Bestehende TK-Infrastruktur modernisieren

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Tom7320, 7. August 2017.

  1. Tom7320

    Tom7320 Beginner

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    Hallo!

    Schon seit einiger Zeit lese ich hier sehr interessiert mit, da ich ehrenamtlich die TK-Infrastruktur der Praxis meiner Frau betreue. Es fing mit einem einzigen Telefon am Empfang an, dann kam ein Fax, dann eine TK-Anlage. Übernommen habe ich das Ganze dann ganz kurz vor der Umstellung von ISDN auf All-IP durch die Telekom. Der Ist-Zustand derzeit:
    • Anschluss: Telekom DeutschlandLAN IP Start Premium (VDSL 50 Mbit/s, keine feste öffentliche IP)
    • FRITZ!Box WLAN 3370
    • Auerswald COMpact VoIP 5020
    • 2x COMfortel 2600
    • 3x Gigaset S810 (jeweils mit "eigener" DECT Basis... :(:(:()
    • Analoges Telefax Brother MFC-8380DN
    Mir graute es vor der All-IP Umstellung, aber es klappte relativ reibungslos und scheint auch zu funktionieren, obwohl ich, nach allem was ich hier so lese, fast alles falsch gemacht habe: FRITZ!Box als Router, keine feste öffentliche IP Adresse, VoIP wird über die Auerswald registriert.

    Was ich die nächsten Monate im laufenden Betrieb erreichen möchte:
    • Stück für Stück Trennung von Internetprovider und Telefonieprovider (später)
    • Als ersten Schritt: Umstellung auf halbwegs professionelle Hardware
    Konkret würde ich in einem ersten Schritt gerne die FRITZ!Box, ggf. die Auerswald und ggf. die DECT Telefone durch passendere, professionelle Hardware ersetzen. Eine Router/TK-Anlagenkombination wäre in diesem Setting vielleicht nicht ganz verkehrt?! Konkret dachte ich z.B. an:
    • Lancom 883 VoIP
    • bintec elmeg bi.IP plus
    Nur was mache ich dann mit den Systemtelefonen und den DECT Telefonen? Daher meine Fragen hier an Euch: was macht Sinn? Welche Hardware würde passen? Was würdet ihr nehmen? Wie sind Eure Erfahrungen? Und vor alle: wie würdet ihr es angehen?

    Über hilfreiche Vorschläge aus Eurer Praxis würde ich mich sehr freuen! Und wie immer: ich muss finanziell die Kirche im Dorf lassen sonst gibt's Ärger zu Hause... :)

    Beste Grüße

    Thorsten
     
  2.  
  3. Zentronix

    Zentronix Beginner

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    Haben wir genauso falsch gemacht. :) Läuft trotzdem!

    Haben wir als Reaktion auf die Kündigung des ISDN/DSL-Anschlusses durch die Telekom schon gemacht.

    Interessant wäre: Warum? Aus Prinzip, aus Furcht vor Problemen oder wegen tatsächlich erlebten Problemen?

    Bei uns werden langsam die Fritzboxen (7270) altersschwach. Deshalb ist hier ein Wechsel angezeigt. Ein Wechsel der Telefonanlage (5020) würde bei uns aber teuer, da ca. 10 Systemtelefone angeschlossen sind.

    Grüße.
     
  4. retrofreak83

    retrofreak83 Schon ein paar Mal da gewesen

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    @Tom7320 , du hast da recht gut kondensiert, was einge der Forenmitglieder hier bevorzugt empfehlen. Wie @Zentronix schon andeutet, wäre auch die Frage nach dem "Warum" zu stellen, bzw. ob das was du dir rausgesucht hast, das ist, was ihr braucht. Sind halt vieles Empfehlungen, die sicherlich auf entsprechenden, eigenen Erfahrungen fußen, aber keine in Stein gemeißelten Gesetze sind.

    Ich versuche mal, ein paar deiner Fragen zumindest anzureißen, in der Hoffnung, es hilft dir weiter.

    Hier schonmal als Warnhinweis vorweg: nichts gegen dein Engagement, aber "ehrenamtlich" klingt nach "Ich habe mich da so reingewurschtelt". Du strebst die Umstellung auf professionelle Produkte an, was ja grundsätzlich wünschenswert ist. Für eine Arztpraxis ist ja gerade die telefonische Erreichbarkeit lebenswichtig.
    Dennoch lass dir gesagt sein: So ein Lancom-Router ist schon eine ganz andere Klasse als eine Fritzbox. Da muss man schon wissen was man tut, allein schon weil ein professioneller Router gegenüber einer Fritzbox auf diversen Ebenen eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten bietet.

    Die öffentliche IP(v4)-Adresse möchte man idR haben, um NAT-Problematiken zu vermeiden. Das sollte bei einigermaßen modernen Komponenten und Anschluss heute aber eigentlich keine Rolle mehr spielen, da du einfach per IPv6 die Verbindung zwischen dir und dem SIP-Provider aufbauen kannst.
    Damit hätte die Compact 5020 aber Probleme, ich meine die kann noch kein IPv6.
    Ggf. möchte man aus Sicherheitserwägungen heraus SIP-Accounts auf dem Router terminieren und nach "innen" weitergeben, indem sich die Telefoniehardware am Router anmeldet, das würde dann wieder gehen.
    Diese Trennung hat diverse Vorteile, ich bin da eher der Support-Pessimist und sehe bei Telefonieproblemen sich Internet- und Telefonie-Provider gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben.

    Öhm, dann ersetzt du im ersten Schritt ja schon fast alles.
    Auf die schnelle sehe ich nicht, was daran hindern würde, Router oder Telefonie separat zu erneuern. Damit könntest du auch die Kosten etwas strecken.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob du Lancom ODER Bintec einsetzen willst oder beides.
    Derdidas bintec elmeg be.IP plus ist bereits für sich Router und "TK-Anlage" und bietet auch Support für umgelabelte Gigaset VoIP-Telefone sowie IP-DECT-Basisstationen. Du kannst dort auch beliebige SIP-Telefone anbinden, mit Funktionen wirds dann aber aufwändiger, weil die Anlage sie nicht wird provisionieren können.

    Der Vorteil beim be.IP wäre, dass er auch ein Multicell-DECT unterstützt, während der Lancom - auch dort gibts Support für die Gigaset-Basen - mWn nur die Singecell-Basis kann.
    Auch mal die Fragen betrachten, die bisher zu kurz gekommen sind: ist die zugrundeliegende Infrastruktur geeignet? Verkabelung? Wie siehts mit Switch(es) aus? Werden neben Telefonie weitere Dienste benötigt?
    Sollen die Endgeräte, die es jetzt gibt, auch so wieder angebunden werden? Sprich 3x mobil, 2x Tischtelefon?
    Es kann sich ggf. auch sehr lohnen, über einen PoE-Switch nachzudenken.

    Das ist eine sehr schwammige Aussage :)
    Du sprichst von "ein bisschen modernisieren", aber letztlich läufts auf "Alles neu" heraus, und - jenachdem was für Endgeräte so gewünscht sind - liegtst du bei den Anschaffungskosten schonmal vierstellig.
    Am be.IP gibts ja 4 a/b-Ports. Du könntest also die Auerswald schonmal ersetzen, wenn du schonmal die Tischtelefone neu kaufst und IP-DECT + Endgeräte erstmal nach hinten schiebst. Die Mobilteile der S810 sind ja nicht verkehrt, die Mobilteile sind dieselben wie sie auch an den großen TK-Anlagen von Unify eingesetzt werden.

    Wenns dir darum geht, die generelle Anschaffungssumme klein zu halten, sehe ich da nicht so das Potential. Einzig könnte man noch bei den Endgeräten sparen, und das ist genau das was man eigentlich tunlichst vermeiden sollte. Nichts ist ärgerlicher als ein Telefon, wo Tasten nicht präzise funktionieren oder ähnliches.
     
  5. Koppelfeld

    Koppelfeld Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.

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    Eine "feste" öffentliche IP-Adresse ist nicht erforderlich, aber sehr wünschenswert ist eine öffentliche Adresse und NICHT eine RFC1918-Adresse hinter einem NAT-Router. Das KANN funktionieren, muß aber nicht. Tagesaktuelles Beispiel: Kunde beschwert sich, "unsere Anrufer hören oft kein Rufzeichen, es ist still, bis wir abheben - aber viele Kunden haben dann schon aufgelegt". Oft passiert es auch, gerade bei Telekom-Anschlüssen, daß der Anschlußinhaber immer wieder 'mal nicht erreichbar ist, mit Ansage "Dieser Teilnehmer ist nicht erreichbar". Solche Phänomene haben wir nur in Verbindung mit NAT.

    Dazu müßten wir aber schon wissen, wie intensiv die Telephonnutzung ist, ob VPNs zur Gerätewartung bestehen, ob auf die Systeme von außen zugegriffen werden muß, wie groß die Praxis ist (DECT-Ausleuchtung) etc.pp..
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2017
  6. Tom7320

    Tom7320 Beginner

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    Hallo allerseits!

    Zunächst einmal ganz herzliche Dank für Eure sehr ausführlichen und hilfreichen Antworten auf meine Frage! Ich freue mich sehr, dass Ihr Euch die Zeit nehmt mir sehr fundiert weiter zu helfen! Ich versuche mal in diesem Post Eure Fragen zu beantworten und gleichzeitig mir gedanklich etwas klarer zu werden wohin die Reise gehen wird.

    1.) Warum Geräte ersetzen?
    Ich halte die Fritzbox für den Heimgebrauch ganz brauchbar. Auch für die Praxis war sie gut solange nur ein wenig Internetverkehr darüber gelaufen ist. Die Telefonie lief ja komplett über ISDN und die Auerswald. Mit der All-IP Umstellung wurde jedoch die Fritzbox plötzlich zentraler Knotenpunkt sämtlicher Kommunikation der gesamten Praxis. Daher würde ich an diesem Punkt gerne (semi-)professionelle Technik einsetzen. Die restliche Telefonietechnik kann erst einmal so bleiben wie sie ist. Wenn möglich würde ich gerne Internetrouter und TK-Anlage in einem Gerät konsolidieren, da ich mich dann nur in ein Gerät einarbeiten muss. Außerdem kann die verwendete Fritzbox 3370 keine Telefonie, so dass ich die SIP Accounts gar nicht in der Box terminieren könnte.

    2.) Mein Wissensstand
    Die Grundlagen von Netzwerken sind mir nicht ganz fremd, da ich vor langer Zeit bis zum Vordiplom Informatik studiert habe. OK es war mehr Mathe als praktische Dinge, aber die Grundlagen der Netzwerktechnik habe ich verstanden denke ich. Insofern traue ich mir schon zu - nach Studium der Handbücher - einen professionellen Router zu konfigurieren. Womit ich mich bisher wenig beschäftigt habe, ist der Telefonieteil, sprich TK-Anlagen, Endgeräte, VoIP usw. Da bin ich gerade erst dabei mich einzuarbeiten.

    3.) Öffentliche IP Adresse
    @Koppelfeld schrieb: "Eine "feste" öffentliche IP-Adresse ist nicht erforderlich, aber sehr wünschenswert ist eine öffentliche Adresse und NICHT eine RFC1918-Adresse hinter einem NAT-Router". Asche auf mein Haupt, aber das verstehe ich nicht ganz: natürlich hat die Fritzbox eine öffentliche (dynamische) IP. Die Auerswald hat eine private (RFC1918) IP und terminiert die SIP Accounts. Wenn ich Euch also recht verstehe, ist das genau die Konfiguration, die ihr nicht empfehlt. Korrekt? Auch hier würde die Konsolidierung auf ein Gerät m.E. das Problem lösen.

    4.) Infos zur Praxis
    Zwei Ärzte, die Räumlichkeiten ungefähr vergleichbar mit einer durchschnittlichen 4-Raumwohnung. DECT-mäßig ist derzeit sicher eine Single Cell Lösung ausreichend. Expansion ist in Zukunft allerdings geplant. VPN nutze ich derzeit das der Fritzbox. OpenVPN wäre mir lieber, weil ich mich damit gut auskenne. Kann ich aber auf dem Server in einer VM einrichten. Zur Telefonnutzung kann ich keine validen Aussagen machen. Ich würde sagen, dass in einer Familie mit drei Teenagern mehr telefoniert wird.... :rolleyes: Übliche Cat 5 Netzwerkverkabelung ohne PoE Router.

    5.) Wie soll es weiter gehen?
    In einem ersten Schritt würde ich gerne die Fritzbox und die Auerswald aus den genannten Gründen durch ein gemeinsames Gerät, z.B. die be.IP, ersetzen. Es sei denn ihr sagt das Gerät ist Mist und habt einen besseren Vorschlag. Die restliche Technik würde ich erst einmal so lassen wie sie ist. Dann stellen sich mir die folgenden Fragen:
    • Was passiert mit den zwei COMfortel 2600? Kann ich die behalten? Bekomme ich sie für die be.IP konfiguriert/provisioniert? Oder müssen besser geeignete Systemtelefone für die be.IP her? Welche?
    • Gleiche Frage bzgl. der zwei Gigaset S810. Können diese direkt an der be.IP angemeldet werden? Sinnvoll? Oder andere Lösung?
    Nochmal besten Dank an alle und einen schönen Abend!

    Thorsten
     
  7. retrofreak83

    retrofreak83 Schon ein paar Mal da gewesen

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    Dann wäre wohl 'ne Theorieauffrischung nötig - dann sollte sich nämlich deine Frage 3 auch von selbst beantworten :)
    Das impliziert, das im Handbuch alles drinsteht, was man z. B. über Routing wissen muss.
    Das klingt für mich jetzt ein wenig so nach "Ich traue mir zu, zu kochen, sobald ich die Bedienungsanleitung des Herds gelesen habe." :)
    Das *kann* tatsächlich reichen. Es sollte ja eigentlich auch schon entsprechende Erfahrungen aus der Praxis geben.
    Wenn Expansion möglich sein soll (sowohl Gesprächskanäle wie auch Fläche) ist es halt ein Rechenexempel, ob man ggf. jetzt schon in einen Controller +1x Multicell-Basis investiert.
    Hm, also mal abgesehen davon das man da dann auch ggf. NAT-Spaß hat... Ich bin ja eher so der Fan von einfachen Lösungen, da, frage ich mich, ob es Not tut, einen kompletten Server für VPN im LAN (? !) aufzusetzen, wenn das doch einfach der Router machen kann.
    Das sollte man vielleicht als erstes "validieren", damit man nicht am Bedarf vorbei plant. Du kannst ja als ersten Schritt mal die Statistik aus der 5020 auslesen.
    Das sind sogar Up0/S0-Hybridgeräte, allerdings nennt Auerswald es "ISDN-Systemtelefon".
    Die alte Generation (COMfort 1000/1200/2000) waren auch direkt am Amt ohne Auerswald-Anlage lebensfähig. Ob das bei dem Comfortel auch so ist, müsste man mal eruieren.
    Sinnvoll ist es jedenfalls nicht, alles auf VoIP zu haben und dann am Ende ISDN-Endgeräte zu verwenden. Einmal verschenkt man den Vorteil der besseren Audio-Qualität ("HD-Telefonie") und andererseits baut man sich durch zusätzliche, eigentlich unnötige Signalwandlung einen generellen Qualitätsnachteil ein.
    So oder so, wenn die Telefone am S0 der be.IP laufen, dann sicherlich ohne Systemfunktionalität.
    Systemtelefone gehören immer zu einem bestimmten System. Bei TDM-Telefonen kann man das quasi als Gesetz sehen, bei SIP ist das schon deutlich freier bzw. offener, allerdings möchte man da in seiner Anlage in der Regel Provisionierungssupport für sein Endgerät haben, sonst hat man etwas mehr zu tun mit der manuellen Konfiguration.
    Welche Geräte für die be.IP gedacht sind, hatte ich ja weiter oben schon geschrieben.
    "direkt" nicht, da der be.IP kein integriertes DECT hat, sondern eben die Einbindung der zwei unterschiedlichen IP-DECT-Lösungen ermöglicht.
    Alternativ wie gesagt direktes Anklemmen der analogen Basen an die a/B-Ports der be.IP. Aber auch das ist eher nur was für den Übergang. Zusätzlich zum Nachteil der schlechteren Audioqualität hat man dann noch die typischen Nachteile eines analogen Anschlusses: keine gescheite Signalisierung, nur überlappende statt Blockwahl, etc.
    Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Mobilteile an der IP-DECT-Basis auch mit mehr als "einfach nur telefonieren" laufen. Wird dann aber auch nur inoffiziell so sein. Und sinnvollerweise müsstest du dann noch Ladeschalen kaufen, denn die Mobilteile in den Basen zu laden, sprich diese parallel zum IP-DECT zu betreiben ist etwas sinnfrei. Ist dann also auch die Frage, ob das unterm Strich so sinnvoll wäre.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2017
  8. Tom7320

    Tom7320 Beginner

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    Klar! OpenVPN Server in ner VM aufsetzen dauert keine halbe Stunde incl. Zertifikaten und allem was dazu gehört. Habe mittlerweile fertige Templates für die VMs für diesen Zweck. Die Komplexität ist um ein vielfaches niedriger als z.B. IPsec. NAT Spaß hat man, aber OpenVPN begnügt sich ja mit einem Port entweder UDP oder TCP. Aber es stimmt auch: auf dem Internetrouter wäre es noch besser aufgehoben. Ist OT hier, aber ich frage mich schon, warum so wenige Router OpenVPN unterstützen?! IPsec dagegen sehr viele...

    OK. Es wird immer klarer, dass ich in einem ersten Schritt die be.IP und zwei dazu passende Systemtelefone anschaffen werde. DECT bleibt erstmal alles wie es ist.

    Hm. Ich verstehe. Welches schnurgebundene Systemtelefon würdest Du für die be.IP empfehlen?


    Da hast Du recht! DECT mache ich dann in einem zweiten Schritt. Jetzt - wie gesagt - erstmal die be.IP und die zwei Systemtelefone. Wenn das läuft sehe ich bzgl. DECT weiter...

    Beste Grüße

    Thorsten
     
  9. retrofreak83

    retrofreak83 Schon ein paar Mal da gewesen

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    Ich denke, das one-click-VPN des Lancoms ist schneller ;)
    Ich kenne die Geräte nicht, daher keine Empfehlung. Die Auswahl ist allerdings auch nicht sehr groß.
     
  10. Tom7320

    Tom7320 Beginner

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    Hat jemand Erfahrung mit dem Elmeg IP120? Taugt das was? Wenn ich schon auf VoIP umstelle möchte ich ja nicht wieder ein ISDN Systemtelefon.... :mad:
     
  11. retrofreak83

    retrofreak83 Schon ein paar Mal da gewesen

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  12. Tom7320

    Tom7320 Beginner

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    Hm. Komisch. Ich habe eine Broschüre von bintec elmeg mit dem Titel "be.IP Zeit für das neue Netz" in dem das Folgende steht:

    IP
    Für den Telefonie-Ausbau der be.IP plus (max. 20
    bzw. 40 User mit opt. Erweiterungslizenz) sind die
    elmeg IP120 Endgeräte bestens geeignet. Vielfältige
    Funktionen, brilliante Sprach- und Klangqualität
    durch HDSP, optionale Tastenerweiterungen
    T100 black sowie die problemlose Einrichtung über
    die be.IP plus, bringen ein Zusatzplus und hohen
    Bedienungskomfort.

    Auf der von Dir genannten Webseite stehen das 630, 620 und 680. Na was denn nu? Das IP620 wäre für meine Zwecke sicher ausreichend. Gibt's da Erfahrungen?
     

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