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Autor Thema: Terminaladapter mit mind. 30V DC - gibt es das? ...oder anderer Vorschlag  (Gelesen 1838 mal)
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telthies
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« Antworten #15 am: 08. Januar 2011, 10:06:50 »

Das ist nicht persönlich, sondern Objektivität !
eine größere verblendung kann ein mensch wohl kaum äußern. wenn ich mich selbst für objektiv halte, gehe ich zum arzt. wir leben in einer zeit, in der man ganz leise ein kleines bißchen sogar die unfehlbarkeit von päpsten bezweifeln darf, herr kollege !

was ist denn das problem, daß die einbruchmeldeanlage mit der spannung hat?
ich vermute mal, außerhalb der angegebenen grenzen weigert sich das system, den anschluß als einsatzbereit vorhanden anzuerkennen. schön, dich hier wieder zu lesen. ich dachte gerade gestern: morgen mußt du ihm mal eine pn schicken, ob er evtl. den guten rutsch zu wörtlich genommen und einen arm in gips hat.
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« Antworten #16 am: 08. Januar 2011, 11:16:05 »

Oder hat jemand eine andere Idee wie ich günstig aus dem vorhandenen ISDN / Telefonanlagen Anschluß einen ab-Port zaubere der 30V hat???

warum eigentlich? Wär da ein ISDN-Wählgerät in der Alarmanlage nicht besser? Das ganze wird dann vor die TK-Anlage eingeschleift. Damit ist einerseits sichergestellt, dass die Alarmanlage noch melden kann, wenn die TK-Anlage (oder auch irgendein anderer Adapter der ja auch nur Strom braucht) ausfällt, zum anderen trennt die Alarmanlage den Anschluss vor der TK-Anlage wenn sie melden muss und hat damit immer eine freie Leitung.
So zumindest machen das die Firmen, mit denen wir öfter zu tun haben und so ist es meiner Ansicht nach am sichersten sowohl ob des Ausfall- als auch des Manipulationsrisikos.
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VDBerlin
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« Antworten #17 am: 09. Januar 2011, 22:36:13 »

Vielen Dank erst einmal an alle, die meine Frage wieder aufgenommen haben!!!

Zitat
was ist denn das problem, daß die einbruchmeldeanlage mit der spannung hat?

Vorab: Im Datenblatt der Einbruchmeldezentrale steht nichts zu den Spannungsgrenzen des Wählgerätes. Erst auf Nachfrage bei der Support-hotline wurde uns die Mindestgrenze von 28-30V für eine sichere Datenübertragung mitgeteilt.

Das praktische Problem ist, dass bei der Wachschutzzentrale, bei allen Aktionen der Einbruchmeldeanlage(Scharfschaltung, Sabotage ,Unscharf, Alarm usw.) nur Scharfschaltmeldungen (Protokoll: Kontakt ID / Code 401) ankommen. Die Zentrale haben wir bereits ausgetauscht, was aber nichts an der fehlerhaften Datenübertragung geändert hat. Es scheint also bei allen Zentralen dieses Herstellers ein Problem zu geben wenn die Spannung 30V unterschreitet.

Zitat
Wär da ein ISDN-Wählgerät in der Alarmanlage nicht besser?
.... ja sicher - ist jetzt auch mein Ausweg aus dem Problem, da ich keine Lösung gefunden habe, um das in der Einbruchmeldeanlage integrierte analoge Wählgerät zur fehlerfreien Datenübertragung zu nutzen. Leider ist das ISDN-Wählgerät eine optionales Zubehör und muss separat bestellt werden. Den Kunden kann und will ich damit nicht belasten und habe deshalb nach einer Alternative gesucht.

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Koppelfeld
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« Antworten #18 am: 11. Januar 2011, 15:26:56 »

Oder hat jemand eine andere Idee wie ich günstig aus dem vorhandenen ISDN / Telefonanlagen Anschluß einen ab-Port zaubere der 30V hat???
warum eigentlich? Wär da ein ISDN-Wählgerät in der Alarmanlage nicht besser? Das ganze wird dann vor die TK-Anlage eingeschleift.
ACK, entspricht unseren Erfahrungen und denen unseres Alarmanlagenfuzzis:

Entweder Analoganschluß (wie heisst der denn eigentlich wirklich, 'POTS' ist, wie schon
ausgeführt, kein Fachausdruck, 'PSTN' ist zu umfassend, 'FXS' und 'FXO' sind eher eine Anschluß-
spezifikation ...  nicht einfach.
Unser Alarmfuzzi behauptet weiter, daß, sobald man auch nur einen Aufzug betreibe, ein Analog-
anschluß *Pflicht* sei für die Notrufeinrichtung.  So vorhanden, kannst Du ja vllt. dort einschleifen.
Aber schon vom Analoganschluß rät der langjährige Mitarbeiter der Firma Röwer ab, denn der Wählvorgang am Analoganschluß dauere u.U. zu lange (das bei uns vor einiger Zeit eingesetzte
Wählgerät verwendete allerdings Impulswahl, dem Vernehmen nach soll es da etwas schnelleres
geben).
Oder halt ein ISDN-Wählgerät, wie im Vorposting beschrieben eingeschleift.

Als scheußliches Provisorium tut es auch ein a/b-Wandler, beispielsweise so ein DeTeWe - Teil
mit mehreren a/b - Anschlüssen - das ist prinzipiell nix weiter als eine TK-Anlage, die 60 V
an den Analoganschlussen liefern sollte.
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telthies
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« Antworten #19 am: 11. Januar 2011, 17:21:36 »

Analoganschluß (wie heisst der denn eigentlich wirklich,
einfach "analoger Telekommunikationshauptanschluß HKZ" (im telekom-jargon gelegentlich noch "TelAs", bzw. mit garantierter dienstgüte für 9.6-kBd-übertragungen "TfxAs" bzw. "BtxAs"). als produkt heißt er wohl immer noch "T-Net-Anschluß" oder "Fernmeldeanschluß" (in abgrenzung zum "Universalanschluß" = ISDN), soweit nicht gleich der der fernmeldeentgeltenummer zugeordnete tarifname verwendung findet. aber aus globaler telekom-marketing-sicht ist es wohl ohnehin nur noch ein "untoter".
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