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Autor Thema: Ich höre immer Siemens - gibt es die überhaupt noch ?  (Gelesen 1511 mal)
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Koppelfeld
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« am: 19. Juli 2011, 17:30:44 »

Es gab ja Zeiten, da waren Siemens und Telephonie Synonyma.

Pionier war Siemens dabei nie, so kam der "Herzschriimacher" des Raummultiplex, der Hebdrehwähler, von Stowger.  Eigenentwicklungen wie EWS waren dagegen Totgeburten. Die interessante Technik, so hat mir ein Forums mitglied glaubhaft und spannend berichtet, basiert auf Ingenieursarbeit von Nixdorf.

Drei Dinge kann Siemens richtig gut:
Richtig saubere, detaillierte Ingenieursarbeit in der Nachempfindung zum einen und geschichtes Schmie^W Behandeln von Großkunden wie der damaligen Bundespost zum anderen - dazu kommt noch die Gabe, qua proprietärer Schnittstellen die Kunden, wenn einmal am Kanthaken, auszunehmen wie eine Weihnachtsgans.

Nun ist das System der schwarzen Kassen das eine.oder andere Mal zu oft aufgeflogen und die Kundschaft schätzt auch keine werthaltige Arbeit mehr. Dagegen macht sich, von den Apple-Idioten einmal abgesehen, niemand mehr gern auf Gedeih und Verderb abhängig. Immer mehr Frauen haben immer mehr zu sagen, also hätte ein einfaches Bedienkonzept hergemußt. Diese ganzen Probleme löst man nicht, indem man Billigtand aus China einkauft und ein "Siemens"-Bapperl draufklebt.  Das merkt die zahlende Kundschaft nämlich und den Rest regelt der Markt.

So hat es mich nicht gewundert, daß Siemens, Zitat von von Pierer, "seine Kernkompetenz nicht in der Telephonsparte sieht".  Eine bei Siemens angestellte Entwicklungsingenieurin, gut mit mir bekannt, berichtete, daß wichtige Neuprojekte, zur damaligen Zeit bereits im Feldtest, eingestampft und die Entwicklungsmannschaften in Deutschland, Rußland und in Amerika komplett aufgelöst wurden.  Die deutsche Entwicklungsabteilung landete ziemlich gerupft bei einer Auffanggesellschaft namens SEN.

Vor diesem Hintergrund:
Ist es wirklich sinnvoll, in Siemens-Technik zu investieren ?
Die beiden Oktopus-Siemens neueren Datums, die ich sah, waren fieser Schrott, was ibs. für die Tischtelephone galt.

Ich meine:  Klar kann ich heute noch SABA, Grundig oder AEG kaufen, kriege aber Billigramsch aus Fernost.

Wie ist Euer Wissensstand

[edit telthies: kurze zeilen neu umgebrochen]
« Letzte Änderung: 20. Juli 2011, 00:12:17 von telthies » Moderator informieren   Gespeichert
reini5555
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« Antworten #1 am: 19. Juli 2011, 19:08:50 »

Da muss aber jemand über Siemens sauer sein.
Mal Spass beseite, nun so lange ich bei meinem Arbeitgeber für die technische Leitung im IT TK Bereich verantwortlich bin, kommt mir Siemens nicht ins Portfolio.
Jedoch nicht weil die von der Qualität her nicht mit den anderen Premiummarken mithalten können, sondern schlichtweg, da wir schon 2 Premiumhersteller haben, Alcatel und Panasonic.
Letztes Jahre wollte unsere GF und der Vertrieb auch eine engere Partnerschaft aus strategischen Gründen mit Siemens eingehen, deshalb hab ich auch noch in der Werkstatt 2 Hiphpath und diveres Telefone und Server herumliegen.
Von der technischen Seite her schenkt sich Siemens nichts mit unseren zwei anderen Herstellern, die können hier zum Teil nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das einzige was mich an Siemens stört, ist das die genauso wie der Marktführer Alcatel, eine Lizenzpolitik betreiben, was wirklich perfekt ist, um den Kunden, welcher mal bei der Erstplannung was vergessen hat, den im Nachhinein auszunehmen wie eine Weihnachtsgans (na das kenne ich ja von Alcatel auch schon).
Positiv ist bei Siemens, das Sortiment, geht von 4 bis 1000 und mehr Nebenstellen fliesend ineinander (aber das kann auch Panasonic), die Projektpreise sind fast schon unschlagbar, womit der Partner auch gut Auschreibungen gewinnt (vergleichbar mit Alcatel). Zudem hat Siemens halt bei uns in DE immer noch den Ruf, ein deutscher Hersteller zu sein, auch wenn die weltweit bei den absoluten Ports wohl keine Rolle vorne weg spielen.
Also gibt es Vor und Nachteile mit Siemens, wenn wir nicht Alcatel hätten, wäre wohl Simens mit die Wahl für Ausschreibungen, denn da spielt nur der Preis eine Rolle, Panasonic hat im dem Bereich, über 200 Ports und wo es nur um den Preis geht das Nachsehen, auch wenn die technischen Machbarkeiten hier weit aus flexibler sind.
So gesehen hat Siemens durchaus eine Daseinsberechtigung, denn die Hersteller in bestimmten Segmenten sind nicht gerade groß gesäht: Alcatel, Avaya oder Siemens wenn es um den absoluten Preis geht, Aastra hat sich mit seiner Politik im Bezug auf die Nexspan ja selbst den Weg verbaut, Panasonic kann man noch in Spiel bringen, wenn es aufwendige komplexe Lösungen braucht, wohlgemerkt ich rede hier nicht von einer 30 oder 40 Port Anlage, wo Panasonic durchaus auch preilich konkurenzfähig ist, sondern von Projekten größer 200 Ports (und da hat da kauft sich Panasonic keine Aufträge, mit Draufzahlgeschäften). Und wenn jetzt Siemens fehlt, dann gibt es nur noch einen Zweikampf, sei nicht böse die Astrik Lösungen könnnen hier nie punkten.
Also braucht der Wettbewerb nach wie vor Siemens.
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"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
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« Antworten #2 am: 19. Juli 2011, 21:01:37 »

Positiv ist bei Siemens, das Sortiment, geht von 4 bis 1000 und mehr Nebenstellen fliesend ineinander

bei "und mehr" reden wir aber nicht mehr über Faktoren sondern über Größenordnungen! Und genau da liegt wohl (nur noch) das (gewinnbringende) Interesse des Herstellers: Großkunden (hier ist das Schlagwort "mandantenfähig") bis zu 100.000 Ports in einer Anlage und Vermittlungstechnik (das gleiche Konzept noch extremer). Das Geschäft mit den "4 bis 1000" ist (grad bei der aktuellen Preispolitik) nicht mehr das Zielsegment des Konzerns in Richtung Telekommunikation. Schade eigentlich, denn es gibt gab von Siemens durchaus geniale Produkte für den kleinen bis mittleren Bedarf (HiPath 1220). Aber damit ist wohl mach Meinung der Entscheidungsträger nicht genug Umsatz zu machen...
Mit den 3000ern und 4000ern macht Siemens in D (durchaus gerechtfertigt) noch ein gutes Geschäft, aber durch die mangelnde Verbreitung am globalen Markt wird über kurz oder lang die Weiterentwicklung dieser Systeme dem Rotstift zum Opfer fallen. Allerdings ist die Präsenz im "Applikationsmarkt" durchaus interessant, z.B. mit dem OpenScape ContactCenter (früher ProCenter).

Mein Fazit: wenn es um zukunftsorientierte Produkte geht, ist mit Siemens nur noch der Großkunde richtig bedient.
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borat
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« Antworten #3 am: 24. Juli 2011, 14:15:50 »

Gleich vorweg, ich bin nicht bei Siemens....

Meiner Meinung nach baut Siemens nach wie vor hervorragende Telefonanlagen, im In - und Ausland.

Wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben, kommt man ab einer gewissen Portanzahl nicht um die Siemens Technik herum, Panasonic baut zwar auch Anlagen bis 600 Nebenstellen, soll es aber etwas mehr sein, so müssen Anlagen über IP oder S2 zusammengeschalten werden.

Siemens hat meiner Meinung nach immer von den kleinen und mittleren Systemen gelebt (also bis H3800 heute) und hat mit seinen Projektpreisen sicherlich sein Großkundengeschäft subventioniert.
Aber, ist es für einen Globalplayer nicht auch notwendig, Werbung, auch durch Projektpreise, zu machen ?

Wenn bei Daimler in Stuttgart, eine Hipath steht ist das ja nichts schlechtes für Siemens.

Noch etwas zur Entwicklung, wie ihr sicherlich wisst, ist die Produktion eben 2006 nach Coritiba / Brasilien verlagert worden, da die Nachfolgefirma von Siemens in Witten einfach die Qualität mit den alten ehemaligen Siemens Produktionsmaschinen nicht mehr hingekriegt hatte (O-Ton Betriebsleiter Witten) und in neue Maschinen einfach nicht investiert worden ist.

Wenn man dann noch weiss, das Coritiba eine Universitätsstadt ist und der Entwicklungsnachwuchs aus dieser
Quelle rekrutiert wird, ist es doch nur eine geschäftliche Entscheidung seitens Siemens gewesen, einfach günstiger und im neuen Werk auch qualitativ hochwertiger zu produzieren. Man erinnert sich ungerne an die vielen Baugruppen Rückläufer in den Jahren 2001 - 2005.

Natürlich hilft das den ehemaligen deutschen Entwicklern nichts, aber die Preise für die Hardware bei Telekommunikationsanlagen sind eben nicht mehr die wie vor 20 Jahren, sondern unterliegen einem großen Preisverfall.

Das die Hersteller dann ein neues Geschäftsfeld, die sie von den Softwareherstellern abgeschaut haben, neu erfinden, ist doch dann nur noch die logische Schlußfolgerung der ständig fallenden Hardwarepreisen.

Jeder sollte seine Meinung selbst bilden, aber bitte auch vorher genau informieren.

Gruss Borat




Ich verstehe Nur mal etwas zur Ehrenrettung für Siemens
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« Antworten #4 am: 24. Juli 2011, 23:54:47 »

Ich verstehe Nur mal etwas zur Ehrenrettung für Siemens
http://if-blog.de/guestauthor/profiling-simplify-your-personalentscheidung/
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« Antworten #5 am: 25. Juli 2011, 00:04:47 »

Da muss aber jemand über Siemens sauer sein.
Nö.  Angeekelt.
Zitat
So gesehen hat Siemens durchaus eine Daseinsberechtigung,

Bloß:  Wie lange noch ?
Ohne Entwicklungsmannschaft.
Ingenieursarbeit wird von Ingenieuren gemacht und nicht von Studniks, schon gar nicht
von welchen aus Brasilien.  Dazu braucht es nämlich Erfahrung und Passion.
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« Antworten #6 am: 25. Juli 2011, 05:14:41 »

Wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben, kommt man ab einer gewissen Portanzahl nicht um die Siemens Technik herum, Panasonic baut zwar auch Anlagen bis 600 Nebenstellen, soll es aber etwas mehr sein, so müssen Anlagen über IP oder S2 zusammengeschalten werden.
Sorry, das geht sowohl mit Panasonic, Alcatel, Aastra und Avaya genauso.
Bloß:  Wie lange noch ?
Ohne Entwicklungsmannschaft.
Es wird halt wie jetzt schon, hinzugekauft und gut.
Theoretisch könnte man auf jeden Hersteller verzichten, also könnte genau so auch Siemens von der Bildfläche verschwinden. Nur ist es halt für den Wettbewerb nicht gerade gut, wenn es wieder ein Hersteller weniger wird. Siemens versucht ja schon seit Jahren die Kom Sparte an einen neuen Besitzer zu bringen, etwa zum gleichnen Zeitpunkt als Ericson zum Verkauf stand, nur Ericson war halt auf dem Weltmarkt größer als Siemens, und Aastra hat sich deshalb Ericson gekrallt.
Und da haben jetzt einige Errichter schwer dran zu knabbern, den plötzlich stiegen die Einkaufspreise für ihr Hauptprodukt.


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« Antworten #7 am: 25. Juli 2011, 06:56:46 »

Wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben, kommt man ab einer gewissen Portanzahl nicht um die Siemens Technik herum, Panasonic baut zwar auch Anlagen bis 600 Nebenstellen, soll es aber etwas mehr sein, so müssen Anlagen über IP oder S2 zusammengeschalten werden.
Sorry, das geht sowohl mit Panasonic, Alcatel, Aastra und Avaya genauso.

dann dreh mal ein bisschen weiter an der Zahl. Je höher die wird, desto mehr Hersteller fallen raus. Wen hast du denn noch, wenn es um 10000 Teilnehmer (oder mehr) an einem System geht?
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reini5555
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« Antworten #8 am: 25. Juli 2011, 18:12:45 »

Ja ich glaube da ändert sich auch nichts groß,
die Aastra kann bis 150 tsd Teilnehmer, Alcatel kann mit der OXE auch so ca die Zahl, Panasonic ist kann bisher nur 7600 Ports, aber es kommt ja auch jetzt im Herbst der neue Server, von der C Bit ja schon bekannt, da sind innerhalb eines Systems auch die 150 tsd Teilnehmer drin. Wie es jetzt genau mit Avaya aussieht weis ich nicht genau, jedoch überschreiten auch die locker die 10 tausender Marke.
Also auch hier hat Siemens kein Alleinstellungsmerkmal. So sehr man Siemens lieben kann, die wären verzichtbar, aber es würde wieder ein Hersteller fehlen.
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« Antworten #9 am: 27. Juli 2011, 20:08:07 »

Hallo Reini,
es war natürlich nicht so gemeint das man bei einer gewissen Portzahl überhaupt nicht um Siemens Anlagen herumkommt, sondern wie du auch schon geschrieben hast, der Markt bei diesen Portanzahlen (größer 1000 - 10000 Ports) nicht sehr viele Anbieter zur Auswahl hat.

Es wäre hier wirklich nicht schlecht wenn es mehrere Anbieter geben würde.

Noch etwas zur Produktion in China, du weisst aber auch, das wenn man in China Produkte verkaufen möchte, es für große Firmen nur dann möglich ist wenn auch ein Produktionsstandort in China betrieben wird.
Die Chinesen erscheinen gar nicht so dumm zu sein....

Gruss Borat
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« Antworten #10 am: 27. Juli 2011, 20:34:39 »

Jetzt muß man mal etwas von Hinten rum fragen, wo werden denn noch Anlagen zukünftig mit mehr als 1000 physikalischen Ports (leitungsvermittelt Zweidraht) in Deutschland gebraucht?
Die OVSTn der T und erst Carrier werden auf IP- > NGN-Systeme umgerüstet, also von daher müßte dann wohl eher eine riesen Behörde zentral in einem Gebäude oder Areal solchen Bedarf haben, aber über 500 Ports wohl doch eher unwahrscheinlich!
Da wird sich Huawei in das Geschäft auch zukünftig ganz kräftig einmischen werden, wo es gerade mit den DSLAMs (bisher nur in Kolokation, nicht OD) so gut bei allen Anbietern läuft.
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« Antworten #11 am: 27. Juli 2011, 21:08:37 »

Es wäre hier wirklich nicht schlecht wenn es mehrere Anbieter geben würde.
Ja da stimme ich Dir voll zu, es gib für den Markt zu wenig konkurenzfähige Produkte, gerade für die mittelständischen Errichter ist es einfach schwer, die eine Marke hat einen Direktvertrieb, die nächste behauptet keinen zu haben, hat jedoch ihr Lieblingskind (alcstel) und der verbleidende sieht hier keinen Bedarf zum sponsoren (Panasonic), also wird zu 80% den zwei Herstellern mit Werkvertrieb abfallen, die restllichen werden den über die Features verkauft, welche die anderen nict können.
Jetzt muß man mal etwas von Hinten rum fragen, wo werden denn noch Anlagen zukünftig mit mehr als 1000 physikalischen Ports (leitungsvermittelt Zweidraht) in Deutschland gebraucht?
Ja die werden immer mehr gebraucht, z.B. Banken: früher warens einzelen Sparkassen, doch im Laufe der Globalisierung schliessen sich immer mehr zusammen, so kommt es, das alle unter einer Servicenummer erreichbar sind, und doch jeder Berater seine eigene Durchwahl hat. Das haben wirr mit Alcatel gelöst, sind bei uns so ca. 18 tsd Ports, nicht mit MGN oderCentrix, nein das Konzept muss halt passen. Jetzt haben wir einen Raiba Verbund, sind nur 4000 Ports, da haben wir mir Panasonic den Einstieg geschafft, obwohl Siemens billiger war, doch die mobile Integration hatten wir besser im Griff (wer schimpft denn immer Siemens, wenn die mal was nicht können andere Hersteller könnens). Oder so Supermärkte, auch die wollen telefonieren, sind pro Markt zwar nur zwischen 4 und 400 Ports, aber sollte dann doch eines gesamte Anlage werden.
Aber wenn es man mal betrachtet, es sind real zu wenig Hersteller, 4 sind für den Kunden zu wenig (und wenn noch Siemens wegfallen würde), der Rest baut ja nur noch auf Werbunf und schafft es nicht mal 4 Port Anlagen zu bauen, die was taugen.
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« Antworten #12 am: 16. November 2011, 11:26:22 »

Wenn man so die Aktienkurse und die Nachrichtungen und Diskussionen dazu verfolgt, scheint sich Siemens in den letzten Jahren wirklich nicht mehr sehr auf seine Telekommunikationssparte zu konzentrieren.
In den neuen Geschäftssektoren für 2012 (Energy, Healthcare, Industry, Infrastructure & Cities) habe ich Telekommunikation nur noch unter "Equity Invests" gefunden. Und da heißt es dann "Nokia Siemens Networks ist einer der weltweit führenden Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen".
Euren geschilderten Erfahrungen nach anscheinend nicht unbedingt in Deutschland. Oder?

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