Warnung vor dem Telekom-Geschäftsgebaren

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Koppelfeld, 6. Januar 2021.

  1. Koppelfeld

    Koppelfeld Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.

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    Hallo, nach langer Zeit und aus gegbenem Anlaß hier eine ernstgemeinte Warnung:

    Vorab sei gesagt, daß die Telekom es nach langen Irrungen und Wirrungen geschafft hat, ihren Kunden stabile DSL-Zugänge zur Verfügung zu stellen. Damit meine ich diejenigen, die über die neuartigen, per Glasfaser versorgten "Multifunktionsgehäuse" angeschlossen sind. Nur die wirklich letzte Strecke zwischen Multifunktionsgehäuse und Endgerät des Kunden erfolgt via DSL.
    Das ganze ist stabil und die Leistungszusagen werden eingehalten.

    Eine statische V4-IP ist bei den günstigen Verträgen mit hohem Durchsatz nicht zu bekommen, es sei denn, man "rüstet einen alten Vertrag auf". Dann klappt das plötzlich. Positiv: Bei der Telekom kann man den 'DNS reverse lookup' einfach anpassen.

    Der Service ist unterirdisch, es wird versucht, total kaputte Hardware mitzuverkaufen. Standardmäßig ist ein "EasyLogin" installiert, welches zwar mit den kaputten Telekomroutern ("Speedport", "Digitalisierungsbox") funktioniert, aber nicht mit ordentlichen Standardgeräten.
    Benutzer "tobiasr" hat mir ja nie geglaubt, bis er sich selbst so ein Ding angeschafft hat. Seitdem lande ich häufig, wenn ich ihn auf seiner Festnetznummer anrufe, auf dem Mobiltelephon seines Kollegen, auf das die Telekom weiterleitet, wenn die "Digitalisierungsbox" wieder einmal abgeraucht ist.

    Nach wie vor leidet die vorgebliche "IP-Telephonie" unter erheblichen Einschränkungen. Abgesehen von der Störanfälligkeit (laut AGB der Telekom ist der Ausfall über eine ganze Woche während der Kernarbeitszeit "normal" und kein Grund zur Beanstandung) ist vor allem die fehlende "nomadische Nutzung" des Anschlusses das Hauptproblem. Sprich: Ein Telekom-SIP-Account funktioniert nur an einem Telekom-Internetanschluß. Sobald ich einen zweiten Internetprovider an meinem Router betreibe, ist guter Rat teuer: Wie route ich jetzt den VoIP-Traffic auf den Telekom-Internetanschluß ?
    Denn die Destinationen wechseln regelmäßig. Heute hat man Mobilfunk-Backup. Der funktioniert aber nicht mit Telekom-Telephonie.

    Ich halte es für verbraucherrechtlich sehr bedenklich, wenn ich gezwungen werde, zusätzlich zu einem Internet-Tarif auch noch einen Telephontarif PLUS ein E-Mail - Angebot zu ordern. Aber die Bundesnetzagentur läßt solche Sperenzchen gern durchgehen. Seriös ist das nicht.
    Mit einer email - Adresse "grüner.gutmensch@t-online.de" mache ich mich überall zum Affen. Da kann ich gleich einen "VW Golf" fahren mit "Sylt-Aufkleber" auf der Heckklappe.

    Trotz aller Nachteile entschied ich mich vor gut 10 Jahren, einen Telekom-Internetaccount zu behalten. Eigentlich war es ein Zufall, denn eine Kündigung war weder via Internet noch beim Telekom-Laden möglich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich Konsequenzen ziehen müssen.
    Andererseits brauchte ich einen "Testaccount" für die schwachsinnige, hausgebraute, nicht normkonforme Telephonielösung, wir bauen schließlich TK-Anlagen.

    Dies vorausgeschickt, hier nun die Krönung, wegen der ich diese Warnung schreibe.

    - Im Dezember muß ich stationär ins Krankenhaus
    - Die "Telekom-Rechnung" kommt per Mail, aber nicht als angehängtes PDF, sondern als Link
    - Dazu braucht man eine Benutzer/Passwort - Kombination, die meine Frau nicht hat
    - Wir zahlen also nicht, es kommt zeitnah eine Mahnung.
    - Die hielt ich für SPAM (es kommen täglich gefälschte Mails herein mit dem Absender "Telekom", zu irgendwas muß die Entwicklungshilfe für die Nigeria-Scammer ja gut sein), denn die war plump und peinlich. HTML im Text, ein Internetlink statt TDMG-Pflichtangaben, holpriges Deutsch.
    - Es kam auch eine zweite Mahnung; diese las ich auf dem Mobiltelephon, welches HTML anzeigen kann.
    - Es wurde dringend um eine Zahlung bis zum 07. Januar 2021 gebeten.
    - Wir haben den Betrag umgehend angewiesen. Belastet wurde er bei uns am 04.01..
    - Am 05.01. erhalten wir die nebulöse Erklärung einer Kündigung. Diese wird nicht ausdrücklich ausgesprochen.
    - Wir antworten mit dem Zahlungsbeleg. Aber natürlich laufen Mails an "magentazuhause@telekom.de" offensichtlich ins Leere. Denn die Telekom SCHEISST als Moloch, wie auch bspw. die EU, auf ihre Endkunden.
    EDIT 07.01.2020: Natürlich auch bis heute keine Antwort.
    - Wir entschuldigen uns bei dieser Gelegenheit auch für den Zahlungsverzug und fragen, ob es sich nun um eine Kündigung handle.
    - Am 06.01. um 00:04 bricht eine Datenübertragung zusammen, ich bekomme das aber erst um 04:00h mit.
    - Die Telekom hat den Internetanschluß nicht abgeschaltet (was ich sofort über unser Monitoring bemerkt hätte), sondern nur bestimmte Dienste blockiert. So kann ich erst gegen 04.00h den Anschluß von unserer Seite abschalten und das Routing auf die beiden verbleibenden Internetanschlüsse verteilen.

    Morgens um 8:00h rufe ich dann die Telekom an. Die Überwindung der Blechtrottel-Sperren ist abenteuerlich. Von wegen "barrierefrei". Weil ich einem "MZREGIO" - Tarif habe (seit der letzten Umstellung), werde ich von der ersten an eine zweite Hotline weiterverbunden, da klappt es besser.
    Der junge Mann am anderen Ende kann nichts für seine "failed corporate", ich schildere ihm meinen Fall. Er sieht auf dem Konto nach und bestätigt den Zahlungseingang am 05.d.M.. Und nun gebe ich, nach bestem Wissen und Gewissen, die Aussagen des jungen Mannes wieder:

    "Die Deadline in der 'letzten Mahnung' berührt unser Recht nicht, Sie zu kündigen".
    "Der Kündigungsprozeß ist angelaufen. Mittlerweile steht eine weitere Rechnung von 51,-- an (noch im regulären Zahlungsziel). Wenn Sie die bezahlen, dann können wir uns darüber unterhalten, ob wir die Kündigung rückgängig machen. Diese Unterhaltung kann erst nach unserer Buchung erfolgen. Danach dauert die Reaktivierung mindestens eine Woche".
    EDIT 07.01.2020: Diese zusätzliche Rechnung GIBT ES NICHT. Per heutigem Datum im "Kundenportal" nachgeschaut. Es ist, laut Portal, alles beglichen.
    "Hätten WIR einen Fehler gemacht, dann könnte ich jetzt mit einem Mausklick alles wieder einschalten. Aber dies ist ein Privatkundenanschluß und wir handeln gemäß unserer AGB".

    Ich habe mich bedankt, auch für den Einblick in die Handlungsvorgaben des Mitarbeiters, und freue mich über die Kündigung. Ich "bettle" nicht bei der Telekom, das wäre mir zu vulgär. Und Vulgarität ist die Kapitulation vor der eigenen Erniedrigung.
    An unserem Hauptrouter hängen knapp 200 VPN-Tunnel (wir warten Niederlassungen von Filialisten), davon sind 56 Telekom-Gegenstellen im ganzen Bundesgebiet. Die habe ich heute ebenfalls gekündigt, denn es zeigt sich, daß die RTT innerhalb eines Carriernetzwerks stets besser ist als zwischen zwei Carriern. Das wird jetzt alles schön auf die deutlich seriösere DTS umgestellt.

    Aber das nur am Rande.
    Aber was passiert mit einem "normalen" Anwender, der, bspw. wegen "Corona", sein Gehalt zu spät oder nur teilweise bekommt, andererseits auf einen "Homeoffice" - Arbeitsplatz angewiesen ist ?
    Der ist dann wohl "abgehängt". Zwei Wochen Krankenhaus oder ein längerer Urlaub reichen.

    Ausgerechnet in dieser Zeit ist das ein Schlag ins Gesicht langjähriger Kunden.

    Jedem, der auch nur teilweise auf Telephonie oder Internetnutzung angewiesen ist, kann ich nur dringend empfehlen, die Telekom zu meiden.

    EDIT 07.01.2020: Per Datum von heute hat die Telekom auch eingehende Anrufe gesperrt.
    Eine Rufumleitung kann man NICHT MEHR schalten. Mir ist das jetzt egal, die Benutzung des VoIP-Accounts erfolgte nur sporadisch. Aber SO kann die Telekom kleine Gewerbetreibende um ihre Existenz bringen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2021
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  3. telthies

    telthies Urgestein

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    Meine sehr geehrten Damen und Herren, wenn Sie demnächst einen Intercity mit einem magentafarbenen Sylt-Aufkleber sehen (der Kollege Koppelfeld fährt nämlich keinen Golf), dann ist das eine künstlerische Protestaktion *ROTFL*
     
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  4. SK

    SK Regelmäßig anwesend

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    Als Essenz des Ganzen sehe ich: die Rechnung wurde nicht bezahlt und der Anbieter kündigt dir darauf hin die Leistung.
    Ganz ehrlich? Selbst schuld! Und dafür dann noch ein ellenlanges und vor allem von Vorurteilen verbranntes, sorry für den Begriff, Rumgeheule? Wem soll das denn jetzt ganz konkret helfen?

    Meine Erfahrung mit dem rosa Riesen ist eine deutlich andere.
     
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  5. Koppelfeld

    Koppelfeld Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.

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    Die Kundenbeziehung besteht seit 15 Jahren. Die "Mahnung" ist einfach nur peinlich und landet fast zwangsläufig im Spamfilter. Wir haben unmittelbar nach der zweiten Mahnung, deutlich vor der Fristsetzung, gezahlt.
    Da darf man schon bei einer heutzutage elementaren Grundversorgung von einem Anbieter, der sich im wesentlichen in Bundeseigentum befindet, eine minimale Kulanz erwarten. Das insbesondere bei dem Telephonieprodukt, welches die angebotenen Merkmale nicht leisten kann und sehr viel Aufwand bei der Installation verursachte (Stichwort: Nomadische Nutzung fremder Telekom-"All-IP"-Accounts über einen 'mzregio'-Anschluß). Zuverlässig ist es auch nicht gerade.
    Wenn man so im Glashaus sitzt, dann ist das ein Geschäftsgebaren, das nicht akzeptabel ist.

    Nun, dann benenne doch einmal eines der "Vorurteile". Dich halte ich für einen kompetenten Fachmann, diese Meinung habe ich mir aus vielen Deiner Beiträge gebildet. Du reagierst aber immer "angeranzt", wenn man auf "Deinem" Produktportfolio herumreitet. Da würde ich mir schon wünschen, daß Du einmal darüber nachdenkst, "könnte der Arsch von Koppelfeld nicht ggfs. doch einmal recht haben ?".
    Alles, was ich an "Vorurteilen" geschrieben habe, sind ERFAHRUNGSWERTE, die sich immer wieder bestätigen.

    Ich habe nicht "herumgeheult", sondern mich ordentlich ausgekotzt.

    Und weißt Du was, soeben packt mich die RICHTIGE Wut. Mein alter Herr war Steuerberater, und er hatte eine ganze Menge "kleiner" Mandanten, Taxibetriebe, kleine Schreinereien, Handwerker, Kleinindustrie. Schon als kleiner Junge nahm er mich ab und zu mit zu seinen Mandanten, es war immer sehr interessant. Und so lernte ich frühzeitig die Probleme dieser Klientel kennen, die übrigens ganz nebenbei mehr als die Hälfte unserer Wirtschaftsleistung erbringt.
    Seit ich denken kann, wird der "kleine Krauter" drangsaliert von Finanzamt, Gewerbeaufsicht, Arbeitsschutz, Statistikbehörden, Datenschutzauflagen, Banken und - last not least - Telekommunikationsunternehmen.
    Und nun stell' Dir einmal vor, der kleine Taxiunternehmer hat, coronabedingt, nicht mehr die dicksten Reserven und muß jetzt gerade noch eine Reparatur schultern. Ihm geht eine Zahlung zurück. Und jetzt kündigt ihm die Telekom nach einem Monat die existenzwichtige Dienstleistung ? In diesen Zeiten ? Weil er "selbst Schuld" ist ?

    Diesen Erfahrungsbericht habe ich deswegen geschrieben, damit "kleine Leute" wissen, auf welchen Scheißladen sie sich einlassen, wenn sie einen "günstigen Telekom-Anschluß" buchen.

    Das invalidiert aber doch nicht das, was ich geschrieben habe.
    "Gestern habe ich einen Backstein aus dem vierten Stock gweorfen. Es ist nix passiert. Daraus folgt: Es ist ungefährlich, einen Backstein aus dem vierten Stock auf die Straße zu werfen". Diese Schlußweise nennt man AMIGA - Syndrom: "Aber meine ist ganz anders".

    Und bitte bedenken: Du arbeitest i.d.R. für große Kunden, die arbeiten mit der Gesachäftskundenabteilung der Telekom. Die überschlagen sich, schicken den Entscheidern peinlichste Hochglanzbroschüren "Digitalisierung. Einfach. Machen" nebst Einladung zu einem Gala-Event in Berlin (ich war selber auch schon eingeladen) mit aufwendigster Beköstigung und Bespaßung.

    Für den "Privatkundenbereich" reicht es gerade einmal zu einem lustlosen Callcenteragenten.

    Jetzt fragst Du ggfs., "Warum hast Du nicht bei der GK-Abteilung geordert ?".
    Dann sage ich Dir: Die konnten mir wiederum nur ADSL2+/Annex J mit 2 MBit Upstream liefern.

    Also habe ich einmal das gemacht, was auch der kleine Taxibetrieb getan hätte, nämlich einen 100/40 - Internetanschluß als Privatkundentarif geordert.

    Ich bleibe dabei: VW, Telekom und Deutsche Bank sind wahre Geißeln Deutschlands.

    Auf GAR KEINEN FALL mit der Telekom arbeiten, wenn man darauf angewiesen ist.
     
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  6. Pfalz-NET

    Pfalz-NET Beginner

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    Hier kann ich nur voll umfänglich zustimmen.
    Habe die CompanyFlex an 3 Standtorten mit Supervectoring und habe im falle eines Falles innerhalb von max. 15min im Schlimmstenfall auch mal 8 Std. die Entstörung meines Betroffenen Anschlusses gehabt.
    Wer seine Rechnung nicht begleicht muss mit dem Leben was dann kommt.
    ;-)
     
  7. Pfalz-NET

    Pfalz-NET Beginner

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    Auch hier sind meine Erfahreungen im Bereich PK und Service eine andere.
    Gewiss in einem CallCenter sind nicht immer die hoch Geschulten Experten. Dann Legt man auf und Ruft erneut an. Ja gewiss es nervt, aber nur weil Persönliche negativen erfahrungen gemacht werden, mit dem ein oder anderm Mitarbeiter oder der Buchhaltung, kann der Konzern ansich nicht wirklich was da für. Und es ist nun mal Unbestritten das die Telekom das besste Netz und auch die Beste-Technik hat, ok niocht zu 100% aber dann würde auch Sie für einen PK oder klein Anschluss wesehntlich Tiefer in die Tasche greifen müssen.
    Und die NormadischeNutzung klappt zumindest bei den Kunden die ich Betreue ohne Probleme oder Einschränkungen
     
  8. Koppelfeld

    Koppelfeld Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.

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    Wurde ja deutlich vor Ablauf der Frist beglichen. Zahlungseingang wurde bestätigt.

    Die Geschichte geht auch noch weiter:
    Es werden fleißig weitere Monatsrechnungen geschrieben. Die Sache habe ich aber an unseren Anwalt abgegeben.

    Zwei sachlich formulierte Mails wurden erst gar nicht beantwortet.

    Nebenher, die Mitarbeiter in den Callcentern sind verdammt gut. Eher nicht diese woken Minibushidos, aber die Leute aus Osteuropa geben sich Mühe, sind freundlich und kennen sich technisch verdammt gut aus.
    Das nützt aber alles nix, wenn
    a) die Prozesse kaputtorganisiert sind,
    b) immer noch völlig unterschiedliche, oft nicht abgeglichene Datenbanken verwendet werden,
    c) die Mitarbeiter nach Kräften desavouiert werden, siehe
    Brandbrief an den Telekom-Vorstand: "Halten Sie uns wirklich für so dumm?"
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2021
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  9. Koppelfeld

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    Das sind bei mir leider berufliche Erfahrungen und keine persönlichen.

    Also ENTWEDER hat sie das "beste Netz" oder sie hat es nicht.
    Die Telekom ist GUT bis sehr gut bei den "neuen" BNG - Anschlüssen, sie versagt häufig bei den "alten", am klassischen HVT hängenden Anschlüssen.

    Das Internet-Telephonie - Produkt ist besser geworden, war aber jahrelang unterirdisch schlecht.

    Die ausgelieferten Plasteflundern sollten qua Genfer Konvention verboten werden. Das einzige Zeugs, was einigermaßen taugt, sind die LANCOM-Geräte, die die GK-Abteilung auf Anfrage verbaut. Gegen einen "Speedport" oder eine "Digibox" ist selbst eine Fritzbox grundsolide.

    Ich sag's ja: AMIGA - Syndrom. Es klappt definitiv NICHT mit 'mzregio' - Anschlüssen.
    Das ist dokumentiert, allerdings nicht in der Leistungsbeschreibung.

    Wem willst Du damit nützen, wenn Du sagst, "aber ätsch, bei mir funktioniert es" ?
    Damit der Nächste damit auf die Nase fällt ?

    Echt mal.

    Hartmut ? Haaaaaaart - muuuuuuut !
    Sei' doch so lieb und berichte nur ganz kurz über Deine Erfahrungen bei Dr. L.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Februar 2021
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