". auf dem gebiet des tarifkennzifferndecodierens zu promovieren, darf man von ihnen schlicht nicht erwarten.

mal anders gesehen, gibt es aber auch eigentlich genügend grund, sich über teure gespräche aufzuregen, die nichts mit servicerufnummern zu tun haben. sondern mit portierten handyrufnummern. die betreibt kein großkonzern über den am stammtisch laut zu schimpfen jederzeit opportun ist, sondern otto normalverbraucher und lieschen müller selbst. auch hier gibt es viele betroffene, denn längst nicht jeder hat einen handytarif der in alle netze gleich kostet. theoretisch kann man jede nummer vorher bei seinem netzbetreiber überprüfen, wohin sie gehört. aber wer tut das schon vor jedem gespräch ?  und prompt zahlt man für ein gespräch mit jemandem der letzten monat seinen anbieter gewechselt hat plötzlich das vierfache, obwohl man ihn doch im "eigenen" netz wähnte. und wenn man jemandes mailbox statt seiner höchstselbst erreicht, zahlt man auch für diese verbindung schon seinen obulus - in vielen tarifen das entgelt für die ganze erste minute. nach der logik der sonst so gerne schimpfenden verbraucher müßte auch dieser anruf kostenlos sein, solange man nach dem piep nichts sagt sondern vorher auflegt. aber mit gleichem maß zu messen ließe einen selbst ja nicht besser dastehen.
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friedl
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« Antworten #3 am: 18. März 2011, 22:12:55 »

Jetzt hast Du wieder 35 Zeilen geschrieben u. teilweise haben die mit dem Urposting gar nichts zu tun.

Hintergedanke von denen die es einfädeln ist einzig u. alleine dass bei jedem Anruf bei der eine Technik abhebt,
eine Gesprächsverbindung aufgebaut ist, Kosten anfallen, von wem die dann wirklich bezahlt werden ist dem der dann zwangsläufig vom Staat der Steuern einführt egal, weil der da schon mitnascht wenn eine Verbindung dann entstanden ist.

Im gleichen Atemzug muss ich die unterdrückten Rufnummern hernehmen!
Wer propagiert zum Beispiel dass jeder bei seinem Telefon-Anbieter "kostenlos" beantragen kann, nennt sich ACR, auf gut Deutsch = Abweisen mit einer "unterdrückten Rufnummer"?
Das Leistungsmerkmal muss jeder Telefondienstanbieter haben aber es werden lieber stundenlange Debatten dann darüber auch im TV geführt, was man dagegen unternehmen könnte, sagen tut es aber keiner "offiziell"!

Und warum wohl sagt davon keiner was u. sagt dass es sowas ganz einfach zu verhindern wäre?  

Weil jedes nicht zustandekommende Gespräch, keine Telefonkosten verursacht!

« Letzte Änderung: 18. März 2011, 22:38:49 von friedl » Moderator informieren   Gespeichert
reini5555
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« Antworten #4 am: 19. März 2011, 07:26:17 »

Der kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf, der unter anderem die Einführung einer für Anrufer kostenlosen Warteschleife vorsieht, stößt vielerorts auf Unverständnis und Kritik.
Man sollte eher sagen, bei den Anbietern sorgt es für Unverständnis,
beim Verbraucher wird dies als schon lange herbeigesehnt. Ich sehe es schon lange nicht mehr ein, bei einem führenden Druckerhersteller anzurufen, um dann für ein Mangelhaftes Produkt, meinen Gewährleistungsanspruch durchzusetzen. So kann man gut Werbung mit vor Ort Austausch machen, wenn der Kunde dann erst mal 10 min. in der billigen Warteschleife sitzt, für nur 1,24€ und dann eine Hausfrau am Telefon ist, die nur mal Fragen stellt, wo der PC vorgibt, und dnahc weiteren 10 min wird dann erst die Kundendaten aufgenommen, so zahlt der Kunde dann gleich die Versandkosten mit.
Ich verstehe grundsätzlich nicht, weshalb man überhaupt 0900 er Nummer und co braucht?
Ach ja, für den Support, wo Lieschen Müller sich ihre Softwareinstallation erklären läßt, und der Supportmitarbeiter online am Telefon dabei ist, aber das kann man in der heutigen Zeit auch mit vorher gekauften Pins abrechnen, ist doch mit Paypal und Konsorten kein Problem.
Und so könnte man es auch mit Keuchhustenhotline realisieren.
Im gleichen Atemzug muss ich die unterdrückten Rufnummern hernehmen!
Wer propagiert zum Beispiel dass jeder bei seinem Telefon-Anbieter "kostenlos" beantragen kann, nennt sich ACR, auf gut Deutsch = Abweisen mit einer "unterdrückten Rufnummer"?
Weil es die Funktion schon bei TK Anlagen gibt, aber diese nicht gerade sinnvoll sind, da Tante Erna sonst auch nicht meher mit ihrem alten analogen Anschluss durchkommt (und Tante Erna würde mit ihren sonst rüstigen 78 Jahren, nicht verstehen, weshalb sie was übertragen soll, denn sie Verbindet Übertragung, mit Anstecken einer Grippe).
Aber von mir aus kann das jeder selbst handhaben, die Technik dafür gibt es schon lange.
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friedl
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« Antworten #5 am: 19. März 2011, 08:51:12 »

Hallo!
Was ist wenn keine Telefonanlage vorhanden ist, wie richtet man das dann ein?
Und die Rufnummer von Tante Erna sendet das Wählamt mit, wenn es nicht absichtlich unterdrückt wird.
Nebenbei ist die Technik Heutzutage soweit dass wenn wer bei der Polizei, Feuerwehr o. Rettung mit unterdrückter Rufnummer dort anruft, diese es aber trotzdem sehen können, wer anruft!
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« Antworten #6 am: 19. März 2011, 14:39:14 »

aha, erst über off-topic beschweren und dann im nächsten Beitrag selbst produzieren...

Und die Rufnummer von Tante Erna sendet das Wählamt mit, wenn es nicht absichtlich unterdrückt wird.

nur dass die "paar" analogen Bestandsanschlüsse aus der Zeit vor CLIP & Co. bis heute bei rosa Riesen keine Rufnummer übertragen. Das darf dann für 1€ monatlich dazu gebucht werden.
Und genau solche Anschlüsse haben eben Tante Erna und Oma Anneliese.

Nebenbei ist die Technik Heutzutage soweit dass wenn wer bei der Polizei, Feuerwehr o. Rettung mit unterdrückter Rufnummer dort anruft, diese es aber trotzdem sehen können, wer anruft!

Dafür sorgt eine explizite Regelung im §102 TKG. Und genau diese Regelung verbietet, was du da andeutest.
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telthies
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« Antworten #7 am: 19. März 2011, 17:02:40 »

ich denke, jetzt ist es an der zeit, die angelegenheit zu klären:
Hallo!
hallo @kurt !
gelöscht ist gelöscht, und dabei bleibt es auch - egal unter welchen namen du wiederkehrst !
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« Antworten #8 am: 03. Mai 2011, 15:28:54 »

Der Beitrag ist zwar schon was aelter aber ich habe selber mal einen Artikel zu dem Thema verfasst. Vielleicht interessiert es ja wen, wie man den Missbrauch der Warteschleife/ von Servicenummern besser gestalten kann.

In Europa ist Deutschland naemlich nicht das einzige Land in dem der Gesetzgeber den Verbraucher davor schuetzen moechte.

Ich persoenlich finde die Intention dahinter super. Keine Abzocke mehr an der Warteschleife und (vielleicht) kuerzere Wartezeiten.

Viel einfacher waere es allerdings gewesen einfach alle Dienstleister zu einer kostenlosen Servicenummer zu zwingen. Dann haette man nicht diese lange Uebergangszeit gebraucht und wir koennten vielleicht heute schon kostenlos mit unserem Internetprovider telefonieren, ohne dass der uns zum Narren haelt.

Hier also der Artikel:
[edit telthies: link zur pressemitteilung eines srn-anbieters entfernt - werbung und astroturfing sind nicht zweck dieses forums]
« Letzte Änderung: 03. Mai 2011, 16:08:18 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
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« Antworten #9 am: 03. Mai 2011, 20:52:12 »

Viel einfacher waere es allerdings gewesen einfach alle Dienstleister zu einer kostenlosen Servicenummer zu zwingen.

und dann beschwerst du dich über steigende Preise bei allen Anbietern, die Hotlines über Premium-Rate- oder Shared-Cost-Dienste betreiben. Irgend woher muss das Geld für den Hotline-Service kommen, und es gibt genügend Anbieter, die sich lieber den Service separat bezahlen lassen, als das pauschal auf die Produktpreise umzulegen. Also zu meckern bleibt immer was, zufriedenstellend kann das Thema nur gelöst werden, wenn rigoros gegen die schwarzen Schafe vorgegangen wird.
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« Antworten #10 am: 04. Mai 2011, 09:13:15 »

und dann beschwerst du dich über steigende Preise bei allen Anbietern, die Hotlines über Premium-Rate- oder Shared-Cost-Dienste betreiben.
Ist eine Unterstellung. Habe ich nie gesagt. Bitte unternimm keine Annahmen.

Ich gebe dir Recht. Die bessere Bekaempfung der schwarzen Schafe ist wohl letzendlich der richtige Ansatz um den Konsumenten vor Missbrauch zu schuetzen.
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« Antworten #11 am: 04. Mai 2011, 11:28:18 »

Zitat
Die bessere Bekaempfung der schwarzen Schafe ist wohl letzendlich der richtige Ansatz
Es gibt sonst keine andere Lösung,
0800 Keuchhustenhotlines wird es wohl auch nie geben. Also keine Chance für was anderes.
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« Antworten #12 am: 04. Mai 2011, 11:36:15 »

Fuer unmoeglich halte ich weniges. Schaun wir doch mal in die USA: Da sind kostenlose Service Hotlines einfach selbstverstaendlich - jedes Unternehmen hat mindestens eine.
Schaun wir nach Spanien: Das Kabinett hat ein entsprechendes Gesetz abgesegnet, das Dienstleistern zu einer kostenlosen Hotline zwingt.
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telthies
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« Antworten #13 am: 04. Mai 2011, 12:08:12 »

daß in deutschland die uhren anders ticken, sieht man schon daran, daß in unserem land die ortsnetzkennzahl (mitsamt der grenzverläufe ihres zuständigkeitsgebietes) höchsten heiligenstatus genießt und lieber teilnehmerrufnummern ins unendliche verlängert werden als einen selbstgemachten mangel durch portabilität und freizügigkeit abzustellen, wie es die schweizer problemlos praktizieren (oder zumindest rufnummern regionenweit zu "lokalisieren" wie in frankreich). im gleichen deutschland kann man schon seit jahren seine handynummer zu einem neuen betreiber mitziehen auch wenn man bundesweit umzieht und ab 2013 sollen die kfz-kennzeichen zentral vergeben werden (wodurch vermutlich möglich werden wird, daß man mit dem ortskennzeichen seiner geburtsstadt herumfährt, auch wenn man ganz woanders wohnt).

aber das alles wird mich nicht motivieren, mich hier an einer "diskussion" zu beteiligen, die in meinen augen eher eine promotion für einen freecall-srn-anbieter sein soll. ich ringe noch mit mir, wie lange ich den thread noch offen lasse.
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