Hallo liebe Leser & Helfer,
angemeldet habe ich mich hier, weil mit meinem Latein ziemlich am Ende bin.
Ausgangssituation:
Ich möchte ein älteres Wählscheiben-Telefon (Siemens FeTap 791-1) an eine TK-Anlage vom Fabrikat Auerswald Compact 2104 USB anschließen.
Laut Hersteller ist die Anlage ohne weiteres für Impulswahlverfahren geeignet. Wird das Telefon per TAE-Stecker an die Anlage angeschlossen, so ist ein Freizeichen zu vernehmen, lediglich das "hinaustelefonieren" klappt nicht. Das Telefon kann angerufen werden und klingelt dann auch, ein Gespräch kommt also zustande.
Auf anraten eines Fachmanns habe ich dann aber einen HDK-Konverter von telefon.de bestellt, welcher das altgediente Impulssignal ein ein modernes Tonsignal umwandelt und dieses dann per TAE-Stecker an die TK-Anlage übermittelt.
Wird nun der FeTap vermittels HDK-Konverter über TAE-Stecker an die TK-Anlage angeschlossen, so kommt nicht mal mehr ein Freizeichen zustande. Auch das "hinaustelefonieren" funktioniert nicht. Dieser Umstand hat sich auch nicht gebessert, nachdem ich einen modifizierten Konverter bestellt hatte, welcher mit einem eigenen Netzteil ausgestattet ist, um das Signal zu verstärken.
Meine Frage: Gibt es irgendwelche beachtenswerten Dinge und Gegebenheiten, welche ich bis jetzt noch nicht berücksichtigt habe? Die Anschaffung des Konverters schlug mit 66 € ins Kontor. Ehrlich gesagt zuviel Geld, um jetzt aufzugeben. Welche Rolle spielt die Kabellänge beim Anschließen des Telefons? Insgesamt dürften die beiden Kabel (Nr. 1: Telefon zu Konverter, Nr. 2: Konverter zu TK-Anlage) ca. 15 Meter lang sein. Ich jedoch gelesen, dass wesentlich größere Längen kein Problem darstellen.
Vielen Dank im Voraus!!
